ausgeliehen
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mit einem
der Biblio-
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§. 38. Handschriften, unersetzliche oder schwer ru
aber an Auswärtige ohne besondere Genehmigung des Ministerim ^ /crthvolle Werke dürfen mcht verliehen werden. Wenn Werke dieser Art aus der Bch2e/und der Justiz der erste Bibliothekar ein solches, schriftlich enrniret'rf.pniva m ? ^gehrt werden, so hat Bibliotheks-Commission mitzutheilen, und'Anfrage derselben bcr
Ministerium des Innern und der Justiz -« veranlassen Anträge, bei
Eh, wenn eine von demselben abgewiesene Person firfi hpßhJL ' ^ftm Falle, sowie w-nd-t, nnb dieses den Befehl zu? sXC"?«’ ®«K. Winifferium Verbindlichkeit zum Schadensersätze überhoben und er p s' ^cr Bibliothekar aller nist-rial-V-rstgnng anznb-nlcn. v ' cr »ot °“f Empfaugsch-m- die Mi- gcschehen in aSn'T-n^nfd/^ derselben an di- Bibliothek,
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-mes Octavblattes auszustellen, welcher re Mck un^ ^'^fondmn Zettel in der Größe Titel des Buchs, Namen, Stand und Wobnüna des Sr ^schrieben, den hinlänglichen pfangs enthält. Ahnung des Empfängers und das Datum des Em-
bekannt ist, oder stch «i.d-rho,-
Verlangte ohne Weiteres zu verweigern^ 5 &e” kommen lassen, so ist ihm das
cher ist für' Prosefforen^nnd ch"-n « Mftab- der B°,
und ihnen gleich zu achtende Personen vier Wocke'n Monate, für Studirende
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-st, dieser dasselbe sog,ei*'na«2f ftfÄUTr‘■i'" unb ihnen nachstehen muss, sodann ü uZTr*“4,? >™c 8“ anbtrn ba8 nemliche Buch »erlangen, dieser nachsteh, ' f ° cld,cr 3elt mi M»«ÄÄiÄÄW« « . ten, indem nemlich dieser dem von dem Emvfänaer s?lbn L P ^orechtig-
ausgestellten Zette, da- Wor, »Et oder Äür , SÄ' *'ft ort beifügt. Für Studenten der Um'verü'i-öe wnß'_^attten/ und Wohn- Universität oder Universitäts - Beamter verbür-ip» b«^.ch auf diese Art immer ein Lehrer der schein st- Swdenien ansstessen "^°N. Kern Brbllocheks, Beamter darf einen Bürg-


