Ausgabe 
21.3.1835
 
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Gefäßen, das schnellere Herbeischaffen des Wassers zur Brandstätte, befördert wird. 400 Stück lederne Feuereimer sind bereits fertig und werden in den ersten Tagen an die Häuserbesitzer abgegeben werden, wobei denselben zugleich eine Anweisung über Aufbe­wahrung und Gebrauch der gedachten Eimer zugestellt werden wird, deren Beobachtung der Stadtvorstanv, von dem Interesse der hiesigen Einwohner für die Sache, sowie von deren Gemeinsinn erwarten zu dür­fen glaubt. Gießen den 17. März 1835.

Der Bürgermeister

C. Silbereisen.

255) In neuerer Zeit werden in den Brief­kasten des Postamts zu Gießen viele Briefe eingelegt, die an in Gießen selbst wohnende Personen bestimmt füll).- Unter diesen Briefen haben sich öfters anonyme Briefe befunden, deren Bestellungen schon mehrmalen zu Verdrießlichkeiten Veranlassung gegeben hat. Hier­durch ist die Großberz. höchst: Staatsregierung ver­anlaßt worden, zu verfügen: daß die in dem Brief­kasten des Postamts in Gießen sich vorfindenden, für die Stadt selbst bestimmten Briefe als unanbringlich behandelt, die anonymen aber verbrannt werden sollen.

Darmstadt am 23. Februar 1835.

Großherz. Hess. Oberpostamt.

Nebel.

Zu vermiethen.

262 ) 4000 sl. liegen gegen genügende Sicher­heit, jedoch nur in hiesige Stadt, gegen 4 % pEt. zum Ausleihen bereit. Ausgeber sagt wo.

252) V4 Morgen Garten unter den Eichen, von Geißels Erben, ist zu vermiethen bei

Eoiirad Sack auf dem Neuenweg.

265) Die 2te Etage nebst Zugehör in meinem Hause, sogleich beziehbar, so wie 2 meublirte Stuben nebst Eabinet, sind für den nächsten Curs zu ver­miethen. B a p st.

260) Bei Unterzeichnetem ist das von Hrn. Se­kretär Schäfer bisher bewohnte.Logis durch dessen Wegzug anderweit zu vermiethen; dasselbe besteht aus 3 Stuben, Küche, 2 Bodenkammern, verschließbarem Keller und Holzplatz, und ist im April d. I. zu be­ziehen. Gießen den 19. Mc. z 1835.

Peter R u ck st u h l, Zimmermeister.

259) Eine Familienwohniing ist bei mir zu ver­miethen und in wenigen Tagen beziehbar.

Dr. Sundheim.

264) Bei mir ifl eine Stube mit Eabinet, mit oder ohne Meubles zu vermiethen und den nächsten Curs zu beziehen. Jacob Walther,

Schneidermeister.

258) In Nro. 535. auf dem Kreuz find zwei meublirte Stuben auf daS nächste Semester zu ver­miethen.

55

Ö* 229) Für eine auch zwei Familien, welche das Landleben lieben, ist in einem ohnweit Gießen an der Hauptlandstraße gelegenen Orte eine angenehme Wohnung, wobei sich ein großer Haus- garten, Stallung und Holzremise befindet, zu ver­miethen. Im Hause sind 8 heizbare Locale, 2 Küchen, 2 Mansarden, 2 Kammern und 1 großer Boden. Die Stallung ist für 3 Pferde und Heuboden einge­richtet und der Garten hält etwas über einen halben Morgen. Der Ausgeber dieses Blattes ertheilt nähere Auskunft.

237) Im Mittelpunkt der Stadt ist ein Logis gleicher Erde zu vermiethen, bestehend in 3 heizbaren Zimmern, 1 Kammer, Küche, einem guten Keller, Holzstall, sowie auch Thcil am Boden und auf Ver­langen etwas Garten; dasselbe ist in der Kürze zu beziehen. Näheres ist bei der Expedition dieses Blat­tes zu erfahren.

266) Im Schottischen Hause in den Neuen- bäuen ist die obere Etage, bestehend ,in 4 Zimmern, 2 Kammern, Küche, Boden, tzersckffießbarem Keller und Holzplatz, wie auch Thcil an der Waschküche, zu vermiethen und Anfangs Mai zu beziehen.

233) Die mittlere und obere Etage meines Hauses in der Wallthorstraße sind zusammen oder ge, trennt zu vermiethen und können alsbald bezogen werden. Majorin v. Schmalkalder.

Vermischte Nachrichten.

256) Allen unfern Freunden in Gießen, die wir nicht mehr besucberi konnten, um persönlich Don ihnen Abschied zu nehme», ein herzliches Lebewohl!

Dr. Vogt.

L. Vogt, geb. Follenius.

261) Zur Vermeidung von Namcnsvcrweebselung bemerke ich hiermit, daß ich mich nicht I. B. Loos, sondern blos B. Loos schreibe.

Gießen am 19. März 1835.

B. Loos, Bierbrauer.

254) Unterzeichneter zeigt hiermit crgebenst an, daß die geometrischen Feldarbeiten wieder ihren An­fang nehmen. Alle Betreffenden, welche eine Fläche unter 25 Morgen zu bearbeiten haben, Haven sich nach Großh. Verordnung an mich zu wenden. Der von einem Morgen zu zahlende Vermessungs-Betrag ist 6 bis 24 fr. Gießen den 19. März 1835.

Der Großh. Geometer IHr El. für den Kreis Gießen Wagner.

253) Verschiedene Anfragen bestimmen mich zu der öffentlichen Anzeige, daß ich einige Sorten des vorzüglichen 1834r Weins, namentlich Heerrhcimcr u. Forster in Verzapf genommen habe, ersteren den Schop­pen zu 13"/ fr., letzteren zu 24 fr.

Auch im Großhandel nehme ich die Preußische Münze seit Anfang dieses Jahrs zu 1 sl. 48 fr. pr.