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dem Sandfeld, an Nathschöff Busch Erben,

189/9 Kl. oder 56 N. 2 S. Garten auf dem Gartfeld, neben Maria Ho­streich , giebt 1 fl. 45 kr. 2 pf. Zins zur Rentei, giebt ferner den 16 Pfennig auf hiesigem Nachhause öffentlich versteigert werden. Gicffen den 7. Febr. 1828.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht. M ü l l e r.

3 .) Montag den 25ten künftigen Mo­nats Februar Vormittags von 10 bis 12 und Nachmittags von 1 brs 4 Uhr und, die fol­genden Tage wird auf dern Friedelhäuser Hof 1 Silber, Weisizeug, Bettwerk, Holzmobi- lien und anderes Hausgeräche, gegen gleich baare Zahlung versteigert werden, weiches hiermit bekannt gemacht wird.

Gieffen den 21. Jan. 1828.

Von Comnüssions wegen Dietz, Commisstonsrath.

4 .) Montag den 11. Februar 1828-und die folgenden Tage, jedesmal des Nachmit­tags um halb 2 Uhr, wird der Unterzeichnete sein Waarenlager, bestehend in wollenen Tüchern, Kasimir, Circassien, Merinos, Baumwollenzeuch, Nanquener, Kattun und sonstigen dahin einschlageirden Artikeln, in Giessen im Gasthaus zum Einhorn gegen gleich baare Zahlung an den Meistbietenden öffentlich versteigern lassen. Man bemerkt dabei, daß je nachdem sich Liebhaber einfin- cken, die wollenen Tücher, thcils stückweis, theils ellenweis ( mehrere EUen eines Stü­ckes auf einmal) auSgeboten werden, sohin jeder Liebhaber seine Befriedigung finden kann.

Die Muster können täglich zur Ein­sicht begehrt werden, so wie man auch den respeetiven Liebhabern schon zuvor angeben wird, welche Maaren vorkommen. Das Versteigerungslocal wird so eingerichtet, daß Jedermann mit Anstand und ohne Gedränge zu befürchten, beiwohnen kann.

C h r i s t i a n Gerhard Tasche.

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5 .) Nächsten Dienstag den 12. Febr. Nachmittags um 2 Uhr, sollen in der Woh­nung des Herrn Gottfried Keil an der Stadt­pforte dahier, die von dem verstorbenen Kan­didaten und Privatlehrer Wohlgemuth zu- rückgelaffcnen Bücher, gegen baare Zahlung versteigert werden. Diese Büchersammlung besteht aus ohngefehr 550 Bänden und ent­hält mit unter gute theologische , philologi­sche und geschichtliche Sachen aus der älte­ren und neueren Litteratur.

Giesse,i den 6. Febr. 1828.

Pfannmüller, Hofgerichts - Advokat.

6 .) Frucht- und Stroh-Ver­steigerung im Rentamt Grün­berg. Montags den 18ten Februar d. I. Vormittags 9 Uhr sollen dahier nachbenannce Früchte und Gejiroh öffentlich Parthienwcise an den Meistbietenden versteigert werden, als 40 Malter Walzen, 180 Mltr. Korn, 40 Mltr. Gerste, 160 Mltr. Hafer, 30 Mltr. Moltei frucht, 600 Gebund Kornstroh, 252 Gebund Gersten - und Haferstroh und 260 Gebund Wirrstroh.

Die nähern Bedingungen werden bei der Versteigerung bekannt gemacht und kön­nen sich die Steigliebhaber der Versteigerung durch die vorgezeigt werdenden Proben so wie auch vorher auf dem Speicher selbst von der Qualität der Früchte überzeugen.

Grünberg den 18. Jan 1828.

Der Rentamtmann Haupt.

7 .) Montag den Ilten d. M. soll eine Qltantität von dem im großen Stadtwald vorräthigen Gehölz, bestehend in eichen Scheit- Prügel- Stock- Wellen- und Stammholz, öffentlich meistbietend versteigt und der Anfang damit am Klingelfluß ge­macht werden.

Gieffen den 7. Febr. 1828.

Die Bürgermeisterey das.

M. S ch n e i d e r.

8.)