ligenft*bt. Bei Den. König: Hr. tz'anbib«t £nm» u. £>t. Schmidt v. Uleborn. Bei Hrn. Stein: Hr. Candidat Mann. Bei Hrn. Prof. Br. Osann: Hr. Auditeur Klunck v. Darmstadt. B-i Hrn. Accessist Borngesser: Hr. Acceffist Hesse v. Darmstadt. Set Fr. Hauptmann Raabe: Fräul. Kempf v. Darmstadt. Bei Fr. Aßmut: Fräul. Lynker v. Darmstadt. Bei Hrn Br. Soidan: Hr. Seminarlebrer Soldan v Friedberg u. Fräul. Munch v. Homberg. Bei Hrn. Schaffstädt: Hr. Ksm. Scarry v. Hanau. Bet Hrn. Geb. Ralo Knorr: Hr. O. K. Ratb Knorr v. Darmstadt. Bet Hrn. Kreissecr. FolleniusFr. Hofvaudirect. Moller u. Fr. Overap,ell«tionö- gerichtörath Muller v. Darmstadt. Set Fr Secr. Pauli: Hr. Pyarmaceut Pauli v. Gladenbach. Be: Hrn. Ksm. Wmdecttri Fräul. Bücking v. Alsfeld.
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Im Adlerx Hr. Zulauf 8. Eldorf, Hr. Hauptm. Heß y Benin, Hr. Stud Heck v. Heidelberg, Hr. Kfm. Ptrber- ger v. Lich, Hr. Kilian v Biedenkopf.
8 i,n Hirsch'. Hr. Schnatz v. Marburg, Hr. Leidecker v.
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Im Pfau■ Hr. Bierbrauer Zeis ». Marburg.
In der Sonne'. Hr. Schulz v. Hochweilel.
Außer den Gastdäusern.
wet Hrn Rilter: Hr. Förster Huber v. Reinhardjhain. Bei Hrn. Kfm. Noll: Hr. Hi'itterorr u. Hr. Pfeiffer v. Cal- sel, Techniker. Bet Hrn. Hoikammerrty Hoimann, Hr Br. Buff n. Fam. v. iöaffel. Bei Hrn. Postmstr. Bauer: 2 Frattl. Huth e. Darmstadt u. Fr. Postverwalter Hofmann v. Se-
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Jahr 1816.
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Jahr 1823 aber einen solchen eine höhere Rente hingewirkt, folgendermaßen:
Fruchtgattung. Waitzen . . Korn . . . Gerste. . .
Druck und Verlag der 0. D. Brühl'sch.a Buch- und Striudruckerei.
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Die Verwandlung der Zehnten betreffend.
(Fortsetzung.)
Oft schon ist die Lesorqniß geäußert worden, daß sich die Rente zu hoch berechnen würde, well einzelne in die Ertragsberechnung' fallende Jahre einen zu hohen Ertrag geliefert haben. Hobe ,abresertrage müssen allerdings auch hohe Durchschnittserträge liefern, nur kommt es nickt auf hohe Gelderträge, sondern darauf an, welche Körnerbeträge nach den Durchschnittspreisen daraus hervorgehen, weil d.e Ren - m der Reael in Gctraide besteht. Meistenthrils furchtet man aber die Gelvertrage von 1816, 1817 und 1818, mtü damals die Fruchlpreise gerade sehr hoch standen. Diese Furcht ist ganz und gar ungegrundet, well, wenn nach hohen Preisen die Getrridequanlität aus dem Gelderträge bestimmt wird, natürlich diese ginget ausfällt, als wenn sie auS derselben Summe durch geringere Preise ermittelt wurde. Folgendes Beispiel
wird die« näher ze-g-n.^uer 1§16 „inen Ertrag von 8544 fl. 17% fr , im
9 - eou 2380 fl. 17, fr. geliefert. Demungeachtet hat das Jahr 1823 mehr aus — ~ der Körncrertrag berechnet sich in beiten Jahren
Spelz . . . 235 „ 3 „ 3 „ 4 „ - rr -- rr - rr rr _* rr - r.
Dieses'Bessviel' deren ^sehr" viele angeführt werden könnten, wird auf die Nothweudigkctt hiliweisen,
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