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Beilage zu Nro. 11.

Lu vermikitten

1) In der Watthorstraße ist cm Logis, bestehend aus drey heizbaren Stuben, Kabinet, Kammer, Küche, Keller, HolzstaU und Antheil au der Waschküche zu vermiethen und hum alsbald bezogen werden. Das Nähere ist bey Ausgeber zu erfahren.

2) Ein meublirtes Zimmer mit Sopha ist für den nächsten Conrs zn vermiethen. Ausgeber dieses Blatts sagt wo.

3) Bei Conrad Weidig auf dem Sclzerö- weg ist ein Logis zu vermiethen, bestellend in 2 Stuben, Boden, Küche, Keller und Holz- stall, welches sogleich bezogen werden kann.

4) Mein Haus, bestehend tu 4 heizba­ren Zimmern, 2 Kabinets, Küche, Keller, Speicher und Holzstall, ist zu vermiethen u. kann bis Anfang Juni bezogen werden.

B o r r e.

5) In Num. 215 am Marktplaz sind 2 neben einander auf die Straße ziehende Zim­mern , vom 1. April d.J. au, mitodcroh- ne Meubcl zu vermiethen.

6) In Nro. 703 sind 2 mcüblirte Stu­ben zu vermiethen.

7) Ein etwas über einen Morgen halten­der Garten am Sand ist auf mehrere Jahre zu verlehnen. Bei wem ? sagt Ausgeber die­ses Blatts.

8) Ein 1 Morgen haltender Acker am Erd-. kauterweg, an Gottfried Keil gelegen, ist auf mehrere Jahre zu verlehnen.

Hermann Pu g g e.

9) Ein Garten aufdcm Sclzcrsbcrg oh n- weit dcr Caserne, sowie ein Tricbviertcl am Mittelweg sind zu verlehnen. Bei wem? sagt Ausgeber dieses Blatts.

10) Auf dem Sclzersweg sind 2 titelt» blirte Stuben zu vermiethen. Ausgeber dieses Blatts sagt wo.

11)200 ft. liegen gegen gerichtliche Si­cherheit und A pC. in hiesige Stadt zum Auch leihen bereit. Wo? sagt Ausgeber d. Blatts.

12) 250 fl. liegen gegen die gewöhnliche Interessen zum Ausleihen bereit. Das Nähere sagt die Expedition dieses Blattes.

1000 fl. liegen gegen gerichtliche Sicher­heit und gewöhnliche Zinsen zum Ausleihen be­reit. Bei wem? sagt Ausgeber d. B.

13) 400 fl. liegen gegen gerichtliche Sicher­heit zum Ausleihen bereit. Ausgeber dieses Blatts sagt bei wem.

Vermisettte Narljrtr ijtrn.

1) Salo m o n Leser aus Elber­feld bezieht die nächste Offenbacher Oster- messe wieder mit seinem bekannten auf's voll­kommenste assortirten Lager, und empfiehlt, sich seinen Freunden bestens. Seine Nieder- lageist in Offenbach a/M. bey Herrn Ne in- ger, Frankfurter StraßeNro. 7.

2) Ein junge s Frauenzimmer, von guter Eezlehung und von redli­cher Eltern Herkunft, welches imKo- chen, Nähen, Schreiben und in allen weib­lichen Arbeiten gut erfahren ist, wünscht jetzt oder auf Ostern in einen Dienst zu treten. Auf Anfragen ertheilt nähere Auskunft die Er- peditiondeö Giesser AnzeigcblattS.

3) Ein junges Mädchen, welches mit Kindern umzugeheu weiß, im Hauswesen nicht unerfahren und unbedingt ehrlich ist, wird in

.Dienst