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Zu vermiethen.

844) Der Nebenbau meines Hauses,, neu eingerichtet und tapezirt, mit vier Stuben, Kabi- net, zwei Kammern, Küche, Holzplatz und Keller, so wie eine meublirte Stube des Vorderhauses, sind zu vermiethen, letztere an einen soliden stillen Bewohner. Binzcr.

918) 100 fl. sind in hiesiger Stadt zu

verleihen. Das Nähere bei Ausgeber.

913) 150 fl. Curatclgelder liegen zum

Ausleihen bereit bei Speichcrverwalter

S ch a r m a n n.

909) Bei Wittwe Wagner sind 2 Stuben mit Kabinet, Holzplatz, Theil am Keller, so wie eine meublirte Stube mit Sopha, zu vermiethen.

912) Zn der Wallthorstraße ist eine kleine Familienwohnung in der dritten Etage zu ver­miethen und in 6 Wochen beziehbar. Die Zim­mer können auch einzeln mit Meubles abgegeben worden.

908) Morgen ist Tanzmusik im Buschrschen Gartcnsaale.

907) Staats - Assecuranz - Anstalt für die Stellvertretung.

Nach der Verfügung Großh. Hess. Kriegs-Mini­steriums ist die Assecuranzkasse am 1. d. M. er­öffnet, und die Versicherungssumme für das Jahr 1837 auf 83 fl. 20 fr. festgesetzt worden. Die Einlagen können täglich, die Sonn - und Festta­ge ausgenommen, von Morgens 9 bis 11 Uhr Statt finden, und sind die gedruckten Formulare der Beitrittserklärungen nebst den nöthigen Erläute­rungen der Statuten von den Gr. Bürgermeistern ohnentgeldlich zu erhalten. Einlagen, welche durch die Post an die Kaffe gelangen, sind 4 fr. für Em- schreibcgebühr beizufügen, und wird dann die Versicherungsurfunde mit umgehender Post uoer- sendet werden. Das Bureau befindet sich hier in der Ludwigsstraße Lil. E. JVa 44.

Darmstadt am 12. Septbr. 1836.

Der Kassier und Rechner der Staats-Itffccuranzfasse Fresenius, Major.

um

819) Ich bitte hiermit, Niemanden auf meinen Namen etwas zu borgen, weil ich für nichts hafte. ,

im Schießhaus.

896) Der Unterzeichnete macht hierdurch befannt, daß er in Folge der jetzigen Zollver­hältnisse mit dem schon früher bestehenden Fuhr­werke von heute an, wöchentlich einmal nach Heidelberg und Karlsruhe fährt, nämlich: Mitt­woch Nachmittags kommt die Fuhre an und geht den folgenden Donnerstag Abend wie­der ab, mit welcher er alle Güter in Ladung nimmt, die nach Frankfurt, Offenbach, Darm­stadt, in die Bergstraße und den Odenwald ver­sendet werden sollen.

Alle auf den Speditions-Gütern haftende Spesen werden bei Empfang derselben sogleich bezahlt; weßhalb er denn in gefälliger Rücksicht dessen und Zusicherung reeller billiger Bedienung recht viel geehrte Aufträge bittet.

923) Vor dem Walltbor ist ein Logis, be­stehend aus 5 Stuben und Kabinet, 2 Kammern, abgesondertem Keller, Holzplatz, Charsenremlse und Pferdestall zu vermiethen. Die Erpeditlvn dieses Blattes sagt wo.

Vermischte Nachrichten.

920) Zn meiner Knabenschule ist Mon­tag, den 19. d. M., Morgens um 9 und Mittags um 2 Ubr Prüfung, zu welcher ich die v e r e h r l i ch e n Eltern, Vormünder und Freunde der Zuqendbildung hiermit höflichst cinlade. Der Unterricht für b evorstehendeiiWiN- ter beginnt wieder Montag, den 17. etb ., Morgens 8 Uhr. vr. Ennemoser.

910) Zch erlaube mir, die verehrten Herrn der hiesigen Schulbehörden «nd des Stadtrathes die geehrten Eltern meiner Schuler, wie auch andere Schulfreunde auf Donnerstag, den 22. d. M. zu dem Schuleramen der ersten Stadtknaben­schule hierdurch ergebenst einzuladen.

Gießen den 16. Septbr. 1836.

p Staudinger.

Georg Philipp Borger u. Comp., logirt bei Herrn W. Schwan zum Schwanen in Gießen.

926 Ein Bursche, welcher gute Zeugnisse aufzuweisen hat und Gartenarbeit und Wartung der Pferde versteht, kann dahier in einen Dienst treten. Ausgeber dieses giebt Auskunft.

917) Bei Unterzeichnetem ist gut besetzte Tanzmusik künftigen Sonntag nach beendigtem Gottesdienstanzutreffeu. Kraus, »m Schießhaus.

Hierzu eine Beilage.