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Es werden daher alle _ diejenigen, welche sich in der Lage befinden, aus diese Wohnungen Rücksicht zu nehmen, eingeladen, sich an jenem -tage zu der .bemerkten Stuudeiucher Besitzung selbst, eine Stiege hoch , einzusiudeu, und nach genommener Einsicht der alsdann vorger legt werdenden Bedingungen nach ge­fallen mitzubieten« , , . . .

Auf Verlangen kann auch bet eins oder das andere dieser Quartiere em vorzüglich schöner Pferdcstall mit 5 fetaiv den und einer unmittelbar daran stotzeu- den Kutscher - Stube, sowie eine Remise zu mehreren Wagen, Heuboden und Dungkaute rc., vergeben. nothlgen Falls es auch wohl möglich gemacht wer» den, früher als am ItmIuny einzu- ziehen.

Wer die näheren Bedingungen viel­leicht vor dem Termin zu kennen, oder die Lokale selbst zu besichtigen wünscht, wird ersucht, sich an den Assessor Dr- Sundheim zn wenden , der in diesen bei­den Hinsichten dem Begehren zu eutspre- chen übernommen hat.

Giesen, am 4. Februar 1626.

Der Vorstand des Gesell­schaft s-Ver ei ns daselbst.

10) Unterzeichneter benachrichtigt das hiesige Pnblicnm, daß die bisherausder Fuldaer Route gebrauchte Kalesche, Don­nerstag den 2. Mät'z 1826. Nachmittags 3 Uhr ans hiesigem Posthof, nebst vier alten Nädern, welche noch sehr brauch­bar sind, öffentlich an den Meistbieten­den versteigert werden soll.

Giessen den 16. Febr. 1826.

Großherzog!. Hess. Postamt, von Nau.

11) Eine halb bedeckte Chaise, ein - und zweispännig zu fahren, nebst voll­ständigem Pferdegeschirr, Met zu ver­kaufen bei ,

Sattlermeister R erber.

12) Einige ganz neue und vorzüg­lich gute Claviere sind zu verkaufen bet Instrumentenmacher Leicht.

13) Militair-Vertretungs-Aiv Diejenigen Eonseriptionspfiichtigen

-es hiesigen Bezirks, welche der Militair- Vertretungs - Anstalt in Darmstadt pro 1826. beitreten wollen, können sich dieser- halb bei dem Unterzeichneten in dem Bureau des Großherzogl. RegierungsamkeS dahier melden.

Die Statuten, welche sich M vieler- Hinsicht und besonders darin von denen bet hier bestehenden Privatgesellschaften auszeichr nen, daß die Anstalt jeden Beigetretenen auch bei allenfallsigen Nachgriffen vertritt und für die Desertion der Einsteher haftet, liegen, jedem zur Einsicht bereits

Das Bcitrittsgeld ist, um Nachzahlung gen zu vermindern , auf 75 ft. festgesetzt und kann jezt oder später bezahlt werden.

Giessen den 16. Febr. 1826-

' : ' Schäffer.

14) ZurTbeilnahme an dem seit meh­reren Jahren hier bestandenen Militär- vertretnngs - Vereine haben sich bei dem Unterzeichneten für das laufende Jahr wieder so viele Couscriptionspflichtige ge­meldet, daß dieser Verein als zu Stande gekommen anzusehcn ist. Unterzeichneter ist daher beauftragt, zur we-teren Theil- nähme daran einzuladen, und zu bemer­ken , daß die Statuten täglich bei ihm eins, gesehen werden können, und haß die Ein­lage , wie früher, 50 st. beträgt.

Giessen den 12, Febr. 1826.

T r a p. p.

15) Den Hansirhand e l betreffs.

1) Alle und jede Jnnländer, welche mit von ihnen selbst verfertigten Maaren .aller Gattungen zu häusiren gedenken, sind künftighin gehalten, zu diesem Ende die eu forderlichen Hausirpatente gegen die gesetzt sich vorgeschriebene Taxe zu lösen-

2) Um