Ausgabe 
20.12.1794
 
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Nr. 4-ä yObm !9Vrt!. Nr.5.ä 8Ohm »Vrtl. Nr. 6.imb7» jedes ä40bm 3 Vrtl., werden Dienstags den ütenJea» ner 1795. zu Friedberg in der Burg an denMeistbietenden gegen alsbaldige haare Zahlung versteigert. Kauflustige beliebe« sich also des Morgens allda einzufinden und auf das höchste Gebot dtsZuschlagö versichert zu f<V«*

Nachricht.

So eben ist erschienen und in allen Buchhandlungen zu haben:

Aalender fär Deutsche auf das Iahr 1795 mit schwarzen und illuminirten Kupfern. Eisenach bet August Roumbhaar, gebun­den in einem Futteral lfi.48kr., in Atlas gebunden mir ausgesuchten Abdrucken a fi. 15 fr. ( ist auch für Länder, wo keine Kalender eingeführt werden dürfen, unter dem Titel: Taschenbuch für Deut-

Bekanntmachung^

Siehen Faß schon über -0 Jahr -ich - * ^-*T<ro<in 1 nemuch

sche rc. zu haben.

Inhalt: c der Feldzug der Deut­schen im Jahr 1793- 2) Kurz-Geschicht«

Hessen , mit besonderer Rücksicht auf ihre Kriege. Das Titelkupfer ist da6 Denkmal - welches Friedrich Wilhelm II. den tapfer» Hessen, die vor Frankfurts Thoren den Heldentod starben, setzen: ließ, nach einer Originalzeichnung des Herrn Karcher gestochen. . .

Die Abbildungen zweier Bürger Frankfurts in der selbst gewählten Unk- form ihrer beiden freiwilligen Kriegs. korpS, und eine Ansicht von Mainz i« seinem vorigen Zustand, von der Favo- rite aus ausgenommen, ersetzen (beide illuminirt ) die Stelle der sonst üblichen Wodeküpfer. *- .

Di« Monatskupfer stellen 12 der Merkwürdigsten Scenen aüö dem obener­wähnten Feldzug bor , nrmlich i)ber K. K. Hai'ptmänn Andujür-willigt Nicht in t« , S dl-U.b-r-ab-v-nMiqO-S-.) -)EI.

behtt Geruch entdecken kann; davon ent» zünden sich eben die Blätter so leicht» W Geschmack zeigt aber auch, daß der Tabak Sakztheile in sich enthält, d,e aber mit dem Rauchen ziemlich verfliegen, da. her di«Asche meistens «inefastunschmack» hafte Erde zurückläßk. Von dem lchwe- reu Salze des Tabaks rühren auch die heftigen Wirkungen bei Neulingen »m Rauchen her: daS Wenig« vom Rauche, das mit dem Speichel inb«n Magen kommt, verursacht Urbelkeit, Purgieren und Erbrechen. Ein Tabaksklystur' ver­schafft gewiß so gut, wie das vndre, Oefnung. Die Wilden in Am«» rika bringen den Ertrunken«» Tabaks, rauch wie ein Klystier de,, und erwecken sie so vom Tode. Die schwefeligen Dünste desselben verursachen eine Betäubung, überhaupt schwächt '«r die Empfindun» gen, und verursacht leichter de» Schlaf, Daher sich Vie Kranken drsselben auch zuk Stillung der Schmerzen bediene»,sv«ye «r oft eia gutes Mittel gege» bahnweh ist 1 da er die Nerven gleichsam betäubt.

Diese müssen überhaupt erstaufeme gewisse Weise im Anfang« durch ihn ab. gestumpft werden, «he man «i»«n Wohl* aeschmack daran finden kann.

9 Wenn nvaa ibn mäsig braucht, ist besonders Hie erste Mife des ^grgeys nützlich ,* indem fit Hie «tf{»« P" uunq des Leibes erhält , Patzer diesenige», h?e sich denselben auf einmal schnell avge» wöbnen r gewöhnlich eine Verstopfung kavon tragen Wei viel Schleim und Säure im Magen hat, psiegt diese dar. «ach wegzubrechen.

Der Schlus im nächste« -