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Gewicht netto, ausschließlich des leeren Sack's, vom 15. d. M. an, herabgesetzt ist.

Nauheim den 14. Juli 1832.

Kurfürstliches Salzamt.

Wille. Meinhard. Wilhelmi. C.Weiß.

3.) Die Obermühle wird anderweitig in Pacht gegeben, Lusttragende haben sich aufdabiesiger Bür­germeisterei zu melden,um das Nähere zu vernehmen.

Gießen den 17. Juli 1832.

Der Bürgermeister

C. S i l b e r e i se n.

4) Wer Baumstützen zu haben wünscht, hat die Anzeige auf dahiesigem Bürgermeisterei - Büreau zu machen.

Gießen den 20. Juli 1832.

Der Bürgermeister C. S i l b e r e i s e n.

Versteigerungen.

1) Die von dem dahier im Hospital gestorbe­nen Schuhmachergesellen Eres eens Kaiser aus Nauenburg hinterlassenen Effekten, in Kleidungsstü­cken und Handwerkszeug bestehend, sollen Donnerstag den 26. Juli d. I., Nachmittags 2 Uhr, in dem Bürger - Hospital öf­fentlich, gegen baare Zahlung, versteigt werden.

Gießen am 19. Juli 1832.

Großherz. Hess. Stadtgericht.

M ü l l e r.

2) Der zum Nachlaß des Stadtlicntenants und Schuhmachcrmeisters Balthasar R e u l i n g ge­hörigen Mobilien, nämlich Weißzeug, Bettwerk, Zinn, Kupfer und sonstige Hausgerätbschaflen, sollen Mittwoch den 25. Juli, Nachmittags 2 Uhr, indem Neuling 'scheu Wobnhause auf dem Sel- teröweg meistbietend, gegen gleich baare Zahlung, versteigert werden.

Gießen den 20. Juli 1832.

Er. Hess. Stadtgericht.

Müller.

3) Kommenden Mittwoch, als den 25. d. M., stll die schon angezeigte Dachdeckerarbeit wiederholt, sodann Schmied - und Glaserarbeit an den Weniqst- nehmendeu öffentlich versteigert werden.

Gießen den 20. Juli 1832.

Der Bürgermeister C. Silber eisen.

4) Die Errichtung eines neuen Waschhauses äur Pfarrwohnung in Wieseck ist verfügt worden, wwMen die Arbeiten und Anfuhren der Materia­

lien, Mittwoch den 25. dieses, Nachmittags 3 Uhr, in dem Hause des Bürgermeisters zu Wieseck an bte Wenigstnehmenden versteigert werden. Der Vor« anichlag kann von jedem Handwerker vorher einge­sehen werden.

Wieseck den 13. Juli 1832.

Der Bürgermeister M a n k.

Feilgebokene Sachen.

1) Bei unterzeichneter Kurfürstlichen Rente- rei ist vorzüglich gehaltener Hafer zu billigen Prei­sen, in großen und kleinenQuantitälen zu verkaufen. Marburg am 7. Juli 1832.

Kurfürstlich Hessische Ordens-Renterei das.

K a n n g i e ß e r.

2) Da ich meine Spiegel nicht nur unmittel­bar, sondern auch aus einer solchen Fabrik beziehe, dereS durch ihren bedeutenden Verkehr möglich ist, die niedrigsten Preise zu setzen, so bin ich im Stande, meine Spiegel um folgende herabgesetzten Preise abzugebcn:

2 Fuß hohe mit glatten Nnßbaum - Rahmen ä 1 ft. 12 fr.

2\ - ditto mit Aufsatz ....hl# 30 -

3 - ditto.......... 3 « 36 -

u. s. w.

Ich bin stets mit einer vollständigen Auswahl gu­ter , nach den neuesten Faeous gefaßter Spiegel, mit und ohne Aufsätze, in beliebiger Größe versehen; und es können auch bei mir neue Tafeln in alte Rah­men eingesetzt werden.

Prompte und reelle Bedienung werden das Mit- tcl scyn, wodurch ich mich bestens zu empfehlen suchen werde. Auch stehen ein Paar 7 Fuß hohe Spiegel, nach dem neuesten Geschmack, um sehr billigen Preis abzugeben, bei mir vorräthig.

Siegmund Baruch, Drechslermstr., wohnhaft bei Hrn.Backermstr.Noll jun. auf dem Seltersweg.

3) Ich mache hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich bei Herrn Louis Labroisse allda eine Niederlage in baumwollenen und leinenen Herren- Hemden, von neuester Pariser Faevn und in diver­sen Qualitäten von 2 st. 6 kr. bis zu 6 st. 24 kr. das Stück, errichtet habe. Mainz den 15. Juli 1832.

F. B. Grämlich.

Mich aufobiges beziehend, bat mir Herr Gräm­lich bereits Proben dieser Hemden zugesandt, und ich kann dieselben, ihrer schönen Arbeit und Stoffes, wie auch des billigen Preises wegen, bestens empfeh­len. Louis Labroi"