Ausgabe 
26.11.1836
 
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Ferner: Feilgebotene Sachen.

A. Eine Parthie zurückgesetzte Flor- und Gurtelbander empfiehlt zu sehr billigen Preisen

M. Keß.

. J20^) Z« fagionirten Mäntelzeugen, ge- wlrktcn Shawls, so wie in meinen übrig von mir geführt werdenden Artikeln empfiehlt sich bestens M. Heß.

1203) Branntweingespühl verkauft Georg Heinrich Lony.

1194) Schweizer, und Rahmkäse, Kapern, Chokolade -c. der Höstereich,

auf der Maus bürg'.

1193) Feines Spelzen-Vorschußmehl ist zu "haben bei Justus Schiefer,

auf dem Neuenweg.

1108) Bei I. Brauburger sind 2 fette Schweine zu verkaufen. a ' r

^09) 1834r rothen Obenngelheimer Wein, die Maas zu 1 fl. 33 fr., wird als von beson­ders guter Qualität empfohlen.

C. S l l b e r e i fe n.

1202) Erprobte Haar-Tinktur.

, ' 7^'a)eres und in seiner Anwendung ganz ein- faches unschädliches Mittel, weißen, grauen und ... _ eine schöne

dunkle Farbe zu geben, untersucht und genehmigt und V^^-nalbefiörden zu Berlin, München

Preis pro Flaeon 1 Thlr. 8 Ggr.

cr.-n^c" der vorzüglichen Wirkung dieser ^ndesgeuanntem bereit, wo-

selost sich zur Gießen die einzige Niederlage be- Carl Frech.

h,.m V5Ö) -?ei Packer Philipp Lampus auf das iU Zeit feines Spelzenmehl

das K zu 6 fr. zu verkaufen.

Zu vermtechen.

6 n 11972 p Stuben, 2 Kammern, 1 Küche, Setter und Holzstall sind zu vermiethen und bis Blattes bC5tE}bar' 500 ? sagt Ausgeber dieses k. , ®n<6. bisher von Hrn. Registrator

Cngelbach in meinem Hause bewohnte Logis ist zu vermiethen und kann Anfangs Januar 1837 bezogen werden. J 0

Majorin v. Schmalkalder.

1140) In Mitte hiesiger Stadt sind zwei geräumige Familienwohnungen mit vielen Be­quemlichkeiten zu vermiethen und sogleich bezieh­bar. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

- Gesuch.

1194) Ein Knecht, der mit Pferden um­gehen kann, wird dahier in Dienst gesucht. Bei wem? sagt Ausgeber dieses Blattes.

Vermischte Nachrichten.

1207) Es ist Jemand am verflossenen Samstag in den Mittagsstunden ein junger chghn, englischer Rage, von weißgelber Fatbe, vor der Brust schwarz geperlt und mit einer Haube auf dem Kopfe, wo die Federn nach allen Richtungen stehen und mit kleinen Pauschbacken, aufdemBurq- grabcn entwendet worden. Eben so vor etwas längerer Zeit sind daselbst und demselben Eigen- thumer zwei Hühner gleicher Rase, beide gelb von Farbe, jedoch eins mehr wie das andere schwarz geperlt, hauptsächlich vor der Brust und ""s ^in Kopfe, wovon das eine Pauschbacken hat, so wie einZwerghahn mit Feder­fußen, ebenfalls entwendet worden. Um diesem Hühnerdieb-Unfug auf die Spur zu kommen, so erhalt deriemge, welcher diesen Hühnerdieb bei der Erpedition dieses Blattes genügend anzu­geben weiß, eine Belohnung von 2 Kronenthalern.

1200) Der künstlich gefertigte und von mir unter polizeilicher Aufsicht unterm 25. d. M. ver­loste Blumenstock har die M 81. gewonnen.

S o m m e r.

1183) Alle, welche wegen des am 22. d. M gefeierten Cäcilienfestes Forderungen zu machen Haben, werden aufgefordert, ihre Rechnungen ängstens bis zum 30. d. M. bei mir einzureichen, indem solche spater nicht berücksichtigt werden.

Gießen den 23. November 1836.

Namens des Vorstandes der Coneertgesellschaft

C. Trapp I., Advokat.

1184) Am verflossenen Freitag auf dem Balle im Gesellschafts-Saale sind ein Paar Ober- Kuhe verwechselt worden. Derjenige, welcher sie besitzt, kann sie bei Stemmler abgebefl.

1182) Bei Gelegenheit des zur Feier des Cacilientages in dem Gesellschaftshause Statt gehabten Balles wurde aus dem oberen Vor- cc(r Seidenhuth mitgenommen. Der h A ^selben wird hierdurch höflichst ersucht, denselben bei dem Gesellschaftsdicuer Sack ab- giKif [criit

nro f f Grundzinsen der Kirche zu Wieseck V *?36 lEen Freitag, den 2. Tccbr. d. I., von Morgens 8 Uhr bis Nachmittags 3 Uhr,