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WanzenvertilgirngS - Pomade,

ein sicher helfendes Mittel, per Topf 22 fr.

Hühneraugensalbe, ein ebenfalls heilbringendes Mittel, per Schachtel 18 fr.

Löwenpomade,

welche in einem Monat Kopfhaare, Schnurrbärte, Backenbärte und Augenbraunen heraustreibt, per Tiegel 1 fl. 45 fr.

Poudre de Chine, um grauen, rvthen und verblichenen yagren binnen 4 bis 5 Stunden eine schöne, natürliche und dauernde braune oder schwarze Farbe zu geben, per Flaeon 2 fl. 20 fr.

Aromatisches Kräuteröl, zur Beförderung und Stärfung des Haarwuchses, per Flaeon 54 fr.

3 a h n per l e n,

um den Kindern das Zahnen zu erleichtern, per

Schnüre 1 fl. 45 fr.

JEactrait de Circassie, das alle Flecken auf der Haut, als Sommer­flecken, Leberflecken rc. vertreibt, und derselben in furzer Zeit auf eine ^wahrhaft wunderbare Art, den schönsten und zartesten Teint giebt, das Flaeon 1 fl. 45 fr. zu haben bei

Carl Frech.

759) Eine frischmelfende Ziege ist zu ver- faufen. Ausgeber dieses sagt wo?

Literarische Anzeige.

754) Zu allen Buchhandlungen ist zu ha­ben; in Gießen bei G. F. Heyer, Sohn:

Kurzer Unterricht in Behandlung des ländlichen Küchengartens. Preis42fr. Darmstadt. C. W. L e s f e.

Zu vermiethen.

758)) Ein Logis, enthaltend 3 Stuben und Cabinet, neu tapeziert, Küche, Kammer, Holz­stall und Keller, ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei

Bathasar Pi stör, Lit. C. M, 68 in der Wolfengasse

725) Tie untere Etage in meinem Hanse in der Neustadt, ist zu vermiethen und fann am 1. Juli bezogen werden.

Fr. Balth. Becker.

Vermischte Nachrichten.

767) Der Unterzeichnete sucht einen brauch­baren Gehülfen, welcher sogleich, oder nach eini­gen Monaten eintreten fann.

Gießen den 12ten Juni 1840.

Schüler, Steuercommissär.

769) Der Unterzeichnete zeigt hiermit er» gebenst an, daß er dahier angefommen, im Gast­haus zum Einhorn logire und sein Tanzunter« rickit nächsten Montag beginne.

Gießen den 12. Juni 1840.

C. Hummel,

Tanz - und Balletmeister.

755) Zur Großherzogl. Hessischen Zei­tung werden Theilnehmer gesucht Lit B. JV& 69.

729) Die Verloosung des Großh. Hess. Iln- lebeus von

6 Millionen und 500,000 Gulden geschieht den 1 Juli d. I.; die Prämien darin sind: 1 -> 50,000, 1 10,000, 1 ä 5000,

1 a 3000, 6 ä 1000, 10 h 400 , 20 a 200, 6 ä 100 Gulden u. s. w.; im Ganzen 1500 Prämien, in einem Betrage von 200,700 Gulden.

Dazu sind Original- 50 Gulden-Loose bei Unterzeichnetem, das Stück h 5 fl. zu ver­miethen, fönnen aber nur gegen Unterlegung von 70 fl., oder von einem andern Slaatspapiere tri demselben Werthe abgegeben werden; der unter­legte Betrag, rcsp. das unterlegte Staatspapier wird jedoch, mit Abzug von 5 fl., nach der Ziehung, wenn das Loos nicht heransgefommeu, gegen das Original- 50 Gulden-Loos wieder »»rück gegeben. & o Reiß,

wohnhaft in der Wallthorstraße, Lit A M 78.

>752) Nachstehende Sorten Mineralwasser, als:

Selterser,

Fachiuger, Geilnauer, Weilbacher Schwefelbrunnen, Emser Kessel - und Kränchesbruiinen; Schwalbacher Stahl- und Weiubrunnen, Kissinger Nagozzi und

Homburger Elisabethen - Brunnen, kann ich jede Woche ächt und srisch besorgen und bitte die Bestellungen bei Herrn Gastwirth Busch zum Darmstädter Haus gefälligst schriftlich abge­ben zu lassen. W. Drullmann, von Wetzlar.

Hierzu eine Beilage.