Ausgabe 
18.11.1837
 
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1) 3 Commode und

2) 1 Sopha

im Wege der Hülfsvollstrcckung öffentlich ver­steigert werden.

Gießen den 9. November 1837.

Großh. Hess. Stadtgericht M ü l l e r.

1343) Montag den 20. November d. I., Nachmittags 2 Uhr, soll auf dahiesigem Rath­haus ein Sopha im Wege der Hülfsvollstreckung versteigert werden.

Gießen den 31. October 1837.

Großh. Hess. Stadtgericht Müller.

1342) Montag den 27. d. M., Nachmit­tags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Rathhause

1) eine Kommode und

2) ein Schrank

im Wege der Hülfsvollstreckung versteigert werden.

Gießen den 7. November 1837.

Großh. Hess. Stadtgericht Müller.

1384) Montag den 20. November l. I., Vormittags 9 Uhr, soll auf hiesigem Rathhause

Glaser-, Schreiner-, Weißbinder-, Schlos­ser-, Maurer-, Dachdecker- und Hand­arbeit, sodann die Lieferung von zwei Oefen

an den Wenigstnehmenden, unter den bei der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedin­gungen, versteigert werden.

Gießen den 16. November 1837.

Der Großh Bürgermeister M. Schneider.

1364) Versteigerung

von altem Kupfer, Blei und Eisen.

Künftigen Donnerstag den 30. November l. I., Vormittags 10 Uhr, sollen an der Reitschule da­hier, die durch den Abbruch des alten Collegge- bäudes gewonnenen Materialien, bestehend in circa zwei Gentner altem Kupfer, zwölf bis sechs­zehn Gentner allem Blei, vierzig Gentner altem Stabeisen, 13 Stück alte Oefen von circa dreißig Gentner, sowie eine Partie alte Thüren und Fenster an die Meistbietenden versteigert werden; weßhalb man die Liebhaber dazu cinladet und die Fremden ersucht, ihre Zahlungsfähigkeit bei dem Kaufe nachzuweisen.

Gießen den 14. November 1837.

Hofmann, Großh. Hess. Provinzial-Vaumeister.

1375) Freitag den 24. d. M. soll ans der Universitäts - Reitbahn, Morgens um 10 Uhr, ein ausrangirtes 10 jähriges Pferd versteigert werden.

Gießen den 17. November 1837.

1371) Donnerstag den 30. November, Morgens 8 Uhr und Tags darauf, sollen auf dem vormals von Mettingh'schcn, jetzt Fürstlich Solmsischen Hof zu Appenrode, Haus-, Acker- und Stall-Geräthe, Betten, Weißzeug, Vieh, als: Ochsen, Kühe, Rinder, Schweine, Schaafe, sodann eine Quantität Frucht: Waizen, Korn, Gerste. Hafer, Lein, Kartoffeln, Flachs, Kraut, Holz ic., an den Meistbietenden gegen baare Zahlung versteigert werden.

' Lich den 15. November 1837.

Der Fürstliche Kassenrath C o l o n i u s.

1359) Der Oeconom Stcgmann zu Hof Glaubzahl läßt folgende Gegenstände an den bemerkten Tagen öffentlich meistbietend, gegen gleichbaare Zahlung, auf dem Hofe Glaub za hl, ohnweit Nidda, versteigern, wozu hiermit Kausliebhaber mit dem Bemerken eingeladcn wer­den, daß die Versteigerung an jedem Tage Mor­gens 8 Uhr beginnt.

Montag den 12. Febr. 1838. Bedeutende Quantitäten Heu, Stroh, Kartoffeln und Dünger.

Dienstag den 13. Februar 1838. 3 vier­spännige Ackerwagen, 5 Pflüge, 2 Eg­gen, vollständige Brennereigeräthschaf- ten, Raufen, Tröge, Scheunen- und Bodengeräthe, Schäferhütte mit Hor­den und einem Korbwagen.

Mittwoch den 14. Febr. 1838. Verschie­dene Möbels und Hausgeräthe, Tische, Stühle, Sopha's, Schränke, Kommo­den, Kessel und Küchengeräthschaften.

Donnerstag den 15. Febr. 1838. Ochsen, Kühe und Pferde.

Feilgebotene Sachen.

1370) Nachstehende, in ihren Wirkungen ganz ausgezeichnete Artikel, erlaubt sich Endes- genannter, bei dem sich für Gießen das einzige Commissions-Lager befindet, hiermit zu empfehlen: GrproMr WsÄr-Mnctur.

Sicheres und in seiner Anwendung ganz ein­faches unschädliches Mittel, weißen, grauen, gebleichten und hochblonden Haaren in kurzer