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145 0 Vürsterrwasren,

namentlich Kleider-, Schuh- und Schlichtbürsten, Kctzr- und Stubcnbesen, Kartätschen, Chaisenbür- sten rc.

Zu vermielhcu.

1436) Zn dem Hause des Hofgerichtsratbs Anorr in der Universitätsstraße ist der untere Stock, bestehend in 5 heizbaren Zimmern nebst Küche, Magdkammer, Holzplatz, Keller und Mitgebrauch der Waschküche, zu vermietben und sogleich beziehbar. Auf Verlangen können auch noch ein oder zwei Zimmer, jedes mit Kabinet versetzen, im dritten Stocke dabei abgegeben werden.

1447) Bei Balthasar Magnus auf dem Sel­tersweg ist ein gewölbter Keller zu vcrmiethcn.

1435) Bei Maurermeister Georg Wolf ist eine Familienwohnung zu vcrmiethcn und am 1. October beziehbar.

1438) Zu Lit. C. 74 auf dem Seltersweg ist eine Stube zu vermiethen.

1299) Tas seither von Hrn. Hofgcrichtsadvo- katen Dr. Eckstein bewohnt gewesene Logis, beste­hend aus 2 Stuben, soll anderweit vermiettzet werden, und ist mit dem 1. Octvber d. I. beziehbar. Auf Verlangen kann auch eine Küche, sowie Keller und Holzplatz mit abgegeben werden.

Gießen den 15. Sept. 1842.

Marguth, Schreinermeister hinter der Kirche.

1430) Mein, von dem Hofgerichts -Advocaten Adolphi erkauftes ]/3 des am Kanzlciberg ge­legenen Hauses, Lit. B. JVä. 55. mit allen Be­quemlichkeiten versehen, steht zum Vermiethen unter annehmbaren Bedingungen bereit.

Gießen den 22. September 1842.

P. Bergmann.

1396) Drei heizbare Zimmer, zwei Kammern, Küche, Holzplatz und Keller, sind ganz oder ge­trennt zu vcrmlethcn und sogleich beziehbar bei

Louis Loos, in der Sandgasse.

1414) Ein großes Logis, aus 8 Stuben be­stehend und mit allen Bequemlichkeiten versehen, ist zu vermiethen. Ausgeber d. B. sagt wo?

1456) Die untere Etage in meinem Hause, bestehend in 7 heizbaren Zimmern, 3 Kammern, Küche, Keller, kleinem Gärtchen, Mitgebrauch der Waschküche und des Bleichplatzes im Gärten bei'm Hause re. ist zu vermiethen.

Vermischte Nachrichten.

1389) Einem geehrten Publikum mache up hiermit die ergebene Anzeige, daß ich das von mir seither unter der Firma S. Hirsch .geführte

TocliwaarcMgeschäft

meinem Sohne übertragen habe.

Salomon Hirsch.

Mit Bezug auf Obiges benachrichtige ein verehrtes Publikum, daß ich das Geschäft meines Vaters übernommen habe und unter der Firma S. Hirsch, Sohn fortführen werde.

Zugleich mache ich darauf aufmerksam, daß ich dasselbe durch bedeutende Einkäufe in feinen Tuchen und Boukskins, Drap de Russies, Sibiriennes, Düffels, wasserdichten Filztuchen, Macintosb-Sloffen, Biebers, modernsten Man­tel-, Futter- und Kragen-Stoffen, Seiden-, Casimir-, Wollen- u. Sammet-Westen etc. vergrößert und die Einrichtung getroffen habe, nur nach festgesetzten Preisen zu verkaufen und bei Baarzahlungen einen Rabatt von fünf Procent zu gestatten. Durch die direkte Beziehung aus den besten Quellen, bin ich in Stand gesetzt, die billigsten Preise zu stellen und dadurch meine geehrten Abnehmer eben so reell als billig zu bedienen.

Gießen den 15. September. 1842.

S. Hirsch, Sohn.

1440) Ich ersuche alle diejenigen, welche in die Gewerbsrechenschule neu ausgenom­men zu werden wünschen, sich bis zum 3. October bei mir zu melde».

I. Laukerl, Cand. der Mathematik.

1431) Ich bringe hierdurch meinen resp. Kun­den zur Kenntniß, daß der Weissbinder W. Dick, alle in das Weißbindergeschäft einschlagenden Ar­beiten zu fertigen von mir beauftragt ist.

W. B. Petri.

1457) A. B. Adler, Herzoglich Sachseu- Meining'scher Hofzahnarzt, nebst Frau, empfehlen sich bei ihrer Durchreise in allen vorkommenden Zahn-Operationen.

Arme werden unentgeldlich in seinem Logis, im Einhorn, Morgens bis 9 Uhr bedient.

1427) In ein auswärtiges gangbares Waarcn-- geschäft wird ein wohlerzogener junger Mann, der mit den nöthigen Vorkenntnissen versehen ist, in die Lehre gesucht. Näheres auf frankirte Anfragen in der "Expedition d. Blt. I. G. Appel.

1454) Auf Weihnachten wird eine brave Magd in eine bürgerliche Haushaltung gegen guten Lohn in Dienst gesucht. Wo? sagt Ausgeber d. Blr.

G. D. Brühl I.

Hierzu eine Beilage.