Ausgabe 
19.11.1842
 
Einzelbild herunterladen

432

1678) Mein

Commissionsla^er Stearin-BLchter, wovon ich eine neue Sendung erhalten, erlasse ich pp. Pfund zu 36 Kreuze^ bei Abnahme von 12 Pfund ZU 3S Kxenzer, Kiechen-Kexzeu in jeder beliebigen Größe, sowie

Oel - Soda °> Kern - Seife

Pfund für 1 fl. 30 kr empfehle ich bestens M. Heß,

Lit. A. Mi 55.

1709) Holländische

C i ff M r r G n9 abgelagert und sehr beliebter Qualität, sind angekom- men und äußerst billig zu haben bei

Ferdinand Mayer, an der Schloßgasse.

Zu vermiethen.

1707) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen bei Gg. Reiber.

1697) Roch 2 gute Piano-Forte von 6 Octaveu und ein Clavier, sowie 2 gute mit Spriugfedcrn gepolsterte Sopha's sind zu verleihen bei

Marguth hinter der Kirche.

1634) Durch den Wegzug des Herrn Ritzert von hier, ist das Logis in meinem Hause ander- weit zu vermiethen und im Februar 1843 be­ziehbar. W. Dietz.

Vermischte Nachrichten.

1696) In Folge vielseitig geäußerten Wunsches bleiben die Gemälde noch bis zum 27. d. M. incl. ausgestellt.

Auch liegt die Subscriptiousliste für die hier zu veranstaltende besondere Eemälde- verloosung im Ausftellungslokale offen.

Gießen den 18. Novbr. 1842.

Der Vorstand des Äunstvrreins.

1706) Jeden Freitag

lasse ich ein Fuhrwerk von Wetzlar nach Gießen gehen. Alle Frachten dieser Straße nach nimmt Hr. Schwan, Gastwüth zum Prinz Carl an und werden dieselben bestens besorgt von

Philipp Drullmann aus Wetzlar.

1708) Einem verehrten Publikum zeige ich er- gebcnst an, daß ich mein Logis verändert habe, und gegenwärtig bei Wittwe Moll in der Löwen­gasse wohne.

Georg Faber, Küfermeister.

1699) Zur Frankfurter und Hessischen Zeitung werden für 1843 Mitleser in der Nähe des Marktes gesucht. Näheres bei Ausgcb. d. Blts.

1701) Aufforderung.

In der am 16. d. M. Abends in dem hiesigen Gesellschaftshause stattgefundenen Damengesellschaft ist ein Thibet-Sommerhalstuch, roth, braun und grün von Farbe und ohne Borden, der Eigcn- thümerin abhanden gekommen. Derjenige nun, wel­cher dasselbe, wahrscheinlich aus Jrrthum oder aus Versehen mitgenommen, und zur Zeit noch im Be­sitze hat, wird hierdurch ergcbenst ersucht, solches an den Gesellschaftsdiener Sack baldthunlichst zurück­geben zu wollen.

1700) Am 12. November wurde zwischen hier und dem Hardthofe eine Brieftasche verloren, der redliche Finder erhält 1 Nthlr. Belohnung. Bei wem? sagt Ausgeb. d. Blts.

Zugelaufener Hund.

1691) Ein weißer Pudel, männlichen Geschlechts, ist am 10. d. M. dahier aufgefaugen, und bei dem Unterzeichneten angezeigt worden. Der Eigentümer desselben wird deshalb ersucht, diesen Hund gegen Erstattung der Kosten dahier in Empfang zu nehmen.

Die Großh. Bürgermeister des Kreises Gießen und Grünberg werden ersucht, Vorstehendes ver­öffentlichen zu wollen.

Frankcnbach, am 11. November 1842.

Der Großh. Bürgermeister Kr aft.

Hierzu eine Beilage.