) 14 (
Aufruf
tige Vieh selbst \ dann er begreift/ fr er»
genährt werden kann! —
Iss es tttin
nichts, als Mord, Zerstörung, Raub und Grausamkeit , wenn anderst nur sein Eigennu; dadurch befriedigt, sein wollüstiger Sinn gesättigt, sein Blutdurst
steht und steht in jedem Gang seiner Ne» bengeschöpft, in jedem Wuchs derPflan» zeü, jbcr Thiere, kurz, in all und sekem die Nothwendigkeit des Daseyn Gottes, des Daseyn des Schöpfers! abererwill ihn njchserkenney, aus Betäubung, aus Unsinn, aus verhärteter Ruchlosigkeit nicht erkennen! — ist ein solcher Mensch danu nicht tiefer in der Schöpfung her» abgesunken, als das unvernünftigeThier - - — Und was habtihrinder Folge
von so 'einem -Ruchlosen zu erwartens
nem Nebenmenschen gewiß nicht d^Zep» ter in die Hand, ihn zu regieren; wem kein Gott m^r Gott ist, sezt sich, als Mensch tiefer herab, aksdasunbernnnsi
zujugesellen, die wükhendeHalbmenschen Frankreichs zu vertilgen, und der Erde wieder Ruhe, Frieden und Glückseligkeit zu verschaffen? — Es ist bier nicht die Sache der Kreuzzüge; es sind keine raufend Stunden und Meilen entfernte astatische Wüsteneien , wo die Hoffnung, die Eurigen wieder zn sehen, in sehr ungewissen Folgen läuft! Die Gefahr ist hier nicht tausend Meilen entfernt und keine Meere scheiden euchvon der Gefahr! — Nejn! die Gefahr, die ewig anbal- rende
Dreiheit, die mordet und zerstöret; eine Freiheit, sagt dererhabeye Burke: „die alles Skandeswesen — alle Ordnung Me Unterwürfigkeit — alleReligron, ja die ganze Gesellschaft zu Grunde richtet;" «»he in Heere und Massen auf, rhrVot' ker, und zeigt den Bösewichtern, daß euch der Tod des Unschuldigen ein Greuel in der Menschheit, der Tod des Schul, diaen, des Verruchten, dzSGotteslaug» ners aber gerecht und billig scheine, wenn schon eure Hand auch für dktsen Mord «inrrl Abscheu habt i sicht auf in Heere
und Massen, ihr Völker, und schaffe? ■■ «vrv. en * re... Ruhe und Frieden dem bedrängten Lu.
SN 2H(c «3 o. f ev C.U V 0 p e tl ropa wieder, Ruhe und Frieden der gan»
trReCrh Gi fi d zen Welk wieder; dann bei diesem Auf»
c . tritt Frankreichs, bei diesem fchrecklicken
O ihr, theure, selige Waffen-Brü» Auftritt Frankreichs, ist Ruhe undFrie» derber vereinigten Mächten, die ihr schon den für die g-nze Welt verloren;— wem hinüber seyd! ausgeliktenhabt ihr; glück» kein Gott mehr heilig ist, der giebt sei» seliger, als wir r die wir noch den groß» Mam so»fc*"*»«f*»« ten Greuel, die unseligste Schande der Menschheit erleben, an unfern Feinden trieben müssen , ihr habt für die gerechte Sache gewiß gekämpft; aber für die ge, rechteste aller gerechten Sachen zu kam» yftn- — für Gottes Sache zu kämpfen, steht erst noch uns bevor, und kein Blut soll zu werth, keines .zu theuer feyn, dir,- ses Schandmaal von der Menschheit ab» euwaschen, wib Glückseligkeit wieder her. »ustellenl — Und «hrzLUOerr noch, Volker Alle Europen», den Stahl in die Brust Frankreichs , den Stahl in Die Brust der Gotresläugner zu stossen? -- Steht in Heere, in Massen auf ihr Vol» selbst? ker, und zeigt den Horben des UnsinnS und derBophtit, daß Unsinn undLos- Leir euch nicht regieren solle, euch mcht regieren könne ! steht in Heere und Masi sen auf, ihr Völker, und zeigt den Wahn» finniäeh/ daffthr ein? ^rechelt nicht wol» „
L Die verruchteste Tirarrnet ist, eine Zeil; oder nicht, lhr Volker, zum Schwert «rViheit, die das Eigenlhum raubt; eine zu greifen, und all den rechtschaffnen die mordet und zerstöret; eine Mannern der vereinigten Mächten euch


