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17) Em klemer schwarzer, weiß gefleckter MovS. Hund hat sich vor einigen Tagen verlaufen; Terjemqe' dem solcher zugelaufen sein sollte, wird höflichst ersucht ^"ergebenfctr Erpedttion dieses Llatteszn

L. A. Pelissier, auf dem Markt Nr. 810, in Hanau.

sw Garten, auf dem Sand, neben Frau

Nathschoff Schmidt, gelegen, ist zu verleiben, oder Luch gegen annehmliche Bedingungen zu verkaufen.

Christian Reiber, auf'm Kreuz.

an Konrad Möhl Ad. B. S. zehntfrei, oder 2914| Garten am Hamm an

. s , Friedrich Wirth, zhtfr.,

unter den zuvor bekannt gemacht werdenden Bedin­gungen auf dahiesigem Rathhauö öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 4. Januar 1834.

Großherzoglich Hess. Stadtgericht. Müller.

Feilgebotene Sachen.

16) Mit weißem leinen Tuch in verschiedener Qualität zu den billigsten Preisen empfiehlt sich

Löb Mayer fiel. Wittwe, wohnhaft an der Wallthorstraße Nr. 458.

18) Unterzeichneter beehrt sich, hierdurch anzuzci- gen, daß er vom 13ten d. M. an, jeden. Tag Morgens gute frische Milch nach Gießen zum Verkauf sendet. Auf Verlangen werden beliebige Quantitäten davon ins Haus gebracht; gefällige Bestellungen bittet er bei Hrn. Dauernheim in der Schloßgasse abzugeben.

Altenbuscck den 10. Jan. 1834.

Johannes Klug.

23) Der Unterzeichnete empfiehlt sich, einem geehrten Publikum in nachstehenden Maaren zu firen Piesicu, mit Zusicherung guter und billiger Bedienung; nämlich: Tuch, Halbtuch, Casimir, Biber, Finets, Sommer- und Westenzeugen, Bielefelder, sächsische und schlesische Leinewand, Damast- und Gebildtafel- zeugcn und Handtücher, weiße, naturell, farbige und halbseidene Kaffeeservietten, weiße und farbige Taschen- Uicher und Futterleiuen. Besonders kann ich mein Tuch- und Leinwandlager dem damit handelnden Pu­blikum bestens empfehlen, indem ich durch die vortheil- haftesten Verbindungen mit den vorzüglichsten Fabriken in den Stand gesetzt bin, nicht nur alle Vortheile cinzu- raumen, welche andere Handelsplätze, als Frankfurt, 1 Offenbach u. s. w., gewähren, sondern durch die bil­ligeren Lokalverhältnisse meinen Abnehmern selbst noch einige Vorzüge zu gestatten.

21) Ganz unerhört

wohlfeiles National - Werk für

Pianoforte- und Gesangfreunde

£5" mit wenigen aber vorzüglichen Stahlstichen.^^

Bei I. Ricker ist auf Bestellung nach wenigen

Tagen zu bekommen: a

5/9 sMafter Wohnhaus und Grund, in der Sonne, neben Heinrich Fuhr,

oder 39y Rth. Garten auf dem Sand

. Musikalisches Pfennig- und Hellermaqau'n

1 fiste Lieferung).

Dilettanten - Unterhaltungen am Pianoforte, oder Sammlung vorzüglicher Claviercompositionen und Ge, Mgstucke, bestehend in leicht ausführbaren gefälligen Sonaten, Variationen, Roudo's, Ouvertüren Pot- pourri's aus beliebten Opern, Polonaisen, beliebten Tanzen und anderen Arrangements aus Opern arö- ßeren Werken -c, 2- und 4händig, abwechselnd mit Begleitung, nebst Auswahl lieblicher, werthvoller Arien und Duetten für Gesang ; r

von den berühmtesten Tonsetzern.

52 Lieferungen (1 wöchentlich) » 3 Bogen, zu fl. 4.

48 kr., der Foliobogen also nicht einmal 2 kr., für Käufer der Originalbibliothek nur die Hälfte finclu- sive des musikalischen Pfennig-Unterhalters) ««-N'g-g/b,»" EI-»-- »«*., m»«n »

SämmtlicheCompositioncn rechtmäßigerwor- benes Eigenthum der Verleger Schuberth und Nie­meyer m Hamburg und Itzehoe. ?

. 19) Der Darmstädter Residenzkakender

? ^ ^-/ der Wandkalender, zum Gefchaftsge, ^le Provmzen Starkenburg, Oberhessen

* nb Rheinhessen, ä 8fr., der kleine Comtoir für das Jahr 1834, zu bekommen bei ' fMr

Universitätsbuchbinder Balser.

Zu vermiethen.

12), ,290 fl. liegen zum Ausleihen bereit. Tas Nähere ber ^Ausgeber dieses Blatts.

14) 480 fl. Vormundsgelder sind in hiesige Stadt zu verleihen Bei Ausgeber das Nähere. 3

Vermischte Nachrichten.

jemand empfiehlt sich den Herren Advoka- ten als Copist, so wie auch den Herren Studirenden zum Reinschreiben der Hefte. Das Nähere hierüber m.der Erpeditivn dieses Blatts. V 9 uccr