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^^Fbw''hrkeS Mitces, womit glatte Haare -'d)ön locht werden, ohne Wickeln und Brennen, bloß durch Anwendinu von un,chädlicheii Pflanzenstoffen. «'ck-uiwrnciinz iS) lieber treffendes Surrogat des chinesischen Tbees.» gäbe der wichtigen Entdeckung, daß der beste chinesisches ^'"Deutschland überall von selbst wächst und qa,,M ohne Kosten eingesammelt werden kann. Der deutsche g« Th?e ist vie beger, angenehmer und wohlschmeckender, L

Er Ist nach dem Uriheile emsichts.M Aerzte sehr genind, und viel angemessener und besser, alSte, aus Cbuia kommende, hat den großen Vorthei,, daß mast ,dn stekS re,n n,.verdorben, acht und kraftvoll, und außer der A'Uhe deS EmsammelflS, mnsonst bekommen kann, iiideßt» chinefiiche oft |ehr verfälscht und nur zu enorm Hoden Prci, en zu uns gelangt. Durch die Erfahrung von kemvortheib hasten (Sm,lulle tie|es kräftigen Thees auf die Grsunddeil Überzeugt, und seiner Reinheit, Aechtheit und feinen $MI- n?c9en, wirdderielbe bereits schon vielfältig» ua'e oes theuereu ausländischen verbraucht. Diese Änzabr enthalt zugleich d,e Belehrung der Zurichtung, daß Vers« auchnochka« außereAniehen des orientalischen dal.

14) Leichtes Mittel, um zu verhüten, daß man trunken«.'' de, unv wenn mau es schon ist, sogleich wieder nücbtW werdest,

15) Kunst, die Tagesstunde,, ohne Uhr, bloß au delM richtig zu siudeu.

,16) Neuentdeckte Mittel, alle Obstbäume ganz N"'' schnell und in ungewöhnlicher Fülle tragbar, uiid unfnichb bare, fruchtbar zu machen.

17) Erfindung eines neuen, feinen, kelikaten Nahnuis--' mittels, Ambrosiagries genannt, welches äußerst wohl­schmeckend imt) erquickend ist.

18) Viel fällig erprobtes, zuverlässiges Hausmittel gegen die Lungeniucht, Zehrfieber, schmelzenden nächtliche« Schweiß, Schwäche, Brustschmerzen, Krampfhiist?», Blut­husten Ui>d Störungen der Galle. Möchte doch diele? Mit­tel da, wo sonst keine Hoffnung zur Besserung mehr vorhan­den seyn sollte, nicht unversucht bleiben, es wurde Bielen Rettung bringen!

Mittel, nm zu machen, daß man im stärksten Winter

Chemische P r o d u k te u fa b r i k, lat. 8. Nro. 388. der Albrecht Durer - Straße in Nürnberg. Verzeichm'ß von höchst interessanten, wichtigen und nützlichen Rezepten, welche aus den Schätzen aus­gezeichneter Künstler und Gelehrter gesammelt wurden, und hiermit zum Verkaufe offerirt wer­den. Ein jedes einzelne Rezept wird für 2 fl. E. M. abgegeben, wer aber 6 Rezepte mit einander ver­langt, zahlt dafür nur 10 fl. C. M. oder k. k. Bank­noten oder ö preuß. Thlr. 25 Rezepte zusammen genommen kosten nur 40 fl. oder 24 Thlr. Alle zu­sammen aber gewähren'/; des Betrages Nachlaß. 1)WichtigeErfindlsugfürZagdliebhaber: KunstHaasen und anderes Wildpret an zedem beliebigen Orte, von weiter Ferne zahlreich herbei zu locken.

7^Durch Kunst ungeheuer große Spargel von 1 bis 2 Pfd das Stuck und von der feinsten und zartesten, weichen und wohlschmeckenden Beschaffenheit zu ziehen und das ganze Jahr über zu bekommen. J

3) Kunst ein Licht oder Lampe zu machen, welche« nickt er­löschet, sondern fast ewig brennet.

4) Höchst wichtige, ganz neue Ersindung, auf die einfache- ste, reinlichste, muoe- und gefahrloseste Art, Zimmer ohne Kosten und Breimmaterial, blos mit Wasser zu heissen und erleuchten. Die nutztichste Merkwürdigkeit neuester Zeit1 . ^st'M'en sind Lichter zu machen, welche

höchst wohlthatig für die Augen sind.

. Jp -Unfehlbare und ganz unschädliche Mittel, die zu kehr in das Gesicht gewachsenen Haare, und auch an ankern Stel­len, wo man sie nicht haben wjll, sicher zu vertreiben

7) Kunst rothe Haare blond zu machen, te»biueS außerordentlichen gu- .liest^beLwnL'n!° """ ^rt ""B

. Cin schwaases Gedächtniß ist ein großes Hebel und doch klagen so viele Menschen darüber, sehr ost auch noch Zeüen'Mckml"ki» F6 n<" 11ber 'chön m den ältesten 5 iten Mittel kannte, und auch noch jetzt kennt und in

angelegen seyn lassen, und damit schon viel Gute« gestiftet welches uns veranlaßt, in diesem Bestreben fortzufahren wie aus Nachfolgendem zu ersehen ist.

Die Hauptabsicht dieser Mittheilungen ist nur diese, um vieles Nützliche, das nicht so bekannt ist, als es verdient -ur allgemeinen Kenntniß zu befördern; hauptsächlich aber fo viel Nutzen zu stiften, als c§ nur immer möglich ist Es ist' daher sehr zu wünschen, daß diese« Zirkulare allgemein und überall verbreitet und gelesen werde, zu welchem Behnfe je­dermann, welcher es m die Hände bekommt, ersucht wird, solche« io viel als möglich auch Andern mitzutheiten und her­um zirkulircuzu lassen, wofür das Bewußtwyn etwa« Gutes und Nützliches unterstützt zu haben, und der Dank derer denen e« genützt, reichlich lohnen wird.

b. Das Honorar, das hier verlangt wird, ist bloß dazu be­stimmt, um die Kosten der Forschiuigen nach neuen Erfin­dungen und Verbesserungen, sowie die Kosten der Versüße «nd Proben einigermaßen zu tragen, wovon die Resultate ieiner Zeit wieder zum Besten der Industrie, der Wissen­schaften und Künste bekannt gemacht werden.

Wer von diesen Pieren einiges zu haben wünscht, wolle , den Betrag dafür an unterfertigte Add reffe ein- senden, woraufdieZusenkung sogleich erfolgt. Bestellung«. Briefe und Gelder erbittet man sich durch die Post, fo weil möglich franko.

Anwendung bringt, die ein schwaches Gedächtnis a;,,.

".ndgutes herstellen und erhalten, ist vieltalkig erwiesen aber eben diese Mittel, welch solche wichtige Wirkung äußern, sind nicht so alb becannt, als ge eS wirklich verdienen. nt |1

Es wird daher für sehr Viele erwünscht sevn dies, hochwichtige Produkt hier angezeigt zu finden. ' ° 15

Der zuverlässigste Erfolg wird die kleine Müde iv Gebrauches auf das Erfreulichste krönen

0) Eine Eoniposition, womit man den Bart troch ohne Seite, Waller und Barbiermesser, sehr leicht w - briugeu kann.

10) Vor,ckrift zur Bereitung des berühmten MakaÄr- ols, zur Beförderung des Haarwuchses. r

11) Kunst, rieienstarke Kraft zu erlangen, und daß nm beim Marfchu en und Laufen weder schwitze noch matt wecke

Diele« wukerbare Mittel möchte vielleichtMancheii selb sam vorko nuten, weil solches jetzt nicht mehr so allgemein^ rannt ist, al» eS wüst war, aber nichts desioweniger bat « damit doch leine volle Richtigkeit, und wird noch immerW d-uen in Anwendung gebracht, die das Geheim,nß kennen. -..ie Natur ve,birgt oft in unbedeutend scheinenden Keaeir standen ihre wunderbaren Kräfte; das zeigt sich auch wickn in ueicu ausfallenden Mittel, kesse,i wunderbare Wirknm durch uralte, fortwährend bis auf neue-'e Zeit gemachte L, fahrungen bestätigt ist.