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Beilage z u Rro. 45.

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verzeichniß ist gratis jit haben.

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sogleich bezogen werden.

Gebrüder Möh i,

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Verkauf

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4) Auf dem Asterwcg in Nr. 91 ist eine Mi große Stube mit Kabinet, mit und ohne Men, »d bellt, und eine kleine Stube zu vermieden; , beide können im nächsten Monat bezogen werden, .je

2) Vier heizbare Stuben, Küche, Kam­mer, Holzstall, und Theil am Keller, sind zu verlehncn und sogleich zu beziehen. Ausgeber dieses sagt bei wem?

3) In Nr. 122. an der Wallthorstraße sind zwei möblirte Stuben nest Kabinet zu vermiethen, welche sogleich bezogen werden können.

v o ii iv ohl fei le n O b st b ä u m e n.

Da die Zeit zum Pflanzen der Obstbäume nun anfangt, so biete ich dieselben, welche mit den besten Obstsorten veredelt sind, hiermit an:

jFettter .-iseilgevoieneZSaehtn.

2) Durch ohnlängst gemachte vortheilhafte Einkäufe nehme ich Anlaß ein verehrtes Publi­kum zu benachrichtigen, daß ich hierdurch in den Stand gesetz bin, zu nachstehenden billigen Prei­sen zu verkaufen, als:

schwarzen Merino a 16 kr.

blau gedrucktes Zeug a 12 fr., Baumwolleuzeuge a*9 u. 9%fr. die Elle.

Auch empfehle ich mich Mit drap de Zephyr zu Damenkleidern, gutem rothen Barchent und Zwillich, Bcttfedern und Flaumcn, allen Gat­tungen Straminen und Wollengarnen, Baum- wolleneinschlag - und rothen Türkischen Garnen, so wie mit meinen übrigen führenden Artikeln, zu'geneigtem Zuspruch.

A. H e i ch e l h c i m' s Wittwe, wohnhaft in der Hintergasse.

3) Gutes buchen Scheitholz ist zu verkau­fen bei Christian Wallenfels in der Wall­thorstraße.

4) Es ist wegen einer vorhabenden Reise eine Sammlung getrockneter Pflanzen, enthaltend, die selteneren aus der Schweiz, dem Schwarz­wald, der Wetterau und der Grafschaft Wcrth- heim, entweder 100 weis, oder weit billiger im Ganzen zu verkaufen. Das Nähere in der Rc- daction dieses Blatts.

5) Einem verehrten Publikum mache ich hiermit die ergebenste Anzeige, daß ich eine Ei- scnhandlung etablirt habe, bestehend in allen Ar­ten von Gußwaarcn, als: Circulir- und sonsti­gen Ofen, Kröpfen ic., so wie in Stab- und Zaiueiscn, Eisenblech und allen den hierhin ein- schlagenden Artikeln. Unter Zusicheruug der sttcts billigsten Preise und guter Bedienung em­pfehle ich mich einem wohlwollenden geneigten Zuspruch. Giessen den 28. Octbr. 1830.

M. H. Ster ».

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Aepfelstämme, die stärkste Sorte -j 3 gGr., Mittelstämme 2 gGr., Birnstämme4 gGr.,Kir- schenstämme 4 gGr., Reineclauden, Mirabellen und gcpropfte Zwctschen 4 gGr. Diese Preise verstehen sich unter 100 Stück; bei einer Par- thie von 100 Stück werden die stärksten Aepfel-«. stämme zu 2 gGr., die Mittelsorte zu 1 % gGr., Birn-, Kirschen - und Reineclaudcnstämme ic. i; zu 4 gGr. verkauft. Auch sind Aepfel- tt. Birn- Wildlinge, sowie Weinreben mit Wurzeln, als: frühe blaue Burgunder, weiße Gutedel und Traminer, sehr billig z» haben. Tas Sorten-

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7) In Wiesseck sind veredelte starke Aepfel- 'e stämme billig zu verkaufen. Das Nähere ist bei T dem Wirth Deibel zu erfahren. . 5

8) Ich mache hiermit bekannt, daß wieder ?l' ein Transport Seidenhüte nach der neuesten Mode :i^ bei mir angekommcn ist. Heinrich Lüdekinz.

1) Das von Hrn.Carl Nauheimer bewohnte ft Logis ist anderweit zu vermiethen, und kann >> .nt

Ich mache besonders darauf aufmerksam, daß ich für diesen Herbst den Preis, sowohl der Birn- nud Kirschen-, als Reincclaudenstämme von 6r auf 4 gGr. herabgesetzt habe, und daß dieses be- > sonders schöne Stämme sind. Probstämme kön- " neu im Garten des Herrn Carl Busch, im ehe- maligen Gasthaus zum Löwen in Giessen, -in- le gesehen werden. Marburg am 20. Oct. 1830 e

Robert Schäfer.'