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wölbt ist und sich besonders zu einem Weinkeller eignet. Scheuer, Stallung, Hofraum / Hausgarten und einen Brunnen, auf dem Sel- zersweg, an Melchior Lämpus, gibt 15'/4 kr. Zins der Stadt.
138,5 Klftr. 40 Ruth. 14 Sch. Garten auf der Weißerde am Leihgesterner Weg, an Johannes Kalbfleisch,
Montags den 25. November d. I., Nachmittags 2 Uhr, auf dem Rathhause meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 12. November 1833.
Großh. Hess. Stadtgericht.
Müller.
1072) Heeldversteigerung.
Mittwoch den 20tcn dieses Monats, Vormittags 10 Uhr, wird in der herrschaftlichen Zehntscheuer dahier eine Parthie Heeld versteigert.
Gießen, den 14. November 1833.
Großh. Hess. Rentamt.
Schneide r.
1071) Bei Gelegenheit der auf Montag den 1 Steil d. M. angesagten Holzversteigerung im Stolzenmoegen, sollen Nachmittags 1 Uhr die noch übrigen Wüstungsstücke daselbst in dreijährigen Pacht versteigert werden, welches man hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringt.
Gießen, den 15. November 1833.
Ter Bürgermeister
C. Silbereisen.
1070) Montag den 30. December d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen nachstehende, dem Bürger und Schreinermeister Ludwig Ferber dahier zustehende, Immobilien, als:
22,4Klft.od.6'/Rt. ein halbes Wohnhaus, bald Scheuer und Stall, an Melchior Stohren Wittwe;
46,9 i* „ 13'/* Garten bei der Hofraithe, an Heinrich Wentzel;
152,6 " <> 45/ » Acker auf der Rothhohl, an Peter Verdries;
206,1 ’> /> 601/,/ Garten bei dem Jughards- brunnen, gibt 3 kr. Zins dem Fiskus, an Peter Verdries;
90,1 h „ 26'°/ h Garten am oberen Riegel
pfad, zehntfrei, an Georg Reiber;
auf hiesigem Rathhause, im Zwangswege, einer nochmaligen öffentlichen Versteigerung ausgesetzt werden.
Gieße», den 14. November 1833.
Großherzoglich Hess. Stadtgericht.
Müller.
1068) Dienstag den 19ten November b. I., Nachmittags 2 Uhr und folgende Tage, sollen die von dem verstorbenen Kaufmann Joh. Melchior Pi stör und dessen Ehefrau, hinterlassenen Mobilien in der Wohnung an der Kühgasse, bestehend in Bettzeug, Weißzeug, Kleidungsstücken, Silber, Kupfer, Messing, Zinn und sonstigen Hausgeräthschaften meistbietend gegen baare Zahlung versteigert werden.
Gießen, am 11. November 1833.
Groß. Hess. Stadtgericht. Müller.
1069) Donnerstag den 28. d. M. Nachmittags 3 Uhr sollen aus dahiesigem Rathhause 2 Stück blaues Tuch und 2 Stück Kattun im Zwangswege, gegen gleich baare Zahlung, öffentlich versteigert werden.
Gießen, am 14. November 1833.
Großh. Hess. Stadtgericht.
Müller.
1065) Nächsten Montag, als den 18ten d. M., soll das im Walddistrict Stolzenmorgen aufgearbeitete Eichen-, Scheid-, Prügel-, Stock-, Reiser- und Stammholz öffentlich an den Meistbietenden versteigert, und der Anfang Morgens 8 Uhr in der großen Schneiße gemacht werden.
Gießen, den 12. November 1833.
Der Bürgermeister
C. Silbereisen.
1066) Dienstag den 19ten d. M., Vormittags 10 Uhr, sollen auf dahiestgem Rathhause die im Lause des nächsten Jahres vorkommenden Reparaturarbeiten an den Stadtlaternen an den Wenigstnehmcnden öffentlich versteigert werden. Die Voranschläge liegen auf des Unterzeichneten Büreau zur Einsicht offen.
Gießen, den 11. November 1833.
Der Bürgermeister
C. Silbereksen.


