Ausgabe 
20.3.1841
 
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auf dem hiesigen Bürgermeisterei-Bureau, als auch bei mir, jederzeit zu erfahren.

Gladenbach den 13. März 1841.

Karoline Krebs.

347) Freitag den 26. d>, Morgens 9 Uhr, sollen im Niederwetzer Gemeinde-Walde, Distrikt Kirchberg, 86 Eichen-Bau- und Nutzholzstämme und 35 Klftr. Eichen-Scheidholz versteigert werden.

Das Holz liegt oberhalb Volpertshausen an der Nheinfelser Straße und bequem zum Ab- fahrcn.

Volpertshausen den 16. März 1841.

Der Bürgermeistereiverwalter C o l n o t.

340) Donnerstag den 25. März, Morgens 10 Uhr, soll auf der Bürgermeisterei zu Klein- linden, ein gussener Braukessel, vier Ohm hal­tend, sodann ein Bauwagen, öffentlich versteigert werden. Steiglustige können sich zu der bestimm­ten Stunde dahier einfinden.

Kleinlinden, am 18. März 1841.

Der Bürgermeister Weigel.

Feilgebotene Sachen.

323) Mit einem Vorrath gut und ge­schmackvoll gearbeiteter Möbelns empfiehlt sich Heinrich Marguth,

hinter der Kirche.

356) Holländische Preß-Hefe, für deren Güte garantirt wird, ä 30 fr. per Pfund bei

C. Silbereisen.

346) Anzeige

für Bäcker und Brandweinbrenner.

Frische, trockene Preßhefe , wovon, nach an­gestellter Prüfung, 1 Pfund die Kraft hat als circa 2| Maas gute Bierhefe, ist stets frisch und in bester Qualität, zu 22 fr. per Pfund, zu haben bei

I. H. G. Römheldt in Marburg.

357) Schweizerfäse (Eminenthaler Prima- Sorte), Limburger- und Rahmkäse, holländische Häringe und Sardellen, Capern, Citronen, Düs­seldorfer Senf, ächtes Baiensckes Bier, franzö­sische, dem Champagner äbniicb moussirende Li­monade bei L. Z a h r e i s.

354) Die neuen Tapeten-Mufier-Karten von dem Lager des Herrn H. Amtmann in Mainz, habe ich eben empfangen; sie enthalten sehr schöne geschmackvolle Sachen, und sind daher mit Recht zu empfehlen.

Louis Labroisse.

382) Circa 20 Traubenstöcke, guter Sorte, sowie mehrere Wagen Kuhdüngers sind zu ver­kaufen. Das Nähere bei der Erpedition d. Bl.

373) Kleesamen.

Bei Bedarf in Luzerner- und deutschem Kleesamen halte ich mich einem verehrlichen Publikum bestens empsohlen.

I. G. A p p e l.

355) Außer allen Zucker-Sorten in Melis, Candis, Farin und Syrup in preißwürdigen Qualitäten, kann ich jetzt auch einen hellgelben Stampfzuckcr im g zu 20 fr., in Paquetten a 4 fl., zur Abnahme empfehlen.

C. Silöereifen

348) Bielefelder- und Schweizerleinwand in schöner Auswahl und zu sehr billigen Preißen, bei G. E. Böhm.

Gießen den 19. März 1841.

setzten Preisen

L. Z a h r e i s.

371) In der Sandgasse, Lit. D JVä 150, sind gute Kartoffeln zu verfaufen.

Peter Dörr.

376) Baumstangen, Bohnenstangen und Deck­reiser sind zu verkaufen bei

Heinrich Laudon, itt der Wolkengasse Lit. C 65.

358) Feinsten Braunschweiger- und vöppches- Flachs in allen Sorten, empfiehlt zu herabge.

Zu vermiethen.

291) Zn dem Völckerschen Hause vor dem Wallthore, ist eine Familicnwohnung in der zwei­ten Etage, bestehend aus 7 heizbaren Zimmern, Küche, Vorrathökammer, Keller, Holzstall, Mit­gebrauch der Waschküche nebst der Hälfte des Gartens, zu vermiethen, und kann am 1. Zuni, auch früher, bezogen werden.

Ferner der Hinterbau, bestehend aus 5 heiz­baren Zimmern nebst dem bisherigen Spielplätze und Schttlgeräthschasten, kann entweder zum Schulgebrauche oder als Familienwohnung ver- miethet werden. Zum Schulgebrauche kann der Hinterbau gleich nach Ostern bezogen werden, als Familienwohnung später.

368) Der Nebenbau meines Hauses, enthal­tend 4 Stuben, 2 Kammern und Küche, wozu verschloßncr Holzplatz und Keller abgegeben wer- den, so wie eine Stube mit Cabinet im Vorder, hause, werden Mitte Aprils d. Z. vacant und sind anderweit zu vermiethen.

B i n z e r.

383) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Z. B r a u b u r g e r,

in der Sandgasse.

370) Zn Lit. B. JV& 10 ist eine möblirtr Stube zu vermiethen.