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lich auch ein Klavier, im Wege der Hülfsvoll- streckung, öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen am 10. Februar 1841.

Der Großh. Universitäts-Richter.

Dr. Trygophorus. ,

172) Montag den 22. Februar d. I., Nach­mittags 2 Uhr und die folgenden Tage, sollen verschiedene, zum Nachlaß des Weißbinders Nu- cholph Petri dahier gehörige Mobilien, als aller­band Hausrath, Weißbindergeschirr, Bettung und Weißzeug, Zinn, Kupfer und dergleichen, in der Wohnung der Wittwe auf dem Asterweg und

Montag den 22. März d- Z-, Nachmittags 2 Uhr, au f dah i csi g em Rath- Hause, das zum Nachlaß des Weißbinders Ru­dolph Petri dahier auf dem Asterweg gelegene Wohnhaus und Wallstück, als:

4 Klftr. Haus mit Hofraum, Stall, 228 Klftr. Grabgarten, Wallstück auf dem

Asterweg, giebt 1 fl. 6 fr. 2 pf. Zins zur Rentei,

öffentlich an den Meistbietenden, unter den im Termin bekannt zu machenden Bedingungen, ver­steigert werden.

Gießen den 10. Februar 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht. Müller. Lampert.

157) Auf freiwilliges Ansuchen des Bürgers und Schreiners Johannes Weber und dessen Ehe­frau dahier, soll das denselben zustchende Wobn- haus auf dem Neuenweg) neben Schuhmacher Sensfelder, mit

5 Klftr. Grund,

Montag den 1. März, Nachmittags 2 Uhr, auf dahiesigem Rathhaus, öffentlich meistbietend, lütter den vorher zu eröffnenden Bedingungen, verstei­gert werden.

Gießen den 11. Februar 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht.

M ü l l e r.

142) Montag den 22. März l. I., Nach­mittags 2 Uhr, soll der dem Ludwig Vctzberger dahier gehörige Garten

94 Klftr. Ackergarten auf der Weißerde, %3r, y24r Kl., zehntfrci,

im Zwangswege, öffentlich meistbietend, auf da­hiesigem Nathhaus versteigert werden.

Gießen den 14. Januar 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht. M Hier.

141) Montag den 22. März d. I., Nach­mittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathbaus das nachstehend näher beschriebene, dem gewesenen

Großherzogl. Hofgerichts-Advokaten Adolphi zu­stehende

y3 Wohnhaus, y Anbau und y Holzschop­pen, giebt 1 fl 12 kr. Zins dem Fiscus, enthält 10 Klftr. Grund­fläche, am Canzleiberg ( % besitzt der Großh. Geheime Justizrath v. Helmolt),

im Wege der Hülfsvollstreckung, öffentlich an den Meistbietenden, unter den im Termin bekannt zu machenden Bedingungen, versteigert werden.

Gießen den 29. Januar 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht. M ü l l e r.

158) Donnerstag den 25. März d. I., Nach­mittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rathhaus die von Georg Heinrich Braun aus der Concursmasse des Conrad Ferber übernommene Hojraikhe:

19,3 Klaftr. Haus, Schweinstall und Grund auf dem Kreuz, an Kauf­mann Münch,

unter den im Termin zu eröffnenden Bedingungen, meistbietend versteigert werden.

Gießen den 8. Februar 1841.

Großh. Hess. Stadtgericht. Müller.

168) Montag den 15. Februar d. I., Morgens 9 Uhr, sollen in dem Gcmeindewald der Gemeinde Gießen, Districten Philosophenwald, Trieb, Mühl­kopf, Licher Straße, Anneröder Weg, 1. und 2. Schneise, nachbcnanntc Holzsortimcnte, als:

14£ Stecken Buchen Scheitholz, 4£ Stecken " Buchcn-Stockholz, 3J Stecken Bnchen-Klotz-

holz, 275 Bnchen-Wellen, 49 Stecken Eichen« Scheitholz, 19£ Stecken Eichen-PrügAholz, 64£ Stecken Eichen-Stockholz, 28| Stecken Eichey-Klotzholz, 1625 Eichen-Wellen, 10 Stecken Fichten- und Kielern-Scheitholz, 7^ Stecken Kiefern-Prügel- und Stockholz, 12,380 Kiefern-Wellen, 12 Stecken Eichcn- Rutz-Scheitholz, 1 Buchen-Stamm (21 Cu- bikfuß), 32 Eichen-Stämme(866zCubikfuß), 12 Fichten- und 10 Kiefern-Stämme (512 Cubikfuß) und 20 Birken-Neifstangen,

an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Der Zusammenkunftöort ist auf dem Trieb.

Gießen den 12. Februar 1841.

Der Großh. Bürgermeister Schneider.

148) Lieferung von Grenzsteinen.

Künftigen Donnerstag, den 18. d. W., Mor­gens um 10 Uhr, soll in dem Schießhaus dahier die Lieferung von 208 Stück Grenzsteinen zum Absteinen der Provinzialstraße von Gießen nach