Samstag, den
t
24. Februar
18
Frucht- und Victualienpreift zu Gießen vom 17. bis 24. Februar 1838.
! Fleischpreise.
kr.
Pf-
Wrovpreise.
kr.
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1 Pfd. gutes Ochsenfleisch . . ettj»v 1 ,, Kuhfleisch.....
Rindfleisch.....
rf.'äsSs« 1 „ Bon schweren Rindern .
= 1 „ Kalbfleisch .....
=» = „52-8= 1 „ desgl. ausgeuiästetes - . LZZZ'LMs 1 " Schweinefleisch. . . . ■g2= ,g;“s 1 „ Hammelfleisch gemästet .
1 „ Wurst von pur Schweinen = 1 " gemischte Wurst . . .
1 „ Bratwurst.....
ZUtzKsAZ 1 " Sch.wartemazen . . • 1 ,, geräucherter Sveck . .
1 „ Schinken und Dörrfleisch 1 " Rindsfett.....
.ycg5'5.§-c« 1 „ Hammelsfett .... SBäöäeiSe i „ Schweineschmalz, ausge- y lassenes......
S 1 „ desgl. unausgelassenes .
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. Pfd. LS Lth. — Qt. Roggenbrod . . . ! 2 „ 11 " ri ....
4 .1 22 " -- ri ft ....
21 Lth.—Ot.Küuimel- oder gemischtesDro"d
6 " — n Wafferweck......
5 u — fi Milchbrod .......
6 h — ti Taigscher.......
WierpreiSe.
1 Maas ordinaires Bier......
auch......
1 Maas Doppelbier .......
Marktpreise.
1 Maas Milch.........
1 Pfd. Butter.........
auch.......
। 3 Handkäse . .-........
3 Eyer............
1 Pfd. Waizenmebl .......
| 1 ti grob geschälte Gerste ....
j 1 „ klein geschälte Gerste ....
2
6
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_________F r u ch t p r e i s e.
Städte.
Gemas
Waizen
Korn
Gerste
Hafer
Erbsen
Linsen
Darmstadt . . .
Gießen ....
Marburg am 18 gebt.
Wetzlar am 17. Febr.
das Malter das Malter auch
Las Mött der Scheffel
Ps.
200
90
fl.
8
7
3
kr
36
40
33|
W
200
80
fl.
7 7 l
kr.
30
35
10
30
Pf-
165
75
fl. 5 5 6 4
2
kr.
52
55
10
30
Pf
55
fl. 3 3 3
2 1
fr.
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10
15
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Pf-
ff
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Polizeiliche Bekanntmachung.
Die nachstehende Allerhöchste Verordnung wird mit dem Anfügen veröffentlicht, daß hinsichtlich der Empfangnahme der vorgeschricbenen Dienstbücher eine besondere Aufforderung für die hiesigen Dienstboten noch nachträglich erlassen werden wird.
Gießen den 18. Februar 1838. Großh. Hess. Krcisrath
E. Ehr. K n o r r.
Verordnung, die polizeiliche Aufsicht über die Dienstboten betreffend.
§UDWIG 11., von Gottes Gnaden, Großherzog von Hessen und bei Rhein k.
w 3^ fccr, Führung einer besseren Aufsicht über die Dienstboten und zur Erleichterung des Mlethens und Vermiethens derselben wird hierdurch Folgendes verordnet:


