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. 4M.28N. 3 S. daselbst, an Peter Noll, 1M. 27 R. 15 Sch. stößt auf den Hol/ dergrab.cn,

X M. 9 N. 12 Sch. stößt auf den Crofdor/ fer Weg, an Magnus Schäfer,

£ M. 3,8, R. 14 Sch. über'm Fabrizrschen Acker, an Georg Peter Mas,

5 M. 38 R. 14 Sch. an vorigem, 1 M. 2 N. links am Crofdorfer Weg/ an

Heinrich Mai,

IM. 14R. am Fluthgraben, an Lud/ wig Conrad Flett,

X M. 4R. 8 Sch. am Pfuhl, an Georg Dietrich Müller,

H M. 9R, hinter -en Schießgärten, an Ludwig Plock,

M. 9N. an vorigem, HM. 6 N. 15 Sch, stößt auf den kleiner;

und großen Grasung,

4 M. 26 R. 6 Sch. am großen Grasweg, an Philipp Miller,

| M. 4 N. auf der Hohleich, an Jacob Krailing,

HM. 8N. 3 Sch. daselbst, an Conrad Müller,

HM, 38,N. 14Sch. daselbst, mrGeorg Balthasar Schmall,

14 M. 36 R. 10 Sch. am Mittelweg, UM. 36N. 10Sch. daselbst, H M. 28 R. 1 Sch. hinterm Weiher, an Georg Dietrich Müller,

HM. 20R. 13Sch. am Schwarzacker, an Philipp Jacob Vogt,

M. 30 N. 4 Sch. zwischen dem Sand / und Erdekauterweg, auf hiesigem Rathhaus öffentlich an den Meistbietenden auf 6 Jahre verpachtet wer/ den. Die näheren Bedingungen werden in dem Ternrin bekannt gemacht norden.

Giessen den 28. Jun. 1827.

Großherzogl. Hess. Stadtgericht. Müller.

5) Künftigen Montag den 2.Jrrly d. I. Vormittags 9 Uhr, sotten in der Rentamtswohnnng nachbenannke herr­schaftliche Grundstücke, anderweit auf

Sechs Jahre, unrerden bei der Ver/ steigerung bekannt gemacht werdenden Be/ dmgungen, an den Meistbietenden ver/ liehen werden:

1) ein Ackeri im Neustadter Feld am Fluthgraben am Crofdorfer Weg, 3 Mrg. 3 Vrtl. ( 91,7 Klftr.) groß, 2) ein Äcker daselbst, i Mrg. 2Brtl.

( 63,2 Klft.) groß,

5) ein Acker auf der Weiserde, rechts am Weg , 4 Mrg. 1 Vrtl. ( 53,4 Klft.) groß,

4) eine Wiese im Heegstrauch, LMrg. (92,2 Klst.) groß,

5) eine Wiese daselbst, 2 Vrtl. (71 Klft.) groß.

Giessen den 27. Juny 1827.

Großherzogl. Rentamt das. App.

4) Montag den 2.Juü) sott das in dem Fernenwald aus dem Eichenloh/ schlag aufgemachte, so wie das noch vor/ rätyige Gehölz, bestehend in Wellen/ holz, öffentlich meistbretend verkauft, und damit pracis 8 Uhr des Morgens an dem Mütterweg der Anfang gemacht werden, welches mau mir dem Bemerken bekannt macht, daß das Holz nach Wunsch biS Martini d. I., jedoch nur auf Zah/ lungsfahigkeitS-Atteste und Bürgscheine, ereditirt werden wird.

Zugleich sotten bei dieser Holzver/ steigerung mehrere Stücke Gras in dem Fernenwald zum Abmähen mit verstei/ gert werden. Giessen den 27. Juni 1827.

Die Bnrgermeisterey das.

5) Die zur Johann Philipp Buschifchen Erbmasse gehörigen Feldgüter, deren nähere Beschreibung im nächsten Blatte folgt, wer/ -en samt den darauf befindlichen Früchten,

Montag den 9. Juli, Nachmittags 3 Uhr, inr Buschifchen Garten auf -aS' Meistgebot erbtheitungshalbcr versteigt.

Giessen den 29. Juny 1827#