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3. 4 Mutterschweine mit Ferkeln, 9 jährige Schweine, 1 trächtiges, 1 fettes und 22 halbjährige Schweine.
4. 9 Hämmel und 1 Mutterschaas mit 1 Lamm.
5. Mehreres Federvieh.
6. Eine große Quantität Roggen-, Walzen-, Gerste- und Haferstrob.
7. Ohngefähr 600 Malter Kartoffeln.
8. Ohngefähr 120 Centner Heu.
9. Ohngefähr 20 Stecken Buchensti eidholz.
10. Verschiedene Haus - und Ackergeräthe. Langsdorf den 22. Febr. 1841.
Klo ch.
234) Die Wirrwe des Schuhmachers Adolph Flett und deren Kinder dahier, stnd Willens, d^d ihnen zustehenden Immobilien, als:
7 Älftr. Haus mit Grund in der Marktstraßc, Lit D 36, an Kupferschmied Conrad Vogt und
128 Kftr. Garten am untersten Riegclpfad, 1. Klasse, zehulfrei,
Montag den 15. März d. I., Nachmittags 2 Uhr, erbvcrtbeilungshalber auf dahicsigcm Rathhause öffentlich meistbietend versteigern zu lassen, wozu Steigliebhabcr hiermit cingeladen werden.
Gießen den 24. Februar 1841.
E. C. Rühl, Beigeordneter.
203) Donnerstag den 4. März d. I., Vormittags 10 Uhr, soll das dahiesige Gemeinde- Brauhaus benebst Braugeräthschaften an den Meistbietenden versteigert werden.
1) Der Bau ist 26 Fuß breit und 34 Fuß lang.
2) Ein noch guter brauchbarer kupferner Kessel, enthaltend 11 Ohm.
3) Zwei Bütten mit starken eisernen Reifen. Steiglustige können sich zu der oben bestimmten Stunde in Rvdheim einfinden.
Rodhcim am 24. Febr. 1841.
Der Bürgermeister G. Wagner.
233) Mittwoch den 3. März d. Z., Morgens 8 Uhr, sollen in dem Freyherrlich von Schenkischen Forst zu Winnerod, District Waldburgsberg, nachstehende Holzsortimente, als:
230 Stecken Buchen - Scheidholz,
90 — — Prügelholz,
74 — — Stockholz,
4200 Wellen-Rcißkolz,
500 Eubiksuß Bau -, Werk- und Nutzholz, an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden.
Der Zusammenkunftsort ist im Freiherrlich von Schenkischen Hofe zu Winnerod.
Winnerod den 23. Febr. 1841.
Ter Freiherr!, v. Schenkische Förster Sänger.
Feilgebotene Sachen.
211) Bei dem herannahcnden Gebrauche von Oelfarben zum Anstrich fertig, empfehle ich die meinigen, sowohl in weißen als gemischten Sorten, nach ganz beliebiger Angabe, einem verehrten Publikum auf's Angelegentlichste, mit der weiteren Versicherung, daß ich mich bestreben werde, Zedermann, sowohl in Hinsicht der Güte, alö auch in schöner und lebbaster Farbe zufrieden zu stellen. Die zum Anstrcichen nöthigen Pinsel sind gleichfalls in allen Größen billigst bei mir zu erkaufen. Hermann Bach.
241) Schwarzen Merino,
Lyoner, ganz schweren schwarzen Kleidertaffet, weißen, pur Leine, | und z breit, zu 17 bis
38 fr. per Elle,
dunkelfarbige, pur leinene Taschentücher, zu 9 und 10 fl. per Dutzend,
fertige Leinenhemde», zu 2 bis 5 fl. per Stück und
weißen Sherting, zu 10 und 12 fr. per Elle empfiehlt G E Böhm.
212) Feinste Vanille und Gewürz-Cbocolade zu 45 ünd 32 fr. per K, grüne Kerne ä 14 fr., Arrac, ächte Düsseldorfer Punschessenz, französischer Tafelsenf, diverse Sorten feinster Thee's, empfehle ich, nebst meinen übrigen Material- und Farbwaarcn, zur geneigten Abnahme.
Hermann Bach.
229) Eine Parthie Spreu, meistens von Hafer, ist zu verfaufcn bei
Christian Sack, in der Kaplansgasse.
228) Ein z Morgen 3j Ruthen haltender Garten am Wiesmarer Weg ist zu verkaufen, wobei ein Theil des Kaufgclds stehen bleiben kann. Bei Ausgeber das Nähere.
226) Bei den Unterzeichneten sind tannene Züber von beliebiger Größe stets vorräthig zu haben. Phil Herbert in den Neuenbäuen.
Ludw. Simon in der Caplansgaffe.
224) Auf mehrfache Anfragen, erlaube ich mir anzuzeigen, daß ich noch eine Parthie trock- ncs Buchen-Scheidholz abgeben kann.
Dan. Wirth.
213) Unverfälschten Berger Leber-Thran, zum innerlichen Gebrauch und im billigsten Preis bet Hermann Bach.
227) Gut gemachtes Heu, sowie Kohlgemüs verkauft L. Hartmann,
in der Schanze.


