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gerichtet, und mit neuen Fenstern, drei Stuben, Oefen, Küche rc. versehe« wurde.

Di- Versteigerung geschieht m meiner Be­hausung. Steigliebhaber können zu feder Zelt vor der Versteigerung die Bedingungen bcr mir

einsehen.

Kirchberg

am 10. Februar 1838.

L, Geißler, Gastwirth.

156) Montag den 19. Februar, Morgens um 8 Uhr, sollen in der Schwcinstalls-Heege bet Burkhardtsfelden versteigert werden:

130 Stämme Eichen-Bau- und Werkholz, 1828 Cubik-Fuß,

9 Buchen« und Hainbuchen-Werk-

holz, 149 Cubik-Fuß,

600 Tannen zu Bohnenstangen,

192 Cubikfuß,

108 Stecken Buchen-Scheidholz,

68 Buchen-Prügelholz,

95 Eichen-Prügelholz,

6 Aspenholz,

34 Buchen-Stockholz,

34% Eichen-Stockholz,

3025 Buchen-Wellcn,

1700 Eichen-Wellen und

2350 Tanncn-Wellen.

153) Mittwoch den 21. Februar 1838, Morgens 8 Uhr, sollen in dem sreiherrlich von Schenkischen Forst zu Winnerod, Distrikt Burg­und Welpertsberg:

300 Stecken Buchen-Scheidholz,

50 Buchen-Prügelholz,

100 Buchen-Stockholz,

2000 Buchen-Wellen, Reißholz,

150 Cubikfuß Eichen-Bau-, Werk- und Nutzholz,

an die Meistbietenden öffentlich versteigert werden.

Ter Zusammenkunstsort ist im freiherrlich von Schenkischen Hof zu Winnerod.

Winnerod den 14. Februar 1838.

Der freiherrlich v. Schenkische Förster das. Sänger.

170) Arbeitsvcrsteigerung.

Die bisherige Wohnung eines hiesigen Glöck­ners und Kirchendieners soll durch Reparatur in bewohnbaren Zustand gebracht, und die damit verbundene Arbeit an die Wenigstnehmenden ver­steigert werden. Hierzu wird Termin auf Donnerstag den 8. März d. I., Vormittags 10 Uhr, anberaumt und die Versteigerung im Gasthaus Hierselbst abgehalten.

Summe 851 ft. 11% kr

208 19

84 37

43 50 '

67 16

21 48

131 43

1) die Maurerarbeit .

2) die Zimmerarbeit .

3) die Schreinerarbeit .

4) die Weißbinderarbeit

5) die Schlosserarbeit .

6) die Glasnerarbeit .

7) die Dachdeckerarbeit.

Nach dem Ueberschlag beträgt: - ' ' 93 fl. 38% kr.

Ueberschlag und. Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde jederzeit einzusehen.

Kirchberg am 14. Februar 1838.

Der Kirchcnvorstand daselbst.

Feilgebotene Sachen.

132) Einem verehrlichen Publikum empfehle ich wieder eine schöne Auswahl Herren-Filz- und Seidenhüte neuester Fa«on, Hand­schuhe, seidene und sehr starke baumwol­lene für Herren, bestes Eau de Co­logne und die allen dergleichen Parfum über­treffende orientalische Blumenessenz.

Auch habe ich alle Sorten des bekannten Gichtpapiers wieder ersetzt.

H. L ü d e k i u g.

162) .In Chocolade, Krachmandeln, getrock­netem Obst, Limburger- und Schweizerkäse rc. empfiehlt sich bestens

H ö st e r e i ch, aus der Mäusburg.

160) Ein noch ganz neuer, blauer, tuchener Herrenmantel mit Wolle gefüttert, ist zu verkau­fen bei Christoph Zimmermann, in der Schloßgasse.

159) Gute frische Heese, die Maas für 30 kr., ist zu verkaufen bei

Wittwe Loos in der Zudengasse.

%,

131) Alle Sorten von en glischen

STAHLFEDERN, zu dem Preise von 1 Thlr. bis 2 gGr. per Dutzend, nebst dem dazu gehöri­gen Tintenpulver, wel­

ches sowohl eine wohlfeile als auch besonders für Stahlfedern, vortreffliche Tinte liefert, sind in Gießen allein ächt zu erhalten bei

Herrn Lüdeking.