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23°) Auf mehrseitig geäußerten Wunsch wird hiermit rur Kennt mß gebracht, daß das ans dem Maskenballe im bicssaen Gesell' frkrtft’Sli.'Htfi* Atli S ffY) ... •> v , VJljvll-
schaftshause am 23. d. M. verbreitete, mit Ran-reiebnilnäe«
illuftrirte, Programm, nebst -er M»tnrqefch^t" -er Passagiere -es Dampsbootes „Prinz Carneval", beides um 12 Kreins pro Eremplar —
vom Jahr 183«.
-um Äeste» der hiesigen kieinlrindersehule
verkauft werden soll.
Die Buchhandlung von Herrn G. F. Heyer, ^ohn, hat sich dem Debit besagter Gegenstände gütigst unterzogen, und sott über das Resultat desselben auf X,. diesem Wege s. Z. Rechenschaft gegeben werden. U lDeu tlnf cbcn
Zu vermiecheu.
215) Durch den Wegzug der Frau Obristlieute- nant Cramer ist das bisher von derselben in meinem Hau,e bewohnte Logis leihfällig geworden und kann sogleich wieder bezogen werden.
3- L. C. M ü n ch.
208) Eine geräumige Familicnwohnung ist zu vermiethen bei
Carl Wusetzky.
250) In der Löwengasse, Lit. C. M 138., bei Wirth Lotz sind 2 möblirte Zimmer zu vermiethen.
238) Ein Garten, am untersten Niegclpfad gelegen, ist auf 3 Jahre zu vermiethen; bei wem? sagt Ausgeber dieses Blatts.
Vermischte Nachrichteu.
210) Ich fordere Diejenigen, welche für das akademische Hospital im Ganzen sowohl, als auch für die verschiedenen akademisch klinischen Anstalten im Laufe des verflossenen Jahres Arbeiten gefertigt oder Lieferungen gethan haben, hiermit auf, ihre betreffenden Rechnungen, und zwar in duplo bis längstens zum 1Z. März d. I. an mich abzugeben, als sonst späterhin und nach gemachtem Bücherschlusse, keine Rücksicht mehr auf ihre Forderungen genommen werden darf.
Gießen den 24. Februar 1841.
P e p p l e r.
207) Ich beabsichtige, in der Kürze von hier wegzuziehen und ersuche deßhalb alle Diejenigen welche noch Forderungen an mich bilden, sowohl' als Diejenigen, welche noch Zahlungen an mich zu machen haben, sich bis zum 15. März d I mit mir abzufinden.
Gießen den 25. Februar 1841.
3. Wieser, Tapezierer.
219) Morgen, Sonntag den 28. Februar, nach beendigtem Nachmittags-Gottesdienst, soll lm Gasthaus zum Rappen dahier die Leichenkasse. Rechnung pro 1840 abgehört werden.
D,e Mitglieder des 3nstitu,s werden höflichst h-erzu e,»geladen. Der Director
Dickore I.
231) Damen - und Herrn. — Strohhüte werden von heute an flH jum Waschen angenommen bei
Hcrrr. Heß, Lit. A M 55.
209) Unterzeichnete empfiehlt sich in Verfer. tigung von allen weiblichen Arbeiten, als Räben Sticken, Kleidermachen rc. Zugleich ersuche ich diejenigen Eltern, welche mir ihre Kinder zum Unterricht in den vorbemerkten Arbeiten, qütiqstan- v^rauen^wolle,,, mich baldigst davon in Kennt, Wehrum 's Wittwe.
23a) Bon dem Bauplatz neben meinem Hause kann Schutt abgefahren werden.
E m i l P i ft o r, 225) Ein brauner Herrnmantel mit schwarz mauchcsternem Kragen und Futter hat sich auf dem verflossenen Maskenballe im Gesellschaftshause ohne Wissen und Willen seines Herrn ent. fernt. Wer den ^reulosen zu seiner Pflicht zu, ruckiuft, und ihn im Hause des Spenglermeisters ^abenicht seinem frierenden Herrn zurückgiebt, er, halt eine angemessene Erkenntlichkeit. $
221) Bei dem am 21. d. M. im Gasthaus zum Einhorn abgehaltenen Maskenballe sind in der Garderobe mehrere Taschentücher, ein Paar Lchuhe, ein Halstuch und ejn Sporn liegen qe, blieben, und können diese Gegenstände gegen d,e C nruckungsgebuhr bei mir in Empfang genommen *rntCn' 3 ustus Franz.


