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Edictalladungen.

106.

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287

639

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567 248

71

212 387

XV.

XV

XV

XV

35) Ein gestreiftes Sacktuch, ein Sporn,

eine grüne Tuchkappe, zwei Sacktücher,

Sundheim, in der Huhnsbach an d. alten Straße, Wiese an d. Mühle.

ein Handtuch, ein Schlüssel und Pistors Geographie,

XIV. XIV XV

75.

77.

86.

244.

66.

110.

114.

69.

auf dem Krohplatz, aus d. Weingarten, daselbst, daselbst, auf der Huhnsbach an Heinr. Schäfer Pb. M. S., an dem Lerchenberg an Heinr. Löst, daselbst an der Ge-

meinde, 319 daselbst an Emil

Diejenigen, welche irgend einen Rechtsanspruch an das von Johannes Eiff Herruhrende , und mit seiner Ehefrau erworbene, in der Gemar nng Watzenborn und Steinberg liegende ^mmsbiliar- vermögen, oder irgend ein Recht «ns der gedach­ten Schuldverschreibung zu vermeinrn baben, hier­mit austzefo-dert werden, ihre Rechte sogew.ß binnen 6 Wochen, von heute an, dahier zu be­gründen, als sonst diese Pfandverschreibung für erloschen angesehen, der Eintrag im Hypotheken- buch gelöscht und die Theilzettel bestätigt werden.

Gießen den 7. Zuni 1839. ,,.

Großh. Hess. Landgericht.

P l o ch.

511

XVI. 66. ,, 694 nicht gehörig Nachweisen.

Aus Ansuchen der genannten Erben werden daher alle diejenigen, welche an die vorstehend bezeichneten Grundstücke aus irgend einem Rechts- gründ Ansprüche machen können, hrermit ausge­fordert, dieselben sogewiß binnen 6 Wochen da­hier anzuzeigen, als sonst ohne weitere Rücksicht der Kaufcontract gerichtlich bestätigt wird.

Gießen den 1. Zuni 1839.

Großh. Hess. Landgericht. P l o ch.

7759 ®te Wittwe des Johannes Eiff, nunmeh­rige Melchior Hcußers Ehefrau zu Steinberg, will das von ihrem verstorbenen Ehemann her­rührende und mit demselben errungene Immobi­liarvermögen an ihre Kinder Ir. Ehe ablreten, die Theilzettel können indessen wegen mangelnder Eiqenthumsurkunden und da der in dem Hypo­thekenbuch befindliche, über die von Johann Hein­rich Eiff, Müller zu Steinberg, mit seiner Ehe­frau unterm 31. Dezember 1783 bei Johann Wilhelm Will zu Gießen ausgenommenen 700 st Darlehn erfolgte Eintrag noch ungelöscht ist, nicht bestätigt werden. Dieses Kapital soll abgetragen, die Schuldverschreibung aber verloren gegangen sein, weßhalb auf Antrag der Interessenten alle

7729 Forderungen an den Nachlaß des Hein­rich Dams aus Hartung, gewesenen Drenstknechts des Herrn von Humbracht dahier, sind binnen 14 Tagen anzuzeigen, widrigenfalls der Nach ohne Berücksichtigung derselben, an die Erben ab­gegeben werden wird.

Gießen den 11. Zum 1839.

Großh. Hess. Stadtgericht.

Müller.

1 y Gießen am 21. Ium 1839.

Versteigerungen.

6309 Die Hofraithe des Peter Noll, D. 6-, d"i)^Wohnhaus mit 14 Klafter oder 4 Ruth.;

2) eine halbe Scheuer u. Hofraum mit einem halben Stall,

7 Klftr. oder 2 Ruth. Grund,

10 Klstr. oder 3 Ruth. Garten am Haus hinter dem alten Arrcsthause, soll im Wege der Hülssvollstreckung, Montag den S »7t,9 3 Mchmi«g- 2 m-, IU 'eröffnenden Bedingungen, auf dahiesigem Natkhause öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen den 30. April 1839.

P Großh. Hess. Stadtgericht. Müller.

Rin Montag den 24. d. M., Nachmittags 2 Ubr soll von 9$um Nachlaß des Wirths Ludwig ncn Stcinwcg, die dlesiahngc- Heu und Grum- met-Erndte im Nollischen Garten vor der Neu- Kadt gelegentlich der daselbst stattfindenden Mo­biliar-Versteigerung, öffentlich an den Meist ie-

7289 Die Erben des Kausmanns Gerhard Tasche von Gießen haben das, in der Ge­markung der Gemeinde Wieseck gelegene, Hofgut Badenburg verkauft, sie können aber das Eigen- thum an den hierzu gehörigen, nachfolgend be­zeichneten Grundstücken.

Flur XIV. Nr. 25. Klst.

XIV.