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Parthien ein noch grSßettr Nachlaß statt fin- »en wird.
Gissten den 15. Sept. 1827.
Christian Gerhard Tasche.
10) In der Wallthorstraße in der Nähe der Post, ist eine möbliere Stube zu ver- miechen. Bei wem, ist bei Ausgebern zu erfragen.
11) Aus der Bekanntmachung im votü genWochenblatt, wonach die Verpachtung des hiesigen Schießhauses in -em Schwalbischeu Garten vor sich gehen soll, könnte man leicht denken, daß in dem Sch ieß hau s selbst keine Witthschaft mehr wäre. Um diesem denkbaren Mißverständnis zu begegnen, fühle ich mich veranlaßt, zu erklären, daß bis Ende 1 8 2 8, wo meine Leihe zu Ende geht, alle Sorten von Speisen und Getränken bei mir, nach wie vor, um -ie billigsten Preise zu haben sind.
Giessen den 14. Sept. 1827.
G. H. Kraus.
12) Die Veitritö-Erklärung zur Allge- meinen Militär; Vertretungs t Anstalt pro 1828. kann jezt schon hier oder bei Herrn Landrathsgehülfen Geis, oder Steuer ; Einnehmer Gustav Hoffmann für Giesen abgegeben unv die Statuten unterschrieben werden.
Das Deitritsgeld ist, wenn die Bei- tretenden sichere Leute sind, fl. 50., sonst Statutengemäß fl.75.
Diese können ans ein, oder mehr- malen bezahlt werden, so Wiedas Geld
dahier zur Casse frei aögeklefert ist, wird derOriginal-Beitrir s-S ch e i n (ohne dessen Besitz Niemand alö zur Gesellschaft gehörend angesehen werden kann) ausgeferrigt.
Das mir auch dies Jahr (wo gegen 1000 Personen beitraken) wiederholt geschenkte Zutrauen, werde ich fernerhin durch Pünktlichkeit und zweckmäßige Einrichtungen zu erhalten suchen.
Den Herrn Gesettfchaftsmitglieder und Einsteher giebt die von mir jezt sp e c i e l l geleistete, fi. 90,000. betragende Caution, (die ich im nothwendig werdenden Fall verhältnißmaßig Vergrößern werde) hinlängliche Sicherheit, was durch Deponirung der Einsteher - Gelder ein ganzes Jahr lang nicht der Fall für Erste re war.
Eben so bürgt der aus dem Herrn Oberforstrath Sell, Herrn Forst t Di- rektions $ Sekretair Hauser, Herrn Gemeinderakh G r o d h a u s bestehende Ausschuß, fift pünktliche. Statutengemäße Besorgung.
Da ich alle Verwaltungs-Kosten, und eben so die Auslagen ./ Statutengemäß aus meiner Tasche bezahle, und nur die Kosten der Einsteher und Nummertauscher in Aufrechnung bringe, so verliere ich z u m V o r t h e i l e der Gesellschaft einen großen Tbeil meiner Gebühren. Darmstadt den 21. Juli 1827.
Namens der Militär-Vertretungs-
Anstalt pro 1828 der Commerzienrath Ernst Emil Hoffmann.
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