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Vermischte Nachrichten.
598) Unterzeichneter wohnt gegenwärtig bei Hrn. Bäckermeister Wallenfels auf dem Neuenweg.
Carl Hummel, Lehrer der Tanzkunst.
620) Ich beehre mich, hierdurch ergcbenst an- zuzeigen, daß ich mich als Schöufärbermeister dahier etablirt habe, empfehle mich zugleich in allen Arten Färbereien, verspreche, unter Zusicherung schleuniger Beförderung, reelle Bedienung, und bitte um recht zahlreichen Zuspruch.
Großenlinden den 30. Mai 1837.
Ludwig Kramer.
^che, Boden, Keller, Holzplatz ynb ' ist anderweit zu vermiethen und sogleich beziehbar.
H. Lüdeking.
_ Z» »'einem Hause auf dem Markte sind 2 bis 3 Stuben, Kammer, Küche, Keller und Holzplatz zu vermiethen, und Anfangs August zu beziehen. €. Spengel's Wittwe.
637) Auf dem Seltersweg, Lit. C. M 152 t(t eine Stube, Kammer und Theil am Keller zu vermiethen, und Anfangs Juli beziehbar.
,64^ ,Lit A- •M* in der Walltborstraße ist eine Wohnung in der zweiten Etage, bestehend
Allier Stube, Cabinett, Küche, Kammer und Holzstall, zu vermiethen, und kann am 1. «Wt bezogen werden, bei
Wilhelm F erber.
643) Ein Logis, bestehend aus 2 bis 3 Stuben, 1 Kammer, Küche und halbem Keller, ist rn Lit. A. JVä 179 in der Wallthorstraße zu vermiethen, und sogleich zu beziehen. '
640) Bei Unterzeichnetem ist eine möblirte Stube mit Kabinet zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden kann. Auch ist bei demselben eine Scheuer von Johanni dieses Jahres an zu vermiethen. B. Hedterrich, Lit. B. Jg 13.
652) Die obere Etage in meinem Hause, nebst Pferdestall und Heuboden ist anderweit zu vermiethen und Anfangs September beziehbar.
L. Pimper.
628) 5 00 ft. sind, jedoch nur in hiesige Stadt, auszuleihen. Bescheid bei Ausgeber. '
628) 500 ft. liegen gegen genügende Si
cherheit zum Ausleihen bereit.
636) Deyemge, welcher Saud's Tagebuch geliehen, wird ernstlich ermahnt, solches abzulie- tmi au Heinrich Rauch.
645) Daß ich meine Wohnung verändert habe "«b bei meinen Eltern, sondern bei Hm.
Backer Schäfer am Rathhaus wohne, zeige ich hiermit ergcbenst an. a a ’ 1
Moritz Moll, Rathsdiener und Ausschcller.
641) Vor dem Neuenweger Thore ist eine neue Strohkappe verloren gegangen, der redliche Finder wird gebeten, sie, gegen eine angemessene Belohnung an Ausgeber dieses abzugeben.
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658) Jeden Mittwoch und Samstag Abend 9aitA»n Sommer über Table d’höte im Buschischen Garten; Theilnehmer ersucht man, bei Beiten belegen zu wollen. '
wxJSeL , )lr"9Cr Mensch, welcher die Schlos- serprofession zn erlernen wünscht, kann bei einem hiesigen Meister in die Lehre treten. Wo? ist bei Ausgeber dieses zu erfragen.
net B19n Ä" S rrCine"e6 Taschentuch, gezcich- net B. O. 12., ist verloren gegangen; der Kinder wird gegen eine Belohnng, nm Rückgabe gebeten. ^>on wem jagt Ausgeber dieses.
612) II. Hochstätter,
„ ,, . Tapezierer,
empfiehlt sich in allen in dieses Geschäft einschlagenden Arbeiten nach dem neuesten Geschmack sowie nut einer Auswahl beschlagener Mobei neuester Facon, als: Canapee, Divans, Fauteuils und Stühle, Stuttgarter Mö- tall Üff “'"•Damast, broncirte und mit Me- leflP VA8 " Rosetten, Brasse-
lette, vorzüglich schöne Frangcn, weisse und farbige Borden, ferner mit Ross- und Waldhaar und andern verschiedenen Artikeln, und bittet, unter Zusicherung der billigsten Preise, um geneigten Zuspruch. ’
Hit'.0- yo,‘nunff “t dem Fillmännischen Hause hinter der Kirche Lit. A. ^g 18.
m,,. 8:3'5) .^ch mache hiermit einem verehrten Publikum bekannt, daß ich nunmehr bei Herrn Kauf"'a.'n P.stor, Lit. D. M 182, in dem ehe- mals Backer Scippischen Hanse wohne.
Gießen den 1. Juni 1837.
Gustav Koch, Steindeckermeister.


