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403) Ein Haufen guten Düngers ist zu ver­kaufen, auch kann er korbweise abgegeben werden. Wo? sagt Ausgeber dieses.

409) In Lit. C M 152 sind einige Wagen Kuhdüngers, sowie mehrere Centner Heu zu ver­kaufen.

401) In Lit C JV6l 42 auf dem Seltersweg sind mehrere Wagen guten Düngers zu verkaufen.

Zu vermietheu.

391) In Lit. C M 145 auf dem Seltersweg ist eine Familienwohnung zu vermiethen. Auf Verlangen können auch zwei Stuben mit oder ohne Möbel dazu abgegeben werden.

61) Eine angenehme und bequeme, aus 5 tapezirten Zimmern und Kabinet, so wie allem nöthigen Zubehör bestehende und sogleich bezieh­bare Familienwohnung ist zu vermiekhen. Wo? sagt Ausgeber dieses.

414) In Lit. B JV& 52 in den neuen Bauen ist ein Logis ru vermiethen.

349) Die bisher von der Wittwe Hasse und Buckdrucker Schild bewohnte untere Etage in meinem Hause in der Brandgasse ist ander­weit zu vermiethen und Ende Juni d. I. bezieh­bar. Ph. Magnus.

Vermischte Nachrichten.

399) Erklärung.

Zu den an meinem Wagen verübten groben Gemeinheiten, die von dem resp. Publikum ge­hörig gewürdigt worden sind, und worüber die Untersuchung bei Großh. Stadtgericht im Gange ist, gehört auch das Gerücht, daß die mit mei­nem Wagen seither nach Friedberg gefahrenen Personen wegen des Weitertransports von da in Verlegenheit gekommen seien. Dieses ist nichts als eine von einem Müßiggänger erfundene Lüge, welche hiermit zu widerlegen ich mich veranlaßt sehe und bemerke, daß nicht nur nicht ein einzi­ger Passagier bis jetzt in Verlegenheit gekommen ist, sondern daß ich mich von Seiten der Passa­giere nur Aeußcrungen der größten Zufriedenheit zu erfreuen hatte.

Gießen den 2. April 1840.

Appel.

*litmVUXXX 111 IW WX WXVXXVXXXXXWX xxxvxxwxwxXXX» I 402) Indem ich den vcrehrlichen Bewoh | | ner Gießens, welche die große Verlegenheit 5 ? des Vaters der vor mehren Wochen hier gc-1 | bornen Drillinge durch ihre bedeutenden | K Unterstützungen nicht blos milderten, sondern S <* völlig entfernten, im Namen dieser armen § | Taglöhnersfamilie deren innig gefühlten Dank- | ausspreche, bemerke ich zugleich, daß mit der? * gütigen Erlaubniß Großh. Hess. Kreisratks ? 5 in Gießen das Verzeichniß über die an mich # 5 eingesandtcn Geldgaben sammt den Empfangs- ? z bescheinigungen an das Kreisbüreau daselbst? | abgegeben worden ist. £

Z Wieseck am 1. April 1840. -

| Heyer, Pfarrer, j

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395) Bei meiner Abreise von hier sage ich allen meinen Frennden und Vekannren ein herzliches Lebewohl und lade sie ein, mich recht bald in dem von mir übernom­menen Easthansezum Zllleehaus" in Frankfurt am Main zu besucheu.

Gießen den 2. April 1840.

Franz Philipp Springer, bisher Oberkellner im Gafthause zum Eiuhorn.

394) Fuhrleute, welche entschlossen sind, von der bei Garbenheim liegenden Notheiscnfleinzeche, Aurora, Eisensteine nach Fechenheim bei Frank­furt zu fahren, und statt der Fracht von 100 fi Erz, 120 K Gips in Empfang nehmen zu wol­len, können sich zu jeder Zeit bei dem Unter» zeichneten melden.

Garbenheim am 28. März 1840.

C. W e i ß, Schichtmeister.

411) Ich wiederhole hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich alle Arten rüinirter Regenschirme ausbessere und solche in ganz brauchbaren Zu­stand wieder setze.

K a r o l i n e W e st r u p p, wohnhaft bei Herrn Phil. Magnus in der Brandgasse.

376) Ein junger Mensch wünscht in den An­fangsgründen der lateinischen und französischen Sprache Knaben von 6 10 Jahren Unterricht zu ertheilen; auch älteren giebt er in der fran­zösischen Sprache Unterricht. Das Nähere ertheklt die Erpedition dies. Bl.