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353) Eine Gartenbank, ein Blumenge­stell ,$it 40, Töpfen, eine Vogelshecke, einen Gc- fachschrauk und ein Kiitderkorbwägelcheu mit Obl- farbenanstrich, zum Sitzen für 3 Kinder, alles noch in gutem Zustand, ist aus freier Hand zu verkaufen;'bei wem sagt Ausgeber dieses.

272) Mein in der Kaplansgasse gelegenes Wohnhaus Nro. 523, welches ehemals 2 Häuser waren und wegen seiner 2 Eingänge auch wieder feparirt werden kann, bin ich Willens den größe­ren Tbeil als für sich bestehend, auS freier Hand zu verkaufen. Liebhaber wollen sich deßhalb bei mir melden. W. Schmal!.

Zu vermiethen.

238). Das von der Frau Secretär Pauli bewohnte Logis, bestehend in 2 Stuben, Kammer, Küche und Holzplatz, ist anderweit zu vermiethen, und im Monat Mai beziehbar.

Gießen im März 1833.

G. Christ, Spruck.

337) . In meinem Hause sind drei möblirte Stuben auf das nächste Semester zu vermiethen.

Cour ad 'Vogt, Kupferschmied in der Neustadt.

338) Bei mir ist eine möblirte Stube zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden kann. Job. Gottf. Kci l.

339) Vier tapez-rte Stuben mit Meubles sind zu vermiethen bei Caspar Sch u l t h e i s I.

340) In Nro. 45. in der Hintergasse ist eine meublirte Stube zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden kann.

Schneider Schwaab.

341) Eine auch zwei möblirte Stuben mit guten Sophas versehen, sind zu vermiethen in Nr. 31 an der Kirche.

342) Bei Emil Grüneberg ist eine gut mö­blirte Stube an zwei Herrn zu vermiethen, und sogleick beziehbar.

343) Zwei Stuben, zwei Kammern, Kü­che, verschlossener Holzstall und Theil am Keller ist zu vermiethen, und kann im Monat Juni be­zogen werden bei Spengler Koch,

aus'm Kreutz.

351) In Nr. 9. auf dem Markt ist eine möblirte Stube zu vermiethen.

349) Bei Friederich Otto auf dem SelterS- weg sind zwei möblirte Stubfn zu vermiethen, die sogleich bezogen werden können.

354) Drei möblirte Stuben sind zu, ver- miethen und sogleich beziehbar in der Wallthor- straße Nro. 81.

' ; 340) In Nro. l 13. an der fahrenden Post sind 2 meublirte Stuben, mitSopha^zu vermiethen.

364) 0300 fl. sind em weder- zusammen, oder theilweise gegen .hinlängliche Sicherheit in hie­sige Stadt zu verleihen. Bei wem sagt Ausge­ber dieses Blatts.

Vermischte Nachrichten.

284) Meine Tapetenfabrik, welche durch neue geschmackvolle Desseins bedeutend vermehrt worden ist, empfehle ich fernerem geneigten Zu­spruch , mit dem Anfügen, daß bei Herrn Carl F r e dl in Gießen die Musterkarte derselben sich besindet, und daß von solchem alle Bestellungen auf das schleunigste erledigt werden.

Frankfurt im April 1833.

I. G. Weygandt.

(344 Ich bin Willens, einen jungen Menschen in die Leere zu nehmen, welches ich Jntrcreffen- ten hiermit bekannt mache.

Georg Koch, Spenglermeister auf dem Kreuz.

345) Ich mache hiermit die Anzeige, daß icl) jetzo bei Heu. Steuerboten Gebhard in der Sonne wohne. Zugleich bemerke ich, daß ich Stroh-und Papierhüte wasche, färbe und nach den neuesten Moden umändere. Ich wasche die Hüte auf eine sehr vortheilhaste An und gebe denselben eine sehr gute Appretur; auch coferire ich alle Arten Tüll und empfehle mich in allen Putzarbeiten.

Luise Pauli, Wittwe.

348) Ein in den Haushaltungsgeschäften erfahrnes Dienstmädchen, das sich hinsichtlich sei­ner Brauchbarkeit und seines Wohlverhaltens ge­hörig auszuweiwn im Stande ist, kann bei einer auswärtigen gebildeten Familie alsbald eine höchst annehmbare St-lle finden. Nähere Auskunft bei Ausgeber dieses.

358) Die Gemeinde Holzhausen, Kreis Friedberg, ist Willens, rin Kapital von vier­tausend Gulden, zu anderweitiger Abtragung, ge­gen gute Sicherheit und promte jährliche oder halbjährliche Zinszahlung aufzunehmen.

Harauf Reflectirende wollen sich au den Unter­zeichneten wenden

Holzhausen den 23. April 1833.

-Der Bürgermeister Ohly.