Ausgabe 
11.1.1840
 
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84,6 Nuthxn Garten unter den alten Eichen, an Herrn Professor Klein, zehntfrei, giebt 22 fr. 2 pf. aufs Rathhaus, unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen, auf dahiesigem Nathhause öffentlich versteigert werden.

Gießen den 6. Januar 1 840.

Großh. Hess. Stadtgericht. Müller.

33) Fruchtverstcigerung bei dem Rentamte G t a d e n b a ch-

Montag den 20. d. M, Vormittags 10 Uhr, werden in dem Gasthaus zum Blankenstein dahier 40 Malter Korn und

250 Malter Hafer

öffentlich an den Meistbietenden versteigert und bei annehmbaren Geboten der Zuschlag sogleich erthcilt.

Gladenbach den 4. Januar 1840. Großherzogl. Hess. Rentamt.

v. Gehren.

47) Montag den 20. Januar l. I., Vormit. tags 10 Uhr, sollen auf dem Rathhause zu Hom­berg a. d. Ohm, nachstehende Arbeiten in der dasigen Rentamtswohnung an die Wenigstneh­menden in Accord gegeben werden: veranschlagt Maurer- und Stcinhauerarbeit zu 753fL 11fr. Schreiner- und Weißbinderarbeit zu 353 17 Schlosserarbeit zu . . . . 25342

Indem man dieses zur öffentlichen Kennt, niß bringt, bemerft man zugleich, daß der Groß­herzogl. Bürgermeister Repp daselbst übernommen bat, den Steigliebhabern die Kostenanschläge und Bedingungen zur Einsicht vorzulegen.

Alsfeld den 6. Januar 1840.

Der Großh. Hess. Kreisbaumeister des Baubezirfs Alsfeld.

Sonnemann.

Feitgebotcne Sachen.

17) Bayrisch Bier

in Flaschen und faßweise bei

I. G. Appel.

42) Punsch-Essenz, eigenen Fabricates, in anerkannt guter Qualität, die Maas 1 ft. 45 fr.

Rum de Jamaica die % Maas 1 ft. 30 fr.

Antilla-Rum die X Maas Ifl. 18 fr.

Arrac de Batavia die % Maas Ifl. 30fr. ist zu haben bei

Louis Lind.

28) Einige große Verschlüge sind zu ver­kaufen, wo? erfährt man in d. Erpedit. d. Bltks.

39) Multum und Flanelle, pur Wolle, Hemdenflanell, Schlafröcke, Herrnjackeu, Pferde­decken rc. zu billigstem Preise, empfehlen Gebrüder Heß, an der Schloßgaffe.

18) Bremer Cigarren

in anerkannt guter Qualität, bringe ich in empfehlende Erinnerung und mache zugleich auf meinen

Portvrico-Taback zu 31 u. 33 kr. aufmerksam, lieber meine Cigarren herrscht nur eine Stimme, und ein Beweis, mit welchem Beifall solche hier geraucht werden, ist der, daß ich im Laufe dieses Sommers von einer eitt- riqen Sorte nahe an 35,000 St. bezogen habe. I. G. Appel.

32) Frischer Salzlabberdan, gewässert und ungewäffert zu haben bei F. Heusler.

34) Niederländische Punsch-Essenz, Arrac, Rum, Ingelheimer-, Madera-, Maüaga-, Roussil­lon- und Muscat-Wein in Flaschen, Chokolade, Citronen, Sardellen und Schweizer-Käse rc., ist zu haben bei sterei ch,

auf der Mäusburg.

25) Einem geehrten Publicum empfehlen wir uns mit einer reichen Auswahl von Regen­schirmen, als seidenen, halbseidenen und baum­wollenen; mit allen Arten Cravatten, Pariser Hemden, Trico-Hosen, und stellen dabei die bil- ligsten Preise. Gebr. Landauer.

43) Berliner Pfannkuchen sind täglich zu haben bei

Louis Lind.

45) Eine Parthie Dickwurzeln ist billig zu verkaufen. Daö Nähere bei Ausgeber dies. Bl.

36) Verschiedene Sorten Thee in bester Qua­lität und billigsten Preisen verkauft

I. G. Appel.

38) Dunkelfarbigen Bieber, die Elle zu 25 fr. empfehlen

Gebrüder Heß.

49) Trockenes, klein gemachtes Buchenholz, sowie auch in Stecken verkauft

Friedrich Plank.

Zu vermiethen.

41) In Lit. A M 70 sind mehrere Logis mit oder ohne Möbel zu vermiethen, welche so­gleich bezogen werden können.