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897) Bei Schreinermeister Menget in der Kaplaneigasse ist eine Familicnwohnung zu ver- miethen, und am 1. August beziehbar.

893) Das bisher von Schreinermeister Tränkner in meinem Hause bewohnte Logis, bestebend aus 2 Stuben, Kabiuet, Kammer, Küche mit Sparherd, und sonstigem Zubehör, ist zu vcrmiethen bei

Friedr. Haus,

Lit. A. JVö, 32.

907) Eine Familienwohnung, mit allen Bequem­lichkeiten versehen, ist auf dem Settersberge zu ver- mietben. Das Nähere bei der Expedition dieses Blattes.

892) Mehrere Zimmer mit Kabinets, mit und ohne Möbel, sind in den Neuenbäuen in der Nähe des Gymnasiums zu vermiethen und sogleich bezieh­bar. Auch kann ein Pferdestall dazu abgegeben werden. Das Nähere beim Ausgeber dieses.

870) In einem Hinterhaus sind zwei Stuben, Kammer, Küche, und Holzplatz an eine stille Fa­milie zu vermiethen. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

910) Lit. C. M 70 in der Wolkenstraße ist eine kleine Familienwohnung zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden.

895) Durch meinen Wegzug von Crofdorf ist meine Wohnung daselbst, bestehend in 3 Stuben, 3 Kammern, Küche, Holzstall und Keller, zu ver­miethen und Ende Juni zu beziehen.

Erofdorf den 26 Mai 1824.

C arl v. L esch.

875) Es sind mehrere möblirte Zimmer zu ver- mietben und sogleich beziebbar. Ausgeber sagt wo?

Vermischte Nachrlchren.

895) Ich wohne jetzt bei Hrn. Con­ditor Hopfner auf dem Seltersweg.

Ehr. Oppermann,

Friseur.

755) An- <$? Verkauf

von Staatsobligationen und Anlehenslooseu aller Art bei

S. Hirsch.

917) Im An- und Verkauf in- und aus­ländischer Obligationen, sowie in allen Staatslotterie-Effekten empfiehlt sich

- C. S. Reiß,

Lit. A. M 78.

884) Einem geehrten Publikum zeige ich er- gebenst an, daß ich meine neue Gartenwirthschaft zu Altenberg am 29. Mai d. I. eröffnet habe, und jederzeit für gute Speisen und Getränke, sowie prompte Bedienung sorgen werde.

Altenberg bei Wetzlar den 5. Juni 1842.

Friedrich Braun, Gasthalter.

880) Saunst- vln&eige.

Dem geehrten Publikum macht der Unterzeich­nete bekannt, daß er bei seiner Durchreise von Wien hier angekommeu ist und ein reichhaltiges

Ktinsl-Kal>iiiet

mitgebracht hat, welches so wohl für die Jugend, als auch für Erwachsene von großem Interesse ist.

Dasselbe ist jedoch nur noch eine kurze Zeit dalsier aufgestellt und Morgens von 9 Uhr an und Abends bei brillanter Beleuchtung zu sehen.

Erste Abtheilung.

Ein Panorama von Wien, Prag und Florenz. Schlacht-Prospccte von Hanau, Waterloo uud Moskau (bei letzerem präseutirt sich der große Brand). Die Einsetzung des heil. Abendmahls, eine Vorstellung, welche bis jetzt an Pracht und Feinheit noch nicht übertroffen worden ist. Die schöne Helena von Troja, eine Darstellung aus der Mythologie.

Zweite 2! b t h c i l u n g

Ein Kunst-Kabinet von lebendigen Thieren, Naturspielen, Alterthümern re. rc.

Dritte A b t b e i l u n g.

Eine anatomische Sammlung; sie ist eine der größten, die man bis jetzt-gesehen hat, und wird nur Erwachsene» gegen ein kleines Honorar gezeigt.

Die Aufstellung dieses Kunst-Kabinets ist im Saale des Herrn Becker zum Promenadenhaus.

Die Eintrittspreise sind auf den ersten Platz 12 Kreuzer, auf den zweiten 6 Kreuzer, Kinder zahlen auf deu ersten Platz die Hälfte.

Schulkinder, welche mit ihren Lehrern klaffenweise kommen, zahlen nur 3 Kreuzer.

Es ladet zu zahlreichem Zuspruch ergebenst ein F. Schulz, Stallmeister aus Wien.