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zum zweitenmal.
i68S.
drittenmal. r m
1685. Philipp Prmz zu Hessen. Prorektor, Daniel Arcularms, Lic ter Theologie, Prof- der Logik und Metaphysik.
1686. v. David Christian, Prof, der Theologie. ,
1687. D. Anton Kennel) Mollenbec,
1670. Zriederickr, Prinz zu Hessen. Prorektor: Job- Weisse, Prof, der praktischen Philosophie.
1671. v. peter Haberkorn, zum drittenmal.
1672. !). Lorenz Strauß, zum zwel- tenmal.
1673. Henrich phasian, Prof, der Geschichte, Beredsamkeit und Dichtkunst.
1674. Ludwig Erato Burggraf zu Rirchbcrg. Prorektor: Joh. Nicolaus Miller, zum drittenmal.
1675. D. Anton Henrich Mollenbec, Prof, der Rechte.
1676. D. Michael Heiland, zum zweitenmal.'
1677. David Clodius, Prof, der Griechischen und Oriental. Sprachen.
1678 D. Philipp Ludwig Hanne- ken, Prof, der Theologie und Superin- tendent.
1679. Georg August Samuel Graf zu Nass)», nachmals-.Fürst zu Idstein. Proretkvr: D Ariedericb Nitsch, Prof, der Rechte und Syndikus.
1680. D. Lorenz Strauß, zum drittenmal.
i6gr. Balthasar Mentzer, Prof, der Mathematik.
1632. Ludwig Grafzu Solms. Prorektor : D. Rilian Rudrauf, Prof, der Theologie, Superintendent, Ephorusder Stipendiaten und Pädagogiarch, zum zwei-»
und alles das entsteht was nach verstopften Fiebern erfolgt.
Der Verfolg künftig.
Wassersuppe, dünne Biersuppen, we,ss?S Brod, dünnes gut auSgegohrneS Bier, Jentsch (Nachbier), Gerstentrank, Brod, trank, Wasser mit Milch, Buttermilch, Molken, besonders süse Molken, bei gro- ser Hitze'Wasser mit Wein-Essig, Hvlz- apfeltrank.
Merke: Ist die Krankheit überstanden , so darf der Kranke nicht zuviel, nicht alles untereinander essen, auch nicht zu zeitig ausgehn. Dies qilt besonders beim Scharlachfieber und Maseru.
II. Besondere Regeln.
Verzeichnis yer Kedorum Magnif. bei hiesiger Uni» Versität, von ihrer Stiftung an.
1669. D. Michael Heiland, Prof, der Mediein.
1) Beim Fieber darf man den Schweis nicht unterdrücken, sich nicht schwitzend erkälten , nicht durch h tzige Mittels, Wern, Brantwein, Pftff-r, Muskatennuffe, starken Kaffee, das Fieber stopfen, wodurch leicht eine hitzige Krankheit, Magersucht, Schwindsucht/Taubheit, Blindheit, Zuckungen, Schlagfluß, Wahnsinn.erfolgt.
2) Die Ausschläge: Blattern, Masern , Scharlachfiebrr, Nesselfieber, darf man nicht durch starke- Einherzen und hl- kiae Mittel heraustreiben, sondern man halt den Kranken wasig warm, immer in aleicher Warme, verhütet alle Zugluft und Erkältung, Siebt allenfalls etwas Hollunderthee (Fliederthee). Hochstschad- lieb jft alles Schmieren mit Fett und Sal-
Butter, Pomade, wodurch der Aus-
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Rechte Sic. und Prof.
1684. D. Michael Heiland, zum


