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Domainen-Versteigerungen bei dem Rentamte Gießen.

Höchster Entschließung zu Folze sollen nachbenannte herrschaftliche Grundstücke, nach Vor­schrift des Domainen-Veraußerungsgesetzes vom 2. Juni 1821 an die Meistbietenden in Eigenthum versteigt werden.

Ö b

Gemarkung

Flurbuch

Flächeninhalt nach dem neuei Maas

Bezeichnung des Orts, Tags und Stunde der Versteigerung, so wie Benennung der Grund­stücke sammt Nebenlieger und Gewann.

Num.! Seite

M.

i V.

| Klftr.

i

2

3

4

L

6

7

8

9

Gießen

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe

Dieselbe Dieselbe

Dieselbe

1556

2253

89

214

218

2636

2837

2837

1437

1438

25a

8

20

5

1.2.3.

1t. 4.

9

6a

6

5

5a 51>

5c 5'1

7

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3

1

2

4

ff

8

2

//

3

3

2

3

1

2 ff

ff

34,0

56,1

91,7

62,3

65,3

53,4

71,0

91,8

09,2

Montag den 4. Februar 1833, Vormittags 9 Uhr auf dem Nachhause zu Gießen.

Der Landknechtsacker, neben der alten Mar­burger Straße, dem Badenburger Fußpfm und Herrn Postmeister Kempf, 36ste Gewannt Acker am Aulenweg neben Balth. Vogt, Kond rad Sack, Konrad Ufer und der Pfarrei Gießen, 55ste Gewann».

Acker im Ncnstädter Feld, rechts des Krofdorfer Wegs, stößt auf diesen, neben dem Flutb- graben und Ludwig Müller, Ute Gewann.

Acker daselbst, links des Krofdorfer Wegs, neben diesem Weg und auf 3 Seiten mit Grä­ben begrenzt, 25ste Gewann.

Acker in der Aue, stößt oben auf die Wiese und ist auf 3 Seiten von Gräben umgeben, 26ste Gewann. a

Acker auf der Weiserde, neben den Flurwegeu, Balth. Eulers Erben, und Christian Lony, 8te Gewann.

Wiese im Heegstrauch, stößt auf das Bruch neben Christ. Lony und Joh. Mclch. Löber, 6te Gewann.

Wiese daselbst, stößt auf das Bruch, neben gnädigster Herrschaft, Christ. Burckhard und Christ. Lony, 6te Gewann.

Acker in der Lichten-Aue, linker Hand des Steinkauter Wegs neben Wilh. Bechtold Hr. Sohn, 21te Gewann.

10

Stauffenberg

435

12

ff

1

22

Mittwoch den 6. Febr. 1833, Vormittags 10 Uhr auf dem Gemeindehaufe zu Stauffenberg.

Der ehemals von Rodenhaussche Garten unter der rothen Grube oder auf der Weiserde, wird auf allen Seiten von gemeinen Wegen begränzt, 6te Gewann, ist mit einem lebendigen Hag umgeben.