machers Johannes Kattrein dahier zugehörigen Immobilien, als:
5,9 [] Klaftr. Wohnhaus in der Neuenbaustraße, neben Heinrich Fuhr, ,
132,8 Klastr. oder 393 Ruth. Garten auf dem Sand, an Conrad Möhl,
nochmals zur öffentlichen Versteigerung gebracht werden. Gießenden 10. Fcbr. 1834.
Eroßh. Hess. Stadtgericht. Müller.
128) Freitag den 21 ten d. M. Nachmittags 2 Uhr sollen auf dahiesigem Rathhaus
1 .) ein Sopha,
2 .) zwei Kommode und
3 .) ein großer Spiegel
im Wege der Hülfsvollstrcckung versteigert werden. Gießen, den 4. Februar 1834.
Großh. Hess. Stadtgericht.
M ü l l c r.
120) Nächsten Mittwoch als den 19ten d. M, Nachmittags 2 Uhr, soll bei Unterzeichnetem allerlei Hausgerärhe, als: zwei Bettladen, Tische, Stühle, eine Commode und dergleichen, so wie mehrere Haufen klein gemachtes Buchen - Scheitholz, an den Meistbietenden, gegen gleich baare Zahlung, versteigert werden.
Philipp Heß.
129) Die Erben des Herrn Negierungs-Naths Am end wollen näcl'sten Donnerstag den 20. d. M. und die folgenden Tage jedesmal Nachmittags von 2 bis 5 Uhr in ihrer Wohnung folgende Mobiliar- Gegenstande an die Meistbietenden gegen baare Zahlung versteigern, als Gold, Silber, eine schöne Sammlung von Pfeifen, Schaustücke, Gewehr und Waffen, Holzwerk, als Tische, Stühle, Sophas, Kommode, Schränke und dergleichen; Buchcnscheidholz, Mannskleider und Leibgcräthe, Zinn, Kupfer, Messing, Eisen, Glas, Porzellain und Steingut, Bettung und Bettwerk, Gemälde und Schildcrcien, Bücher, Wein und Fässer und dergleichen Gegenstände, welches man auf Ersuchen der Ersteren mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß bringt, daß jedesmal vorher die vor- genommen werdenden Objekte durch die Schelle bekannt gemacht werden.
Gießen, den 14. Februar 1834.
Bapst.
131) Das tut Walddistrikt Stolzenmorgcn aufgearbeitete Gehölz, bestehend in gutem Eichen-, Scheid«, Prügel«, Stock- und Reiscrholz, soll nächsten Mittwoch den 19. d. M. Vormittags 9 Uhr auf dahiesigem Nathhause öffentlich an den Meistbietenden unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden.
Gießen, den 14. Februar 1834.
Ter Bürgermeister C. SAbereiserr.
Feilgebotene Sachen.
72) Bei Salomon Kaufmann sind gute Bettflaumen zu verkaufen, das Pfund l fl. 48 fr., 2 fl. und 2 fl. 12 fr.
US) Der Unterzeichnete empfiehlt seine frischen Gemüse- und Vlumcnsämereien, so wie noch viele Arten Blumenzwiebeln. zu den billigsten Preisen.
Gießen, im Februar 1834.
Joh. Mart. Reiber, im Gasthaus zum Schwanen.
119) Wer ein noch gut conditionirtes einspänniges Pferdewagelchen zu verkaufen hat, kann es dem Ausgeber dieses anzeigen.
122) Bei Daniel Steinbergcr'sWittwe in der Wallthorstraße ist gutes Buchen-Scheitholz um einen billigen Preis zu verkaufen.
125) Ein noch fast ganz neuer moderner schwarzer Frackrock und Weste ist zu verkaufen. Das Nähere bei Ausgeber.
130) Unterzeichneter ist Willens, seine auf dem Neuenweg gelegene Hofraithe, bestehend in einem Wohnhaus, Stall und Hof, aus freier Hand zu verkaufen, ist zugleich erbötig, dem Käufer, falls er sein bisher betriebenes Geschäft fortsetzen will, ihm die dazu erforderlichen Gcräthsckaften billigst zu überlassen, so wie den größten Thcil des Kaufschillingö verzinslich stehen zu lassen.
Gießen, den 14. Februar 1834.
Georg Loni, Seifensieder.
132) Bei dem Unterzeichneten sind drei neue Sopha's billig zu verkaufen. Schnecko.
Zu vermiethcu.
100) In Nr. 492 auf dem Selzersweg ist die zweite Etage zu vermiethen, bestehend aus 3heitzbaren Zimmern, Küche, 2 Kammern, einem verschlossenen Keller und Holzstall, nebst Gärtchen bei dem Hause. Auch kann auf Verlangen ein Pferdcstall dazu abgegeben werden. Nähere Auskunft ertheilt
Christian Lippmann, neben dem Einhorn.
101) In Nr. 415 ist der dritte Stock, welcher durch den Wegzug der Frau Laudrath Fuhr aus Darmstadt leer und im April beziehbar wird, zu vermiethen.
107 ) In Nr. 12 am Marktplatz sind im zweiten Stock zwei Stuben, nebst Kammer und Küche, im dritten Stock eine Stube, nebst Kammer und Küche, zu verleihen, welche im Monat März bezogen werden können,
121) 100 fl. liegen gegen genügende Sicherheit zum Ausleihen bereit. Ausgeber dieses sagt wo.
113) 280 fl. Vormundschaftsgelder liegen zum Ausleihen bereit, jedoch nur in hiesige Stadt, zu 5 pCt., bei I. L. Manu berg er.
116) Auf dem Kreuz ist ein Logis für eine Familie zu vermiethen. Ausgeber sagt bei wem.
109) Das von Herrn Adv. Müller II. bewohnte Logis in meinem Hause ist anderweit zu ver- micthen und kann Anfangs Mai d. I. bezogen werden.
Bapst.
117) Ein Logis, bestehend in zwei Stube», einer Kammer, einer Küche, Holzplatz, Keller, mit Gebrauch des Waschhauses, ist zu vermiethen, bei
Konrad Berger, in der Neustadt.


