Ausgabe 
19.10.1833
 
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Zu vermiethen.

894)] In Nr. 126, an der Wallthor- flraße ist ein Logis, bestehend in 2 Stuben, Küche, Kammer und verschlossenem Holzplatz, zu vermie- rhen, und kann sogleich bezogen werden.

Herz Beyfuß, Wwe.

915) Eine, auch zwei Stuben, mit Möbel, sind zu vermiethen, bei

Joh.Wottfr. Keil.

912) In Nr. 39, ist die oberste Etage, bestehend in 4 heizbaren Zimmern, Theil am Boden und Keller, ganz oder getrennt, zu ver- mietben, und kann Anfangs November bezogen

werden. . m

924) Tas bisher von Herrn Cand. Nau­mann in meinem Hause, in den Ncuenbänen, bewohnte Logis, ist durch dessen Versetzung aufs Neue zu vermiethen.

Forstrcntmcister Schott's Wwe.

941) In meinem Hause ist eine tapezirte

Stube zu vermiethen.

Dr. Völcker.

948) In Nr. 113 sind zwei möblirte Stu­ben mit Sopha, und ein Logis mit Kammer, Theil am Keller, für eine Familie zu vermiethen.

892) 3 möblirte Zimmer sind zu ver­miethen, und sogleich beziehbar.

Lotse,

in der Wallthorstraße Nr. 81.

953) Tas von Herrn Advokat Müller II. m meinem Hause bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen, und kann Anfangs December be­zogen werden. Auch sind mehrere Wagen guten Dünger abzugeben.

Gießen, den 18. October 1833.

Bapst.

960) In Nr. 199 ist eine mcublirte Stube zu vermiethen.

952) Auf dem Neuenweg, in Nr. 313, bei Bäckermeister Schiefer, sind zwei möblirte Stuben zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden können.

959) Das von Hrn. Hofgr. Advocat Koch bewohnte Logis, im neuen Schneller'schen Hause, ist anderweit zu vermiethen und in der Weihnachtswoche zu beziehen.

942) In Nr. 148, in der Brandgaffe, sind zwei möblirte Stuben, die eine mit Kabinet und Sopha, zu vermiethen.

Vermischte Nachrichten.

940) Die von Herrn Cand. Naumann übernommene Lehranstalt für Knaben werde ich in derselben Weise, wie bisher, fortsetzen, und den Unterricht Montag den 21. October, Mor­gens 8 Uhr, beginnen.

Friedrich Lehr.

943) Ein Mensch, welcher von allen in die Gärtnerei einschlagenden Arbeiten genügende Kenntnisse -besitzt und gute Atteste darüber bei­bringen kann, wünscht als Gärtner in Dienst zu treten. Das Nähere ist bei Konrad Sack, in Nr. 325, auf dem Neuenweg, zu erfragen.

947) Bekanntmachung.

Orientalische oder Steifmalerei.

Unterzeichneter empfiehlt sich bei den ver­ehrten Kunstliebhabern für den Unterricht dieser neu erfundenen unschätzbaren Methode, vermit­telst welcher man in sehr kurzer Zeit alle Sor­te» Blumen, Obst, Vögel, Schmetterlinge, Tbiere :c. nicht nur von Zeichnungen, sondern selbst von der Natur, mit Führung des Pinsels, mit einem unbegreiflichen Erfolg malen kann.

Durch dieses neue Verfahren kann man, ohne einigen Begriff von der Zeichnung zu haben, alles schon Gesagte auf Papier, Holz, Sammet und alle Zeuge in Collectivnen mit Farben auf das Vollkommenste malen; besonders empfch- lungswerth ist die Oelmalerei auf Velours oder Seidenzeug und die Bleistiftmalcrei.

Diese Gegenstände werden in 12 Lectionen, mit Garantie, gelernt.

Der festgesetzte Preis ist Hfl. für die Person.

Mein Aufenthalt ist kurz.

Mein Logis ist im Gasthof zum Schwanen.

2. I. Jung, Mechanicus.

946) Diejenigen, welche zur Kasse der akademisch-klinischen Anstalten noch Zahlungen zrl leisten haben, werden hierdurch um so mehr zur baldigen Berichtigung ihrer Schul-