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au, neben Johann Heinrich Speyers Toch­ter Iter Ehe, giebt 1 Kpf. 2 Ms. Korn und 1 Kpf. 1 Ges. 2 Ms. Hafer dem Fisk. unter den im Versteigerungstermin bekannt ge­macht werdenden Bedingungen auf dahiesigem Rath­haus an den Meistbietenden öffentlich versteigert werden. Gießen den 16. August 1831.

Großhzl. Hess. Stadtgericht-

Müller.

6) Freitag den 14. October, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahicsigem RathhauS nachstehen­de der Frau Präceptor Schlund gebornen Noll gehörige in der W-esecker Gemarkung gelegene Sßicfeit * ,

241 Rth. Wiese im Selnberg, an Wilhelm Schä­fer, zehntbar,

53 Rth. 3 Schuh daselbst, an Jeremias Bern­hard, zehntbar,

115 Rth. 6 Schuh Wiese am Sauerngraben, an Eberhard Mauk M. S., zehntfrei, unter den alsdann bekannt gemacht werdenden Be­dingungen öffentlich dem Meistgebot ausgesetzt werden. Gießen den 23. Sept. 1831.

Faber, Hvfgerichts-Advocat.

7) Montag den 3. Oktober, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Behausung des Hrn. Gerhard Last auf dem Selterswege mehrere Mobiliar-Ge­genstände gegen gleichbaare Zahlung meistbietend verkauft werden.

8) Nächsten Dienstag den 27. d. M. und die folgenden Tage, Nachmittags von 2 bis 5 Uhr, sollen indem Hause des Hrn. Buchhändlers Heyer Later, in den Neuenbäuen, verschiedene Effecten und Hausgeräthschaften, der Frau Geheimrrath Schmidt qebörig, als: ein Sopha, Tische, Stuh­le, Bettladen, Bettzeug, Pfeiffen, Glaser, Per­spective, Zinn, Bücherbänke, Drechsler Hand­werkszeug, ein Klavier u. s. w. dem öffentlichen Meistgebot gegen gleich baare Zahlung ausgesetzt werden.

Gießen den 21. September 1831.

In Auftrag

Ritter.

9) Montag den 26. September d. I. Nach, Hierzu,

mittags 2 Uhr, werde ich die in meinem Garten am Gasthaus zum Pfau steckende Kartoffeln einen Morgen haltend in 8 Abtheilungen theilwesse oder auch im Ganzen, je nachdem die Liebhaber es wün­schen, so wie auch darauf folgend ein Stück mit Dickwurz auf dem Hamm an den Meistbietenden versteigern lassen. W. F e lsi n g.

Feilgebotcne Sachen.

1) Gut gehaltener Salzlaberdan von. 1830 ist gewässert das Pfund zu 8 fr. zu bekommen bey

F. Heusler.

2) Gute Zucker-Kartoffel sind zu haben in Nro. 148 in der Brandgasse.

3) Bei Küfermeister Philipp Bachert sind Badbütten und Fässer zu verleihe» und zu verkaufen.

4) Brandweingcspül der Zzcher für 2 fr ist jeden Morgen von 6 bis 7 Uhr zu bcfommen bey GeorgReiber

in der Neustadt.

5) Unterzeichneter empfiehlt seine Maaren, als: Englische und Hambur­ger Stickwolle, Stick- und Hekelseide, Stick- undDrath-Chanille, Baumwollen- Stick - u. Blattgarn, Baumwollen-Leinen und Seidenstramin, eine schöne Auswahl Stickmustern, Stramin- u. Nähnadeln, waschlederne Dänische glacirte Herrn-, Damen - u. Kinder-Handschnhe von 12 fr. bis fl. 1, Flor - Atlas und Gürtelband, Tüll-Spitzen, gestickte Tüll-Kragen, auch habe ich Meriiio in Commisston, wovon ich die Elle zu 17 und 18 fr. verfaufe, so­wie weißes Futterzeug, und verspreche die billigsten Preise und reelle Be^andlun^g.

6) Ich verfehle nicht, anzuzeigen, daß ich verschiedene Modelle vonHüten «.Hau­ben, neuester Pariser Faxon, erhalten mw empfehle mich unter Zusicherung der bil­ligsten Preiße bestens.

y Henr. Heß.

ine Beilage.