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Zu vermiechen.

1101) Aus der Großh. Hess. Stipcndiaten- kaffe dahier können 1000 fl., in ganzer Summe, oder in verschiedenen Beträgen, zu 5 pCt., aus­geliehen werden.

Gießen, den 25. November 1833.

Dr. Bansa.

1115) 1200 Gnlden liegen gegen gericht­liche Sicherheit, in hiesige Stadt zum Ausleihen bereit. Wo? sagt Ausgeber dieses Blattes.

1125) Bei Unterzeichnetem ist zu vermie- then: 1 Stube nebst Cabinet und Küche, 2 Dach­kammern und Boden, ein verschließbarer Holz­stall und Keller, auf Verlangen kann noch ein heizbares Zimmer dabei abgegeben werd'en.

Markus Löw.

1123) Im Schnellerschen Hause ist das, von Herrn Rothauge bewohnte Parterre-Logis, durch dessen Hausankauf, anderweit zu vermic- then, und den 2. Januar nächsten Jahrs zu be- ziehen.

1131) Ein gutes Forte-Piano ist zu ver, miethen, bei

G. Carl Marguth.

11134) 12 bis 1400 Gulden, liegen gegen genügende Sicherheit, in hiesige Stadt zum Aus. leihen bereit. Ausgeber sagt, Wo?

Vermischte Nachrichten.

1108) Es sucht jemand einen Herrn sehr billig in Kost und Logis zu nehmen. Ausgeber dieses sagt, wer?

1113) Zur allgemeinen Militair - Ver- tretungsanstalt, in der durch die von mir ge­leisteten 102,000 fl., jedem die größte Si­cherheit gegeben ist, und in welche dieses Jahr 1186 Personen getreten waren, haben bereits

zur nächsten Ziehung pro 18il gegen 400 Personen ihren Beitritt erklärt.

Zu dieser für sich allein bestehenden An­stalt, lade ich die Eltern oder Vormünder der 1814 Gebornen (die also nächstes Jahr in Zug kommen), zum Beitritt ein.

Darmstadt, den 1. December 1833. Ernst Emil Hoffmann.

1114) Von

Theodor Körners sämmtlichen Werken

erscheint eine vorzüglich schöne Original-Aus, gäbe in einem Bande, deren Subscrip- tionspreis 4 fl. 48 fr. ist. Zu recht zahlrei­chen Aufträgen einladend, bemerke ich, daß eine Probe auf Verlangen gratis bei mir ausgegeben wird.

Außerdem sind zu bevorstehenden Weihnach« ten die Taschenbücher für 1834, wie auch an­dere Werke, für Erwachsene und Kinder jeden Alters, in reicher Auswahl, in meiner Hand­lung zu erhalten.

B. C. Ferber.

1124) Kunstfreunden der orientalischen Ma­lerei empfehle ich die dazu dienenden Pinsel, das Stück 12 fr.

Glaspapier den Bogen zu 9 fr.

I. W. Keiper,

im Hause der Frau Bäcker Koch, Wwe., der Kirche gegenüber.

1129) Einem verehrten Publifum mache ich hierdurch ergebenst bekannt, daß ich mein Ge­schäft, als Buchbinder und Schreibmaterialien­händler eröffnet habe. Unter dem Versprechen reeller und billiger Bedienung bitte ich um ge, neigten Zuspruch. Besonders bemerke ich noch, daß ich auch ächtes englisches Zeichenpapier habe.

Carl Spengel, wohnhaft auf dem Markt.

Hierbei eine Beilage.