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-er Stadt Giesse«.

M 12.

Samstag den 21. März.

1SM

Frucht- und Dictualienpreise zu Gießen vom 21. bis 28. März 1840.

— Pfd. 24

. Roggenbrod

10

20

Waizen

Korn

Gerste

Hafer

Erbsen

Linsen

180

185

20

50

50

90

55

Oarmstudt Gießen

gemischter Brod .

Wasserweck . .

ischpre

50.

16)

200

209

Maat orbinairet Bier auch Maat Doppelbier

dar Malter bat Malter auch

bat Mbit der Scheitel

48

12

16

20

Marburg am 8. März Wetzlar am 14. Mär,

50

49!

Maat Milch ....

P'd. Butter .... auch . .

Handkäse

Seer

Psd. Watzrnmebl . .

» Md geschälte Gerste

» Kein zsschält» Gerste

1 Pfd gute« Ochsenfleisch . .

1 „ Außfleisch

1 „ Rindfleisch

1 „ Kalbfleisch

1 ,, Schweinefleisch. . . .

1 „ Hammelfleisch gemästet .

1 „ Wurst von pur Schweinen 1 „ gemischte Wurst . . .

1 „ Bratwurst

1 „ Schwartemagen . . .

1 geräucherter Speck . .

1 „ Schinken und Dörrfleisch

1 „ Rindtfett

1 „ Hammelsfett . . . .

1 >, Schweineschmalz. autge- laffene«

1 detgl. unautgelaffenet .

Polizeiliche Bekanntmachung.

16) Eine Scheere, ein Schuh «nd ein Geldbeutrlchen mit einigen Kreuzern und einem Schlüssel, sind gefunden und auf Großh. Polizeibüreau dahier abgegeben worden.

Gießen am 19. März 1840.

Edictalladuugen.

249) Zoh. Georg Müller am Ende zu Lang­göns, hat am 27. November 1789 ein Kapital von 75 fl., unter Verpfändung seiner Hofraithe, in der Obergaffe gelegen, bei Konrad Plüsch da­selbst ausgenommen; dieses Kapital soll abgetra­gen, die Verbriefung aber verloren worden sein, daher man Diejenigen, welche Ansprüche aus

dieser Verpfändung haben, auffordert, binnen 6 Wochen dieselben dahier anzumelden, widrigen­falls nach Ablauf der Frist die Obligation mor- tificirt und der Eintrag im Hypothenbuch gelöscht werden wird.

Gießen den 11. Februar 1840.

Großh. Hess. Stadtgeiicht. Müller.