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Edictalladungen.
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35) Ein gestreiftes Sacktuch, ein Sporn,
eine grüne Tuchkappe, zwei Sacktücher,
Sundheim, in der Huhnsbach an d. alten Straße, Wiese an d. Mühle.
ein Handtuch, ein Schlüssel und Pistors Geographie,
XIV. XIV XV
75.
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244.
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auf dem Krohplatz, aus d. Weingarten, daselbst, daselbst, auf der Huhnsbach an Heinr. Schäfer Pb. M. S., an dem Lerchenberg an Heinr. Löst, daselbst an der Ge-
meinde, 319 daselbst an Emil
Diejenigen, welche irgend einen Rechtsanspruch an das von Johannes Eiff Herruhrende , und mit seiner Ehefrau erworbene, in der Gemar nng Watzenborn und Steinberg liegende ^mmsbiliar- vermögen, oder irgend ein Recht «ns der gedachten Schuldverschreibung zu vermeinrn baben, hiermit austzefo-dert werden, ihre Rechte sogew.ß binnen 6 Wochen, von heute an, dahier zu begründen, als sonst diese Pfandverschreibung für erloschen angesehen, der Eintrag im Hypotheken- buch gelöscht und die Theilzettel bestätigt werden.
Gießen den 7. Zuni 1839. ,,.
Großh. Hess. Landgericht.
P l o ch.
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„ XVI. „ 66. ,, 694 nicht gehörig Nachweisen.
Aus Ansuchen der genannten Erben werden daher alle diejenigen, welche an die vorstehend bezeichneten Grundstücke aus irgend einem Rechts- gründ Ansprüche machen können, hrermit ausgefordert, dieselben sogewiß binnen 6 Wochen dahier anzuzeigen, als sonst ohne weitere Rücksicht der Kaufcontract gerichtlich bestätigt wird.
Gießen den 1. Zuni 1839.
Großh. Hess. Landgericht. P l o ch.
7759 ®te Wittwe des Johannes Eiff, nunmehrige Melchior Hcußers Ehefrau zu Steinberg, will das von ihrem verstorbenen Ehemann herrührende und mit demselben errungene Immobiliarvermögen an ihre Kinder Ir. Ehe ablreten, die Theilzettel können indessen wegen mangelnder Eiqenthumsurkunden und da der in dem Hypothekenbuch befindliche, über die von Johann Heinrich Eiff, Müller zu Steinberg, mit seiner Ehefrau unterm 31. Dezember 1783 bei Johann Wilhelm Will zu Gießen ausgenommenen 700 st Darlehn erfolgte Eintrag noch ungelöscht ist, nicht bestätigt werden. Dieses Kapital soll abgetragen, die Schuldverschreibung aber verloren gegangen sein, weßhalb auf Antrag der Interessenten alle
7729 Forderungen an den Nachlaß des Heinrich Dams aus Hartung, gewesenen Drenstknechts des Herrn von Humbracht dahier, sind binnen 14 Tagen anzuzeigen, widrigenfalls der Nach aß ohne Berücksichtigung derselben, an die Erben abgegeben werden wird.
Gießen den 11. Zum 1839.
Großh. Hess. Stadtgericht.
Müller.
1 y Gießen am 21. Ium 1839.
Versteigerungen.
6309 Die Hofraithe des Peter Noll, D. 6-, d"i)^Wohnhaus mit 14 Klafter oder 4 Ruth.;
2) eine halbe Scheuer u. Hofraum mit einem halben Stall,
7 Klftr. oder 2 Ruth. Grund,
10 Klstr. oder 3 Ruth. Garten am Haus hinter dem alten Arrcsthause, soll im Wege der Hülssvollstreckung, Montag den S »„„7t,9 3„ Mchmi«„g- 2 m-, IU 'eröffnenden Bedingungen, auf dahiesigem Natkhause öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen den 30. April 1839.
P Großh. Hess. Stadtgericht. Müller.
Rin Montag den 24. d. M., Nachmittags 2 Ubr soll von 9$um Nachlaß des Wirths Ludwig ncn Stcinwcg, die dlesiahngc- Heu und Grum- met-Erndte im Nollischen Garten vor der Neu- Kadt gelegentlich der daselbst stattfindenden Mobiliar-Versteigerung, öffentlich an den Meist ie-
7289 Die Erben des Kausmanns Gerhard Tasche von Gießen haben das, in der Gemarkung der Gemeinde Wieseck gelegene, Hofgut Badenburg verkauft, sie können aber das Eigen- thum an den hierzu gehörigen, nachfolgend bezeichneten Grundstücken.
Flur XIV. Nr. 25. Klst.
„ XIV.


