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Zu vermiethe».

1358) Aus der Casse der Ludewigs- und Luisen-Stistung können im Laufe des Monats Januar 1838 gegen 7000 fl. ju 41/, proCt. aus- geliehcn werden, wovon jedoch Capitalien unter 500 fl. nicht abgegeben werden.

Mau beliebe sich deßhalb an den unterzeich­neten Rechner dieser Casse zu wenden.

Darmstadt am 10. November 1837.

Balzer, Buchhalter.

1410) 400 fl. liegen gegen gerichtliche Sicherheit in hiesige Stadt"zum Ausleihen bereit. Das Nähere bei Ausgeber dieses.

% 1418) 200 fl. liegen zum Ausleihen be­

reit; wo? sagt Ausgeber dieses.

1422) In dem von Stein'schen Hause in den Neuen-Bäuen ist für eine kleine stille Familie ein Logis, dessen Größe nach vorheriger Rück­sprache bestimmt werden kann, zu vermiethen.

1436) Das bisher von Herrn Hofgcrichts- Advokat v. Buri bewohnte Logis ist anderweit zu vermithen und mit dem 1. April k. I. be­ziehbar. Interessenten belieben sich deßhalb we- aen des Näheren an mich zu wenden.

W. Dickore.

Vermischte Nachrichten.

1419) Die dritte Verloosung des Großh. Hess. Kabinets-Lotterie-Anlchens geschieht den 15. Februar 1838, worin die bedeutenden Prämien von 30,000, 6000, 2000, 1000, 2 a 400, 2 a 200, 2 a 100, 70 a 40, 900 a 27 Gulden gewonnen werden.

Zu dieser vortheilhaften Ziehung verkaufe ich Original- 25 fl. Prämicnscheine, und bemerke, daß jeder Prämien-Schein an 42 Berloosungen Antheil nimmt, wo jedes Jahr eine Verloosung stattfindet; jedes Loos muß im Laufe von 42 Jahren mit Gewinnst herauskommen, und der Jnnhaber kann nichts verlieren, sondern mehr gewinnen, als die Einlage ist.

Gießen den 30. Novbr. 1837.

C. L e v i Re in der Wallthorstraße, am Eingänge des Asterwegs.

1434) Unterzeichneter beehrt sich, dem ge­ehrten kunstliebenden Publikum die ergebene An­zeige zu machen, daß täglich, des Abends von 5 9 Uhr, seine Panoramen, acht der wichtigsten Momente aus dem Leben Napoleons, in Lebens­größe darstellend, zur Schau ausgestellt sind.

Indem ich um gütigst zahlreichen Besuch höflichst einlade, erlaube ich mir zu bemerken: daß diese Panoramen von dem rühmlichst bekann­ten Historien- und Schlachtenmaler Herrn Si­mon Meister aus Coblenz in Ocl gemalt sind, daher sowohl Freunden der Kunst, als der Ge­schichte, eine angenehme Unterhaltung darbicten werden.

Tie Ausstellung ist auf dem Saal im Gast­hof zum Einhorn.

Das Entröe ist 3 gGr. für Kinder die Hälfte.

I. Kögel.

1417) DasinBurkhardsfelder-Gemarkung, Krs. Gießen, gelegene, von Dreskyische Hof-Gut soll auf Petri-Tag künftigen Jahres 1838, und zwar ohne den dazu gehörigen Zehnten ver­pachtet werden. Pachtliebhaber können sich ent­weder bei der Eigenthümerin selbst, oder bei Johannes Wehrum jun. in Burkhardsfelden mel­den, und die Bedingungen erfahren.

Gießen den 30. November 1837.

1414) Es wird auf Weihnachten ein Mäd­chen, welches gut kochen kann, in Dienst gesucht- Ausgeber dieses sagt wo?

1420) Auf Weihnachten wird ein braver Bursche vom Lande von ungefähr 16 bis 17 Jah­ren, der schreiben und rechnen kann, in Dienst gesucht. Wo? sagt Ausgeber.

1435) Ein Mädchen welches kochen kann und mit allen Hausarbeiten umzugeheu versteht, kann auf Weihnachten in hiesiger Stadt einen Dienst finden. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

1414) Ich mache einem geehrten Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich mich dahier als Schneidermeister wieder etablirt habe, und neben diesem Geschäft auch Zapfwirthschast betreibe.

Ludwig Heß, wohnhaft in dem ehemaligen Lederhändler Jung'schen Haus auf'm Kirchenplatz

1428) Die Hosenträger gewann die M.. i 7. Christina Rinn.