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Ferner: Zu vermiethen.
157) Aus den geistlichen Wittwenkassen der Provinz Oberhessen sind 8000 fl. nach den Bestimmungen der §. 23 und 26 ter in Nr. 24 des Regierungs-Blattes von 1822 und 2 von 1825 bekannt gemachten, Statuten zusamlnen oder in einzelnen Theilen, jedoch nicht unter 500 fl., gegen Zinsen zu 5 v. H. auszulcihen, und die deßfallsigcn Taxationen, einstweilen auf stempelfreiem Papier, nebst den Fragebogen an den Herrn Inspektor Dr. Engel zu Giessen oder an den unterzeichneten provisorischen Rechner dahier einzusendcn. Darmstadt den 28. Febr. 1833.
F >' ii k.
165) In dem Hause des Herrn Superintendenten Dr. Palmer an der Kirche, ist ein Logis, bestehend aus 4 heizbaren Zimmern nebst Kabinet, Küche, Keller, Waschküche, Holz- remise, und Theil am Boden, zu vermiethen und gleich zu beziehen.
158) In Nr. 492 am Scltersweg ist die 2te Etage, bestehend aus 3 heizbaren Stuben, nebst Küche, 2 Kammern, einem verschließbaren Keller und Holzstall; ferner die unterste Etage, bestehend in 2 Stuben, nebst Küche, Kammer und Keller, zu vermiethen.
159) Ein, y4 Morgen haltender Garten mit guten Obstbäumen, am Leihgesterner Weg, an Polizcidiener Kalbfleisch gelegen, ist auf dieß- jahrige Benutzung zu vermiethen. Liebhaber werden eingeladen, sich an Unterzeichneten zu wenden.
E h r i st i a n L i p p m a n n, Kürschnermeister, neben dem Einhorn.
16!) In Nr. 237. in den Neuenbäuen sind 3 möblirte Stuben zu vermiethen.
147) 50 bis 60 Gulden liegen bei einer hiesigen Zunft zum Ausleihen bereit, jedoch nur in hiesige Stadt. Das Nähere bei Ausgeber.
148) Eine möblirte Stube ist auf das nächste Semester zu vermiethen. Bei wem sagt Ausgeber.
154) In der mittleren Etage meines Hanfes ist ein großes möblirtes Zimmer mit Nebenzimmer, dann auch ein kleines Zimmer mit Möbel zu vermiethen. Louis LaLroisse.
Vermischte Nachrichten.
173) Da das auf Freitag den 8. Marz d. I. von den Herrn Vollweiler, Schniezer und Stockhausen angekündigt gewesene Concert nunmehr in keinem Falle Statt finden wird; — so ersucht man die verehrten Herrn Subscribenten,
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welche den Subskriptionspreis bereits bezahlt, denselben aber bis in einigen Tagen nicht wieder zurück erhalten haben sollten, und wegen ötterm Mangel der Characterbezeichnung auf der Subscriptions- liste nicht leicht ermittelt werden könnten, solchen gefälligst gegen Zurückgabe der Karten bei Hrn. Diehl tut Pädagog wieder in Empfang zu nehmen.
Gießen den 8. März 1833.
160) Da das Waschbleichen und Trocknen, so wie das Wasserholen in meinem Garten zu grossen Nachtheil bringt, so sehe ich mich genöthigt, hiermit bekannt zu machen, daß ich alles dieses vhn cAusnahme Niemand mehr gestatten kann.
Büße r.
124) Auf dem Dachschieferbruche bei dem Dorfe Sinn, im Herzogthume Nassau, sind stets die besten Schiefersteine, welche in der ganzen Umgebung gebrochen werden, billig zu haben. Der Bruch liegt eine halbe Stunde unterhalb der Stadt Herborn, und eben so weit entfernt von der Chaussee nach Marburg, drei Stunden von Gladenbach, und vier Stunden von Wetzlar an der Frankfurter Chaussee.
Diejenigen, welche im Frühjahre Schiefersteine bedürfen, können ihre Bestellungen einschicken, wo solche den Winter über gefördert werden und zur Abholung in Bereitschaft gesetzt werden sollen.
Die Addreffe ist: An den zweiten Verwalter des Schiescrbruchs zu Sinn bei Herborn.
126) Tapeten- Comm issio n s ge- schäft. Der vieljährige Betrieb dieses Tapeten« Commissions - Geschäftes hat auch dieses Jahr seinen Fortbestand genommen. Mustcrkarten reich, haltiger Auswahl der schönsten und neuesten Des, seins, verbunden mit den billigsten netto Preisansätzen der Fabrike , dürften mir die Aussicht eröffnen, mit recht vielen Aufträgen beehrt zu werden, welche, wie bekannt, schnell und pünktlich besorgen wird und bestens empfiehlt
E. C. Balser.
118) Der Unterzeichnete beehrt sich, einem geehrten Publikum ergebcnst anzuzeigen, daß künftigen Sonntag den 10. März unter seiner Leitung eine große Tanzrepetition Statt finden wird. Der Anfang ist Abends um 7 Uhr. Das Lokal ist im Gasthaus zum Einhorn.
Christian Schnecko, Tanzlehrer.
137) Ich zeige hiermit an, daß ich meine bisherig- Wohnung verlassen habe und gegenwärtig bei Fuhrmann Gerhard in der Mühlgässe wohne.
Kiefer David Schneider.
167) Alle hiesige Einwohner, welche mir noch Etwas verschulden, fordere ich hiermit auf,


