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wie Stein gebrannt; drittens, besteht die Glasur aus Flintglas, und ist so stark aufgetragen, daß sie durch den Gebrauch der Messer und Gabeln keine Risse bekommt. Fett, Essig und Salze haben kei­nen nachtheiligen Einfluß darauf, es nimmt daher auch bei mehrjährigem Gebrauch keine schmutzige Farbe an.

Das Porzellan ist durchaus feuerfest und unschmelzbar., und deshalb so dauerhaft, daß es weder durch Anstößen, noch durch die Abwechslung der Temperatur, springt. Das französische Porzel­lan empfiehlt sich zwar durch seine blendende Weiße und Durchsichtigkeit; aber weil beide Eigenschaften Folgen von zu starker Verglasung der Masse sind, so ist cs dem Springen, sowohl durch mechanische Einwirkungen, als durch Temperatur-Wechsel, sehr ausgesetzt, u. eignet sich deshalb mehr zu Vasen und Prunkgefäßen, als zu solchen Gefäßen, die für den täglichen, Gebrauch bestimmt sind,

Althaldeuslebcn bei Magdeburg im April 1832. Gottlob Nathusiu.s.

Ter obigen Anzeige des Hrn. Nathusius füge ich noch die Bemerkung hinzu , daß ich auch ein Lager von Rauch- und Schnupftabacken aus dessen Magdeburger-Fabrik unterhalte, u. davon zu billigen Preisen, bei dem Verkaufe in Parthieen, zu den Fabrikpreisen, ablasse.

Cassel im April 1832.

Nikolaus Gunde l ach.

Zu vermiethen.

1) In den, den Assessor Nies'schen Erben zustchenden Wohnhäusern sind mehrere geräumige Logis zu vermiethen und baldigst zu beziehen. Auch sind beide Häuser aus freier Hand zu verkaufen.

Nähere Auskunft crthcilt Rentamtmann Schneider.

2) In meinem in der Schloßgasse stehenden Wohnhause sind 3 möblirte Stuben zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden können.

Wlttwe Wagner.

then u. sogleich zu beziehen. Sodann ist in der drit­ten Etage ein sehr schön tapezirtes Zimmer, müder Aussicht nach dein Markte, welches ganz neu aus, mcublirr und mit einem Sopha versehen ist fln einen oder zwei Herren zu vermiethen.

4) In meinem Hause ist ein Logis, ganz oder getrennt, zu vermiethen, es besteht aus 6 bis! heizbarenZimmern, einigen Kammern, einem M ler und einer Waschküche; auch kann ein Pfird'c- stall dazu gegeben, und zu Anfänge des Momtö Jnli bezogen werden.

von Schmalkalder Wittwe.

5) Eine möblirte Stube ist zu vermiet«, welche sogleich bezogen werden kann, bei Wittwe Fr. Lind, ander Schloßgaße.

6) In meinem Hause ist eine möblirte St* zu vermiethen, die sogleich bezogen werden kam. Ferner ist ein Grasstück, ohngefahr einen halben Morgen haltend, in meinem Garten am Nothzn Heu und Grummet zu verlehnen.

C. Trapp.

7) In meinem Hause nahe an der Stott' Pforte ist ein Logis, bestehend in einer Stube, O- binet, Kammer, Küche, Holzplatz, u. Thell am Ol­ler, zu vermiethen, und bis zum I. Juni beziehbar.

Heinrich Okel.

8) In meinem Hause sind zwei Stuben vermiethen.

Bapst.

9) Bei Rudolph Herbert in der LöwenM sind zu vermiethen und können sogleich btffi werden: 2 möblirte Stuben (werden auch eis' und auch ohne Möbels abgegeben) nebst einer N wer, verschlossenem Holzplatz und Keller.

10) Bei Zinngießer Rauch in der WallliM Straße ist eine Stube nebst Kabinet, mit Sopha und anderen Meublen versehen, zu vermiethen.

3) In dem neuerbauten Schneller'scheu Hause in der Neustadt, in der Nähe des Marktes, ist die zweite Etage, bestehend aus 3 Zimmern, wovon ein großes Zimmer, vorn heraus, tapezirt, 1 Kabinet, Küche, Holzstall, Keller rc., zu vermie«

11) Zwei gut meublirte Stuben mit Sopha sind zu vermiethen. Ausg. d. B. sagt wo.

12) In No. 505. in der Neustadt sind 4 meu­blirte Zimmer billigen Preises zu vermiethen.

Hierzu eine Beilage,