Ausgabe 
10.8.1793
 
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Nstanis, insofern sie von UnSoderUn

ferm geheimen Minrsteriv keineausdrück.

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fdbrbe und Nachtheil sicher gestellt, auch tiefe Function durch tüchtige Subjekte verf-den werden möge, nachfolgende Verordnung ferner zuerlassen, und durch den Druck aAgemein bekannt zu machen, für nörhig und nüziich erachtet.

nungen zu verleiten sich beigehen lassen: So Haben Wir aus diesen Ursachen, und damit Unsere getreue Unkerthanen dlirch fremde, untaugliche, unwissende und un# redliche Norarien in Aaseyung derjenigen Aduum, welche denenfeiden zu ejrerci# ren nachgelassen seyn sollen, vor Ge,

liche Erlaubnis und Brstättigung ihres N?karratsrMts erhalten Haden, la Un.

wieder mehrere Unserer Fürstlichen Un. terlhanen und Dienerschaft, sich zu No. tarns creiren lassen, sondern, daß auch auswärtige Notarii, welchen sehr oft die nothrge Kenntnis und Gewissenhaftig. kert abgeht, in Unsern Fürstlichen Lan. ven sich einfinden, und denen von Uns dereits erlassenen Verfügungen zuwider, ohne Unsere höchste Bestattigung oder Vorwissen Unserer C- Uegrcn in dieser ßualitdt actub pubhcos vorzunehmen und auszuüden sich anmaßen , öfters aber auch Unsere Unkerthanen zu allerlei un# nökhrgen Prozessen und sonstigen Unorv.

V-nSHrn, 76» 6i.rNt<r"n

1)<n frtmbnt und auswärtigen gn,' T>Cn iu b,lan*

-l's. ins°f»n fi, °°n u,.-°d.r un. 9

fer« Landen de,e tsvefindliche» Notario- sum <benwöl allen bisherigen Jnconve, fern gesamten Fürstlichen L^-den die Bor. ditfev ftubdenjenigen, so «ahme und Ausübung irgend eines No. sich gietchwTun L ^,.»nd ranarsgefchäfts der nahmhafter Geld- Siff X und wieder einge. »d« l!<it>r»|irafr, un-U,;l-kb.r «ich °Sn«. «Szej fo fc0,n auch tof< sich inm'cha'b

rii« L S " «'»landischtn Nota. '*W in Unfern Landen zu de. Aftita« f(Vn'r Function verknüpften 0/k ^6<? Ekl.so weit solches dieser Unsrer Landesherrlichen Verordnung nach zu« lassig/ gebrauchen lassen wollen, boe 3?^ '^rciren, anders nicht gestatte^, als wann ftlbiae aafor, guten Lebens und Wandels ^ugltche obrigkeitliche Attests« ' ten de,bringen, und sodann bei berjeni« gen Reqierung, unter deren ^lurisdik. tlonsdezirk sie sich befinden, c^der sich .u^Erlulassen Willens, ihrer Geschiß halber tentire, und darauf da, selbst, wann sie dazu für tüchtig befun, ihnen bri.iih.r in F u / Niith,n d?e

SS?® bFr ?ch- unch Nahw?n7wie^ wollV/ge.' jedesmslrn Mit empfind, strafe Unh "ach Befinden Leides- I v* Von ihm geschehene Wir befehlen, ordnen und gebieten' ^uch^null^und nichtig, und dane, demnach, daß

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V»»I «srres Gnade» LnSwtg, L->»v. nnt-rfagk feyn, und d«r

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