Ausgabe 
26.1.1833
 
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Domainen-Verstcigerungen bei dem Rentamte Gießen.

Höchster Entschließung zu Folge sollen nachbenannte herrschaftliche Grundstücke, nach Vor­schrift des Domainen-Veräußerungsgesetzes vom 2. Juni 1821 an die Meistbietenden in Eigenthum versteigt werden.

81 Ordn.-Nnm- j

Gemarkung

Flurbuch

Flächeninhalt nach dem neuen Maas

Bezeichnung des Orts, Tags und Stunde der Versteigerung, so wie Benennung der Grund, stücke, sammt Nebenlieger und Gewann.

Kum.

Seite

M.

V.

Klftr.

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Gießen

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Stauffenberg

1556

2253

89

214

218

2636

2837

2837

1437

1438

t

435

25»

8

20

5

1.2.3. u.4.

9

6a

6

5

5a 5b

5c

12

7

//

3

1

2

4

u

8

2

ff

ff

3

3

2

3

1

2 ff

ff

1

34,0

56,1

91,7

62,3

65,3

53,4

71,0

91,8

09,2

22

Montag den 4. Februar 1833, Vormittags 9 Uhr, auf dem Rathhause zu Gießen.

Der Landkncchtsacker, neben der alten Mar­burger Straße, dem Badenburger Fußpfad und Herrn Postmeister Kempf, 36ste Gewann.

Acker am Aulenweg, neben Baltb. Vogt, Kon- rad Sack, Konrad Ufer und der Pfarrei Gießen, 55ste Gewann.

Acker im Neustädter Feld, rechts des Krofdorfer Wegs, stößt auf diesen, neben dem Fluth- graben und Ludwig Müller, Ute Gewann.

Acker daselbst, links des Krofdorfer Wegs, neben diesem Weg und auf 3 Seiten mit Grä­ben begrenzt, 25ste Gewann.

Acker in der Aue, stößt oben auf die Wiese und ist auf 3 Seiten von Gräben umgeben, 26ste Gewann.

Acker auf der Weiserde, neben den Flurweaen, Balth. Eulers Erben, und Christian Lony. 8te Gewann.

Wiese im Heegstrauch, stößtauf das Bruch, neben Christ.Lony u. Joh. Melch. Löber, 6te Gewann.

Wiese daselbst, stößt auf das Bruch, neben gnädigster Herrschaft, Christ. Burckhard und Christ. Lony, 6te Gewann.

Acker in der Lichtcn-Aue, linker Hand des Stcinkauter Wegs, neben Wilh. Bechtold Hr. Sohn, 2ite Gewann.

Mittwoch den 6. Febr. 1833, Vormittags 10 Uhr, auf dem Gemeindehause zu Stauffenberg.

Der ehemals von Rodenbaussche Garten unter der rothen Grube oder auf der Weiserde, wird auf allen Seiten von gemeiuen Wegen begränzt, 6te Gewann, ist mit einem lebendigen Hag umgeben.