Ausgabe 
1.3.1794
 
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%ini$e Refaltüte ans der pslitkschLN Re­chenkunst.

(Verfolg.)

Wenn man auf hundert Jahre Z Ge­nerationen aunimmt, und das Alker der Erde auf 5,700 Jahre setzt, so haben feit Erschaffung der Welt, nicht mehr als 174 Menjcheugenerationen auf der Erde ge­lebt, seit der Sündfluth, 124 , und seit Christi Geburt 53 Generationen. Da keine Familie ist, welche ihre Vorfahren bis auf Carl den Grosen htnaufzählen kann, ohne das fabelhafte zu Hülfe $u nehmen , so ergiebt sich daraus, daß auch keine Familie 30 Generationen von Vorfahren aufzähien kann. Wie klein ist doch dieses Verhältniß der bekannten und berühmten Vorfahren zu den unbe­kannten und unberühmten und wie we­nig hat man Ursache, sich auf die he- kannten etwas zu gute zu thun l

- Von allen Einwohnern eines Landes leben gemeiniglich ein Vierrheil in den Städten 1 hingegen drey Viektheil in Dörfern.

*_ Wenn man die Tobenregister der Länder miteinander vergleicht, so ergiebt «6 sich,.daß gewöhnlich in einem Jahr sterben

auf den Dörfern 1 von 40

in kleinen Städten 1 von 32

in mitkelmäsiqen Städten

wre Frankfurt 1 von 28

in grosen Städten, wie

London 1 von 24

Auch nach dieses Berechnung stirbt im ganzen genommen der zoste Mensch in einem Land.

Von 1000 Menschen, welche zu glek» cher Zeit gebohren werden > bleiden am Leden, : -

nach 1 Jahr 740

2 660

3 620

4596 5 584 io 540

15 518 20 496 25 47 l 30 446 35 420 4o 385 45 350

50 313

55 27 t

60 226 65 180

70 130

75 85

80 49

8524 90 ir 95 3

98- 1

Vorausges tzk, baß alle besnatürli. chen Todes sterben, denn die Lebcnearr, äufere Umstände und Krankheiten de« schleunigen den Tod. Oder, wenn man lieber ein« kürzere Berechnung haben will, so sterben

bis ins iste Lebensjahr 1 von 4 /-io 1 95

15 1 143

17 -- i i59

20 1 119

3o 1 63

ao 1 47

60 1 21

7° I 13

90 1 9

100 I 2

Unter iso Kindern, welche in einem hre gebohren werden, muß man 3 rodt. grbohr-