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in, und außerhalb Rechtens völliger Glauben beizu- messen ist.
Dessen zur Bekräftigung haben wir gegenwärtiges mit unserm gewöhnlichen Standes-Jnsiegel mid der Unterschrift Unseres verordneten Slaatsschreibcrs versehen lassen.
Basel, den 6. April 1835.
(1. s.) Für den Sraatsschreiber, Der Rathschreiber: L i ch t e n h a h n.
Als neuester Beweis für die guten Wirkungen des von K. Miller erfundenen — längst rühmlichst bekannten — Schweizer - Kräuter - Oels dient ein dem benannten Erfinder mit Schreiben jüngst zugekommenes Zeugniß, dessen Inhalt er demjenigen des verehr! ichen Publikums, der sich aus Bedürfniß hiettir zu interessiren gedrunzen fühlt, mitzntheilen pflichtig zu sepn erachtet. Das Zeugniß lautet:
„Unter Mehreren, die Ihr Kräuter-Oel mit gu- »stem Erfolge angewendet haben, hat sich dasselbe ins- „besondere au dem hiesigen Sradt-Zimmermeister Erner, „einem Manne in den 50er Jahren, ausgezeichnet. „Außer einer sehr langjährigen kahlen Stelle des Hin- „terkopfes hatte derselbe auch noch im vorigen Jahre „das Mißgeschick, die ganzen Seitenhaare zu verlieren, „so daß der Kopf fast gänzlich von Haaren entblößt „war. Nur ein Fläschchen Ihres Kräuter-Oels ist „hinreichend gewesen, demselben nicht nur seinen vori- „gen Verlust an Haaren zu ersetzen, sondern auch die „langjährige kahle Stelle des Hiuterkopfts hat ihre „Bedeckung Lurch jüttgen Haarwuchs wieder erlangt?'
Hirschberg, -am 1. August 1835.
Sig. Earl Wm. George.
Die vollkommene Wahrheit des Vorstehenden bestätige ich durch meine eigenhändige Unterschrift unter Bei- drückung meines Pettschastes.
(L..8) Sig. Georg Gottlob Erner, Stadt-Zimmermeister.
Daß diese Abschrift dein Original buchstäblich gleichlautend sei, beurkundet auf Verlangen vermittelst eigenhändiger Unterjckrift.
Zurzach, den 28. September 1835.
Schmid, Germindschreiber.
Die Aecktheit der vorstehenden Unterschrift wird mittelst beigedrucktem Siegel bettens beurkundet.
(L. 8.) Zurzach, den 28. September 1835. Der Gemeind-Ammann, I. Welty.
Andere «och wichtigere ihm zugekommene Briefe und Zeugnisse durch den öffentlichen Notar Hrn. Walter Merian in Basel, den StaatSschreiber Braun ebendaselbst, und andere respektive« Bebörden legalisirt, liegen zur geneigten Ansicht bei seinen sämmt- lichen Herrn Commissionärcn bereit, und mehrere davon von Hrn. I. Ph. Micholdt in Köln, Thomas Kant, p. A. Pfarr - Vikar in Röfingen in Baiern,
Hierzu ein
Job. Moritz Weisert in Heilbrun am Neckar, I. L Carle in Worms, Friedrich Voigt in Oldenburg, Ludwig Faller in Freiburg im Breisgau, Christoph von Christoph Burckhardt in Basel, Karl Wagner in Ollmütz, Gebr. Tecklenburg in Leipzig, Gebr. Bär- waldr in Dresden, G. Schweisser, Doktor und Ebe- miker in Hamburg, W. v. Meding, Hofrath in Güstrow, I. B. Rump u. Comp. in Hamburg, Carl Benjamin Gehres in Carlsruhe u. s. to. in den Gebrauchs- Anweisungen befindlich.
Zugleich ist dieses Oel wegen seines angenehmen Geruchs zu empfehlen.
Nöthige Bemerkung. Da bereits vielseitige Versuche gemacht wurden, daö Publikum durch Nach- pfusckungen dieses Schweizer-Kräuter.Oels zu täuschen, so ist. es dem Erfinder seine Pflicht, jeden Käufer- auf die wirkliche Aechthnk dieses Oels besonders aufmerksam zu machen. K. Will er ist der erste Erfinder uns einziger Verfertiger dieses achten Schweizer- Kräuter-Oels, welches durch die ältesten amtlich le- galisirten Zeugnisse gründlich erwiesen werden kann, wovon jedes Fläschchen mit dem königlichen Brevet« Pettschaft und die umwickelte Gebrauchs-Anweisung, nebst Umschlag, mit dem königlichen Wappen und deS Erfinders eigenhändigem Namenszug versehen.
Von diesem Oel ist die einzige Niederlage für Gießen, bei I. D. Felsing's Wittwe, allwo das Fläschchen gegen portofreie Einsendung um 2 ft. 30 kr. zu haben ist. K. Miller.
1043) Die ächt englische Universal - Glanz, Wichse von G. Fleetwordt in London, welche von den berübmtesteir deutschen und englischen Chemikern geprüft worden ist, die das Leder beim schönsten Glanze in tiefster Schwärze, weich und geschmeidig erhält und durch die nöthige Verdünnung das 12fache Quantum bergiebt, ist fortwährend in Büchsen von % ß. 4 gGr. or. 5 Sgr. uns von % ß. 2 gGr. od. 2 V, Sgr. nebst Gebrauchszettel zu bekommen bei Herrn H. Lüdeking in Gießen.
Eduard Oeser, sonst G. Florey jun. in Leipzig.
Haupt - Commiffionair des Herrn G Fleetwordt in London.
1052) Ein ganz neues Forte-Piano und eint neue Gnittarre biete ich zum Verkaufe aus. —
H. Leicht.
1051) Weiße facionirte Kleiderzeuge, Boocks, Trepp, zu Ballkleidern sich eignend, Schleier, Shäwl, chen, Foulards, wollene Strumpfe, Unterröcke, Kami, sölchen, gewirkt Schuhzeug, angefangene Stickereien, habe ich wieder erhalten und empfehle solche zu den billigsten Preisen. M. Heß,
am Asterweg.
e Beilage.


