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Gebest den VSädek.
. . (Deschlus.)
EinklarerBeweis also, baß die Saft« röhren itn Holze mit Valvuliö versehen find, die d«n einmal in die Höhe geflie, genen Safte das Zurücktreten unmög» lkich machen, und daß sich selbiger also, La er im Winter nicht so, wie im Som« wer ausdünsten kann, im Holze Verdi» Üen, und das Holz stockig machen müsse.
Es ist andern, daß das imF^ühjahr Kehauenr Holz, wenn es naß verarbei» -et, und durch die Sonnen- oder andere Hitzezu geschwind trocken wird, reißt, »Sein, man verarbeite es trocken. In ganzen Stämmen, drei, vier ans Einem Stücke gehauen , reißt es nicht mehr, -als das im- Winter -ge» hauene. Auch dieses ist wahr, haß bas im Frühjahre gehauene Hol4 mehr ein« trocknet, als das andere, allein beweiset dieses Eintrocknen nicht f daß die Saftröhren vom Safte ledig sind? und muß ein also zusammen getrocknetes Holz vicht dauerhafter seyn als das, worin «och Säfte sind, die zur Stärke ttichts beitragen?
Nur zu spät im Frühjahre, wenn die Heidel- oder Bickbeeren ankommen, darf Vicht mrbr gehauen werden- sonst wird Las Hol; blau, oder schunmelich. Die Ursachen.hierhon sind bekannt.
- Noch folgende Dortheile endlich sind Mit demHolzfaüen imSommer verknüpft.
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i) Ist das Holzhauen leichter, daher sonnen die Arbeiter entweder mehr verdienen, oder der Forstherr giebt weniger Lohn, auch wird am G-zähe, oderHanh- RMksMgr, weniger verdorben.
a) Das Holz wirb leichter, mithinge» winnt der Fuhrmann, oder die Herrschaft am Fuhrtohne. :
^>Wirb bei bequemer Witterung we» Niger Holz in der Forst von den Holzhauern verbrannt, und
4) nicht wenig für Rinden zu Loh eingenommen.
Vortheile, die zwar klein scheinen /' aber doch mchh zu verachten sind, zumal im Großen. -
Rurze
und deutliche Anweisung, wie man durch einen an jedem Orte wohnenden Schmidt f oder andere im Metall arbeitende Handwerker, eine sichere wefterabkeituug mit sehr geringe» Roften an allerhand Gebäuden an» legen lassen kann. <
(Verfolg.)
Wenn die Auffangungsstange oben auf der First- errichtet werden soll, so wählt man eine Stelle, wo die Dachsparren zusannnenschiessen. Daselbst wird ein Firstziegel ausgehoben, und die Stange mittelst unten angebrachter aus einander stehender Federn (Schenkel) auf die Spitze der Sparren angenagelt. Die Ziegel werden sodann wieder angepaßt, und über dieselben eine Bleiplatte gelegt, welche (wie unten gesagt werden soll) mit der fernem Ableitung verbunden wird. Am Ende des Gidels kann die Stange entweder' auf dem Miktelpfosten befe. stigt, oder gleicher Weise an den zu- fammenschieffenden Sparren des GibelS Mit ihren Federn angenagelr werden.
Wer schon eine Windfahne oder eine Stange oben am Hause hätte, könnt, sich derselben, auchfo wie sie ist, zur Aussaugung und Ableitung deS Blitzes bedie- MN, nurmüsseße-eträchtlich höher seyn, als


