Ausgabe 
6.4.1833
 
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räche besonders Eisenwaaren, alte Bücher, Bret­ter und Brennholz, Dünger und 2 halb erwach, sene Schweine gegen gleich baare Zahlung in mei­ner Wohnung in der Hintergasse, Nro. 38». ver, steigern lassen.

H.C. M>. Rettig.

281) Die km vorigen Wochenblatt auf den 4ten dieses anberaumt gewesene Versteigerung mei­nes hinter den Eichen, ganz nahe bei der neuerbau- ten Ziegclhütte liegenden Gartens, soll künftigen Mittwoch den IQten dieses Nachmittags um 3 Uhr in dahiesigem Schießhaus nochmalen abgehaltem und zugleich mehrere Hundert ganz neue Bohnen­stangen mit verkauft werden. Heiland.

Feilgebotene Sachen.

263) Ich empfehle zur geneigten Abnahme: Düsseldorfer Senf, vorgewogen das Pf. 24 fr., Sardellen und Häringe, vorzügliche Chocolade, als Gewürz-, Gesundheits- und Vanille, erste und zweite Sorte, 32, 36, 48 fr., fl. 1 und fl. 1 12 fr. das Pfund; ganz feine, miltelfeineLiquere, wie auch ordinären Branntwein, sowohl en gros als detail, worunter besonders als Mittel-Sorte Beachtung verdienen: weiger, und brauner Neu- wieder Doppelkümmel, Magenbitter, Pomeranzen und andere Branntweine, die Maas von 32 bis zu 48 fr., ebenso verkaufe ich Muskat Lünel, Malaga, Champagner, Roussillon, mehrere Sor­ten weiße Weine, und ganz frisches Selters- und Schwalheimer-Wasscr.

L. T. Felsing, aus'm Markt.

264) Ein einspänniges Wägelchen ist zu verkaufen. Das Nähere bei Ausgeber dieses.

282) So eben habe ich eine neue Sendung wasserdichter, gut auf Filz gearbeiteter Seidenhüre, neuster Facön erhalten, welche ich zu den billig­sten Preisen abgeben kann.

H. Lüdeking.

219) Mein Wohnhaus, welches sich zu allen Geschäften eignet, nebst Stallung, einem separaten Backhaus und Hinterbau bin ich Willens aus freier Hand zu verkaufen. Auch verkaufe ich guten Kuhdünger zu einem billigen Preis.

Christoph Seipp.

272) Mein in der Kaplanögasse gelegenes Wohnhaus Nr. 523, welches ehmals zwei Häuser waren, und als solche wieder bestehen können, weil es zwei Eingänge hat, bin ich entschlossen, das größere oder kleinere aus freier Hand zu ver­kaufen. Lusttraqende können sich bei mir einfinden.

W. Schwall.

233) Fruchtversteigerung bei dem Rentamte Gießen.

Freitag den 12. April, Vormittags 9 Uhr, werden auf hiesigem Rathhause

340 Malter Korn,

165 Gerste und

150 " Hafer,

von dem hiesigen herrschaftlichen Speicher, unter den bekannten Bedingungen, versteigt.

Gießen den 23. März 1833.

Ter Großh. Rentamtmann Schneider.

261) Nach Beendigung der von Herrn Rentamtmauu Schneider auf den 12. d. M. Vor­mittags angekündigten Versteigerung sollen nach­stehende, dem Kaufunger Stiftsfond zugehörige Fruchte:

65 Malter Korn,

42 Malter Hafer und

1 Malter Waitzen, auf dem dahiesigen Rathhause öffentlich versteigert werden. Gießen den 5. April 1833.

L. Fuhr, Hofgerichts-Advokat.

2601 Fruchtversteigerung bei demRent- amt Gladenbach.

Freitags den 19. d. M., Vormittags 10 Uhr, werden in dem Gasthaus zum Blaukenstem dahier

40 Malter Korn,

60 Gerste und

200 Hafer,

öffentlich versteigert, und bei annehmbaren Ge­boten der Zuschlag sogleich ertheilt.

Gladenbach am 2. April 1833.

Großh. Hess. Rentamt das.

v. Gehren.

254) Das dem Herrn Stallmeister von Schmalkalder zu Darmstadt gehörende Wohnhaus, nebst dem dazu gehörenden Hof, Scheuer, Stal­lung und 225,9 Klafter Hausgarten, neben jfaac Hornberger in der Wallthorstraße, soll Montags den 22. Apr. l. I., Nachmittags nm 2 Uhr,^un­ter sehr billigen Bedingungen im Hause selbst an den Meistbietenden verkauft werden. Auf Ver- lanaen giebt nähere Auskunft

der Hofgerichts-Advokat Faber.

276) Montag den 16. April Vormittags von 9 bis 12 und Nachmittags von 2 bis 5 Uhr, werde ich verschiedene HausgerLthe, als: Kom­moden, Bettstellen, Tische, Stuhle, Banke, 1.Hobelbank sammt Werkzeug, Fässer, 1 Katheder, Bütten, Flaschen, Krüge, mancherlei Kuchengc-

Hierzu eine Beilage.