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Derselbe wird aud) die ihm zu Theil werdenden sehr geehrten Austräge zu jeder Zeit, unter Zufld)erung einer billigen Bedienung, uns das Pünktlichste besorgen.
1398 Sehr schöner Buchs zum Einsassen ist zu verkaufen. Bei wem? erfährt man bei Ausgeber dieses.
1400) Ein Garten am Riegclpfad, 94 Ruthen haltend, ist zu verkaufen; bei wem? sagt Ausgeber.
Zu vermiethcn.
1358) Aus der Cassc der Ludewigs- und Luisen-Stiftung können im Lanfc des Monats Januar 1838 gegen 7000 fl- zu 4% proCt. ausgeliehen werden, wovon jedoch Capital'.en unter 500 fl. nicht abgegeben werden.
Man beliebe sich deßhalb an den unterzeichneten Rechner dieser Caffe zu wenden.
Darmstadt am 10. November 1837.
Balzer, Buchhalter.
1386) Zn Lit. A. JVä 114 der Wallthor- straße ist ein Logis, bestehend aus einer Stube, Kabinet, Kammer, Küche, Keller und Holzstall zu vermiethcn, und kann am 1. März 1838 bezogen werden bei
Wilhelm Ferber.
1407) In Lit. A. M 164 ist binc kleine Familicnwohnung an eine stille Haushaltung zu vermiethen und gleich zu beziehen.
5106) Das von Frau Assessor Gravelius bewohnte Logis ist durch deren Wegzug von hier anderweit zu vermiethen und Januar k. I. beziehbar.
Jacob Landauer.
Vermischte Nachrichten.
1397) Unterzeichnete sucht einen jungen Menschen, der fertig schreiben und lesen kann, aud) vollkommne Lokalkcnntniß besitzt, als Ausläufer, und kann solcher alsbald eintreten.
I. Ricker'sche Buchhandlung.
1404) Ich suche auf Weihnachten einen braven Burschen in Dienst.
Dr. V i r.
1408) Ein gebildetes Frauenzimmer, wel' chcs mit guten Attestaten versehen ist und schon als Haushälterin conditionirte, besonders aus einem Oeconomie-Hof, sucht in 'gleicher Eigenschaft, entweder gleich oder auf Weihnachten, eine Stelle. Nähere Auskunft ertheilt, unter portofreien Briefen, die Expedition.
1387) Butzbttcher Katharinen-Markt.
Das Musik-Chor der dritten Schützen-Ab- theilung zu Wetzlar wird
Montag den 27. November 1837 ein
C o n z c r t u it 5 Süll
int
Hessischen Hof bei Hcrrti Iontz, zu geben die Ehre haben.
1384) Zeugniss über
den guten Erfolg des K. Willer'schen - Mräuter - WU
Wer nach vielseitig angewandten Versuchen nun auf einmal von jahrelangen Leiden befreit wird, der weiß gewiß das Mittel seiner Genesung hock) zu schätzen, und bringt dasselbe mit Vergnügen zur allgemeinen Kenntniß.
Schon seit vielen Jahren leide ich an den Hämorrhoiden, welches schmerzhafte Nebel seinen gewöhnlichen Gang wechselte und der Krankheitsstoff sich gegen den Kopf hinzog, so daß ich durd) anhaltende Kopsschmcrzcn meine Haupthaare bereits gänzlid) verlor und eine förmliche Glazc erhielt.
Alle angewandten Mittel zur Wiederbelebung des Haarwuchses blieben fruchtlos, da wurde mir das Willcr'sche Schweizer-Kräuter-Oel ancmpfoh- len, zu dessen Gebrauch ich mich mit meiner gesunkenen Hoffnung nun auch noch gerne verstehen wollte. —" Allein jetzt hatte id) endlich das wahre Heilmittel gefunden, denn zu meinem Erstaunen zeugte dieses Ocl in kurzer Zeit eine Masse junger Haare, so daß meine Haupthaare dermalen fester und dichter flehen, als noch je; — nicht nur das, sondern es sind nebstdem uod) seit dem Gebrauche dieses Oels meine heftigen Kopfschmerzen gänzlich verschwunden.
"Dieses zur Steuer der Wahrheit.
Rheinheim den 16. Juli 1837, im Großher- zogthum Baden.
(L. S.) C. W. K ä m m c (, Zoll-Einnehmer-


